Deutsche Lufthansa AG

An Bord eines Flugzeuges schmeckt vielen Tomatensaft. Was steckt dahinter? Tatsächlich liegt das laut Experten am besseren Geschmack....

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

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Gericht entscheidet: Streik der Lufthansa-Angestellten ist rechtswidrig.

Der für Freitag angekündigte Streik der Flugbegleiter bei der Lufthansa rückt näher. In wenigen Stunden läuft ein Ultimatum ab. Die Gewerkschaft Ufo, die Tarifverhandlungen für die Flugbegleiter verhandelt, lehnte ein Angebot der Airline ab.

Fast ein Drittel der Deutschen findet Fliegen beängstigend. Dabei gibt es für seltsame Geräusche und ungewohnte Abläufe im Flugzeug meist ganz normale Erklärungen, die helfen können, die Flugangst zu überwinden.

Der Bericht zum Abschuss von Flug MH17 über der Ostukraine verdeutlicht die Gefahren, denen Passagiere über Krisengebieten ausgesetzt sind. Wie also haben die Airlines auf die Katastrophe reagiert? Und wo auf der Welt ist der Luftraum am gefährlichsten?

Mit einer Körpergröße von 1,61 Meter ist man für die Lufthansa zu klein. Das musste eine 19-jährige Frau erfahren, die sich bei der Fluggesellschaft als Pilotin beworben hat. Mit ihrer Klage vor Gericht ist die junge Frau nun gescheitert. Allerdings ist die Körpergröße nicht die einzige Voraussetzung für einen Job im Flugverkehr.

So sehen führende Medien den Arbeitskampf der Pilotenvereinigung Cockpit gegen die Lufthansa.

Der Streit um Schmerzensgeld für die Opfer der Germanwings-Katastrophe geht weiter. Wie jetzt bekannt wurde, droht der Lufthansa und ihrem Kölner Ableger Germanwings nun auch eine Klage von den Eltern derjenigen Mitarbeiter, die beim Germanwings-Absturz zu Tode gekommen sind. Offenbar sollen die Angehörigen der Crew kein Schmerzensgeld erhalten.

Die französische Justiz weitet die Ermittlungen wegen des Absturzes der Germanwings-Maschine 4U9525 aus. Der Verdacht: fahrlässige Tötung. Drohen nun vielleicht sogar Gefängnisstrafen für Lufthansa-Verantwortliche? Luftrechtsexperte Joachim J. Janezic sieht dafür nur wenig Ansätze.

Am 24. März stürzt eine A320-Maschine von Germanwings mit 150 Menschen ab. Wenige Tage später der schreckliche Verdacht: Der Co-Pilot brachte das Flugzeug offenbar absichtlich zum Absturz. Viele Fragen dazu, wie und ob die Tragödie hätte verhindert werden können, stehen noch immer im Raum. Neue Erkenntnisse gibt es fast jeden Tag, während die Einsatzteams mit den Aufräumarbeiten am Absturzort weitermachen. Das ist der aktuelle Stand.

Die Germanwings-Tragödie hat eine Debatte um die Sicherheit in Flugzeugen ausgelöst. Die Airlines haben schon reagiert, die Bundesregierung prüft weitere Maßnahmen. Doch nicht alles, was nun zur Diskussion steht, ergibt für Experten und Piloten auch Sinn. Die Vorschläge im Check.

Man hätte es doch wissen müssen – so lautet nach der Germanwings-Tragödie der Tenor in vielen Kommentaren. Co-Pilot Andreas Lubitz litt 2009 unter Depressionen, er durfte trotzdem fliegen. Also hat die Lufthansa einen verhängnisvollen Fehler gemacht? So einfach ist es nicht.

60. Jubiläum findet "aus Respekt vor den Opfern des Absturzes" nicht statt.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die wichtigsten Fakten zum Absturz der Germanwings-Maschine.

