Michael Herbig

Michael "Bully" Herbig ‐ Steckbrief

Name Michael "Bully" Herbig
Bürgerlicher Name Michael Herbig
Beruf Regisseur, Produzent, Schauspieler, Moderator
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort München-Pasing / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 169 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe braun

Michael "Bully" Herbig ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Dank "Bullyparade", "Der Schuh des Manitu" und "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" ist Michael Herbig bekannt. Sein Steckbrief verrät den Ursprung seines Spitznamens Bully.

Im Münchner Stadtteil Pasing erblickt Michael Herbig das Licht der Welt. In seiner Klasse gibt es mehrere Jungen mit seinem Vornamen, um sie zu unterscheiden und weil Michael Herbig ein Trikot des FC Bayern München trägt, bekommt er den Spitznamen Bully verpasst. Der damalige Sponsor Magirus-Deutz wirbt nämlich mit dem Slogan "Die Bullen kommen!".

Nach der mittleren Reife macht Michael Herbig zunächst eine Ausbildung zum Fotografen. An der Münchner Filmhochschule wird er später leider abgelehnt, woraufhin er zum Radio geht. Bei seiner Show "Langemann und die Morgencrew" macht auch Michael Herbigs Kumpel Rick Kavanian mit. Auch die Comedy-Sendung "Die Bayerncops" sprechen die Comedians zusammen für Radio Gong ein.

Deutschlandweit wird Michael Herbig bekannt durch seine Sendung "Bullys Late Light Show", die über Radio NRJ zu empfangen ist und erstmals das spätere Team aus der "Bullyparade", Rick Kavarian und Christian Tramitz, zusammenbringt. Seine Karriere vor der Kamera beginnt er mit der Fernsehsendung "Der Langemann" auf TV München und spätestens seit der "Bullyparade", die von 1997 bis 2002 auf ProSieben läuft, ist er jedem ein Begriff.

Mit seiner eigenen Produktionsfirma "herbX" bringt Michael Herbig später den Film "Erkan und Stefan" sowie den Kinohit "Der Schuh des Manitu" heraus. Er arbeitet als Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor an diesem Werk. Die drei Jahre später erschienene Komödie "(T)Raumschiff Surprise – Periode 1" wird fast genauso erfolgreich.

Der Schauspieler fungiert auch bei einigen Animationsfilmen als Synchronsprecher. "Lissi und der wilde Kaiser" wird sein erster eigener Trickfilm. In der TV-Sendung "Bully sucht die starken Männer" castet Michael Herbig Darsteller für seinen Kinderfilm "Wickie und die starken Männer". Aber auch in ernsteren Rollen ist der Schauspieler zu sehen. Während er in "Hotel Lux" einen aufstrebenden Schauspieler spielt, verkörpert er in "Zettl" einen bayrischen Chauffeur, der unbedingt in Berlin Karriere machen will. 2012 erntet der Vater eines Sohnes die Lorbeeren für seinen Beitrag zur hiesigen Kinokultur: Michael Herbig wird der "Bernd Eichinger Preis" übergeben. 2013 erobert der Komiker die USA. In dem Film "Der Unglaubliche Burt Wonderstone" spielt Michael Bully Herbig unter anderem an der Seit von Olivia Wilde und Jim Carrey.

2013 meldet sich Bully mit seiner sechsteiligen Sitcom "Buddy macht Buddy" zurück. Darin spielt der Schauspieler sich selbst, wie er ein fiktives neues Projekt umsetzten will. Natürlich läuft nichts wie es soll und sorgt so für jede Menge Lacher.

Zum 20-jährigen Jubiläum der kultigen TV-Comedy-Show "Bullyparade" kommt Herbig 2017 mit dem Film "Bullyparade - Der Film" in die Kinos. Als Side-Kicks mit dabei: Elyas M'Barek, Til Schweiger und Lena Meyer-Landrut.

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