Fassungslosigkeit, Trauer, Entsetzen - seit sieben Tagen hält das Drama um den Flugzeugabsturz einer Germanwings-Maschine in Frankreich die Öffentlichkeit in Atem. Eine Zusammenfassung der Ereignisse.

Der Flugzeugabsturz des Germanwings-Fluges 4U9525 in Frankreich hat die vergangene Woche beherrscht. Die Katastrophe und der Umgang mit ihr ist am Sonntagabend auch Thema bei Günther Jauch. Spekulationen zu den Motiven des mutmaßlichen Täters gab es zum Glück nur am Rande. Stattdessen standen die Angehörigen der Opfer im Mittelpunkt der Sendung.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Ein Kommentar in der "Emma" zum Flugzeugunglück sorgt für Aufregung. In der Frauenzeitschrift sagt die Sprachwissenschaftlerin Luise Pusch, "Amoktrips sind Männersache". Das entfacht auf Twitter einen Sturm der Entrüstung.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas Lubitz verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Die Hinweise auf eine Erkrankung von Andreas L. verdichten sich: Die Ermittler haben bei der Durchsuchung der Wohnungen des Co-Piloten, der den Germanwings-Airbus A 320 am vergangenen Dienstag in Frankreich abstürzen ließ, Krankschreibungen gefunden. Darunter eine, die für den Tag des Flugzeugabsturzes ausgestellt war. Die aktuellen Entwicklungen im Liveblog.

Dramatische Wende in der Untersuchung des Flugzeugabsturzes des Germanwings-Airbus in Frankreich: Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler wurde absichtlich ein Sinkflug des Flugzeugs eingeleitet. Zuvor hatte der Kapitän das Kommando an seinen Co-Piloten übergeben und das Cockpit verlassen. Die aktuelle Entwicklung bei uns im Liveblog.

Andreas L. hat offenbar bewusst über 150 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Die Gründe für die Tat liegen noch völlig im Dunklen. Viele Menschen Fragen sich nun: Werden angehende Piloten während der Ausbildung auf psychische Belastbarkeit hin getestet?

Das wissen wir über den Co-Piloten, der den A320 zum Absturz brachte.

Die wichtigsten Fakten und Fragen zum Absturz der Germanwings-Maschine.

Nach dem Flugzeugabsturz des Airbus' A320 von Germanwings herrscht noch das Entsetzen vor. Die Nachricht vom Tod der 150 Insassen des Fluges von Barcelona nach Düsseldorf hat tiefe Trauer ausgelöst. Trotzdem rät Flugsicherheits-Experte Ulrich Paulus zur Umsicht, aus seiner Sicht sind alle deutschen Airlines extrem solide.

Deutschland steht noch immer unter Schock: Am Dienstag stürzte ein A320 der Lufthansa-Tochter Germanwings auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ab. Der Airbus zerschellte an einer Felswand in den französischen Alpen. 150 Menschen starben, darunter 72 Deutsche. Die aktuellen Nachrichten zum Flugzeugabsturz in Frankreich im Ticker.

Bei einem Flugzeugabsturz in Frankreich sind vermutlich 150 Menschen ums Leben gekommen. Bei der Unglücksmaschine handelt sich um eine Germanwings-Maschine der Marke Airbus A320, die auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf war. Unter den Opfern sind viele Deutsche.

Die wichtigsten Fragen einen Tag nach dem Absturz des Fluges 4U9525.

Flugzeugabsturz in Frankreich: Am Dienstag ist ein Airbus A320 der deutschen Fluggesellschaft Germanwings mit 150 Menschen an Bord verunglückt. Die Maschine war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Offenbar gibt es keine Überlebenden. Auch die Unglücksursache ist noch nicht geklärt.

Nach dem Flugzeugabsturz des Airbus A320 von Germanwings auf dem Flug von Barcelona nach Düsseldorf ist die Unfallursache weiter unklar. Wir sprachen mit Flugsicherheitsexperte Ulrich Paulus, stellvertretender Leiter der Luftfahrt-Akademie in Berlin, über mögliche Absturzursachen.

Informationen des Nachrichtenportals "Spiegel" zufolge hat ein irregeleiteter Bordcomputer einen Lufthansa-Airbus mit 109 Passagieren in einen steilen Sinkflug gezwungen. Ein Lufthansa-Sprecher bestätigte den Vorfall und lobte das "umsichtige" Verhalten der Cockpit-Crew.

Bei der Pünktlichkeit im Flugverkehr liegt Lettland weltweit an der Spitze. Bei einem Ranking der 2014 verzeichneten Verspätungen schnitt Air Baltic am besten ab. Deutsche Airlines mussten sich mit hinteren Plätzen begnügen.

Der deutsche Aktienmarkt hat am "Hexensabbat" leicht im Minus geschlossen. Auslaufende Optionen und Terminkontrakte auf Aktien und Indizes sorgten für stärkere Kursschwankungen....

Im Tarifkonflikt mit den Piloten lehnt die Lufthansa eine Gesamtschlichtung ab. Das sagte ein Konzernsprecher in Frankfurt und bestätigte damit einen Bericht des Senders hr-Info....

Der Billigflieger Ryanair will nach einem Medienbericht mehr Geschäftsreisende anziehen und deshalb künftig am Drehkreuz München starten und landen....

Sie wollen schon wieder streiken. Die Pilotengewerkschaft "Vereinigung Cockpit" hat im Tarifkonflikt mit der Lufthansa für Donnerstag den nächsten Ausstand angekündigt. Es ist die zehnte Arbeitsniederlegung der Piloten seit April dieses Jahres. Ist das aktuelle Streikrecht für solche Extremfälle überhaupt noch angemessen? Unser Portal sprach mit einen Experten.

Die Lufthansa will auch am Donnerstag streiken. Das teilte die Pilotengewerkschaft am Dienstagabend mit.

Der Ausstand der Piloten und Lokführer trifft nur Kunden? Von wegen.

Im Vergleich mit anderen Verkehrsarten gilt das Fliegen als extrem sicher. Bis jetzt. Nach dem Abschuss des Fluges MH17 und dem Absturz einer Air-Algerie-Maschine über Mali, fragen sich viele Urlauber, wie sicher ihre Flugrouten sind.

Fluggäste kritisieren, dass Lufthansa-Personal auf hohem Niveau jammert.

Der Tarifkonflikt bei der Lufthansa geht in unverminderter Härte weiter. Die Pilotengewerkschaft zieht in der vierten Streikwelle die Daumenschrauben an und bestreikt zum bayerischen...

Die Piloten der Lufthansa wollen am Mittwoch (10. September) in München streiken. Wenn deshalb Flüge ausfallen oder sich massiv verspäten, sind Fluggäste nicht ohne Rechte. Über diese...

Passagiere der Lufthansa müssen sich am Mittwoch auf einen weiteren Streik der Piloten einrichten....

Chaos bei "Let's Dance": Der Pilotenstreik bei der Lufthansa hat offenbar Auswirkung auf die Organisation der populären Tanzshow von RTL.

Die Lufthansa-Piloten streiken seit Mitternacht - und legen damit für drei Tage den Flugverkehr der deutschen Airline nahezu komplett lahm. Betroffen sind davon bis zum Freitag rund 425.000 Passagiere, etwa 3.800 Flüge wurden bereits gestrichen. Obwohl die rund 5.400 Lufthansa-Piloten schon jetzt zu den bestbezahlten Angestellten in Deutschland gehören, fordern sie zehn Prozent mehr Gehalt. Gestreikt wird aber eigentlich aus einem anderen Grund.

Die Warnstreiks weiten sich aus: Die Gewerkschaft "Verdi" hat 2,1 Millionen Beschäftigte nach zwei ergebnislosen Tarifverhandlungen erneut aufgerufen, die Arbeit niederzulegen.

Hier finden Sie nützliche Tipps für eine unvergessliche WM-Zeit in Brasilien, ohne dafür gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen.