Deutsche Lufthansa AG

Die Lufthansa und ihre Kabinengewerkschaft Ufo richten sich auf eine lange Schlichtung für die rund 21 000 Flugbegleiter der Lufthansa-Kerngesellschaft ein.

Passagiere der Lufthansa und Swiss können künftig bereits im Buchungsprozess die Klimafolgen ihrer Flüge finanziell ausgleichen.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Auch am Ende des heftigsten Streiks muss man wieder miteinander sprechen. Lufthansa und die Gewerkschaft Ufo haben noch Anlaufschwierigkeiten.

In dem verfahrenen Tarifkonflikt bei der Lufthansa will künftig noch eine dritte Gewerkschaft mitmischen.

Der zweitägige Streik der Flugbegleiter in der vergangenen Woche hat bei Lufthansa ein Umdenken bewirkt.

Auch nach dem Ende der zweitägigen Streiks dürfte der Flugverkehr bei der Lufthansa nicht gleich flüssig laufen: Maschinen und Crews sind noch nicht an den richtigen Einsatzorten. Indes gibt es Hoffnung auf ein Ende des Tarifkonflikts.

Beim Einsteigen in ein Flugzeug gehen oft Nerven und Zeit verloren. Die Lufthansa will deshalb auf ein neues System umsatteln, das Chaos und Gedränge an Bord beseitigen soll. Bei den Passagieren stößt die Neuerung aber nur auf wenig Optimismus. 

Bei der Lufthansa legen die Flugbegleiter zwei Tage lang die Arbeit nieder. Das bringt den Luftverkehr durcheinander, viele Flüge wurden abgesagt. Das Tauziehen mit der Gewerkschaft geht weiter.

Deshalb müssen nach Angaben der Lufthansa am Donnerstag und Freitag insgesamt 1300 von rund 6000 Flügen ausfallen.

Das Frankfurter Arbeitsgericht hat entschieden: Der Flugbegleiter-Streik bei Lufthansa kann stattfinden. Noch kämpft das Unternehmen gegen den Ausstand ihrer Flugbegleiter vor Gericht. Doch die Auswirkungen auf den Flugplan sind bereits heftig.

Die Lufthansa soll am Donnerstag und am Freitag bestreikt werden. Wenn der Streik nicht mehr abgewendet wird, dürften Flugausfälle und Verspätungen die Folge sein. Das müssen Passagiere jetzt wissen.

Angesichts des geplanten Streiks der Flugbegleiter am Donnerstag und Freitag stellt die Lufthansa ihren Kunden mit Flugtickets für diese Tage eine kostenlose Umbuchung frei.

Die Unternehmungsführung der Lufthansa lehnt Verhandlungen mit der Gewerkschaft ab, weil bei dieser nach internem Streit im Frühjahr der Vorstand wechselte und nicht vertretungsberechtigt sei.

Nächste Stufe im Tarifkonflikt bei der Lufthansa: Die Gewerkschaft Ufo ruft ihre Mitglieder zu einem zweitägigen Streik bei der Kernmarke auf. Das soll aber noch nicht alles sein.

Der Dauerzwist zwischen Lufthansa und ihrer Flugbegleitergewerkschaft Ufo wird härter. Die Mitglieder stärken dem Vorstand den Rücken und stimmen für neue Arbeitskämpfe.

Lufthansa und Verdi verhandeln über Tarifverträge für Flugbegleiter. Für die Regelungen des Kabinenpersonals ist aber die Spartengewerkschaft Ufo zuständig - und die droht aktuell mit unbefristeten Streiks.

Nach den unzähligen Flugausfällen wegen der Thomas-Cook-Pleite steht Flugreisenden der nächste Ärger ins Haus: Die Gewerkschaft UFO ruft Flugbegleiter für kommenden Sonntag zum Streik auf. Betroffen wären Lufthansa-Kunden an den Flughäfen in Frankfurt und München. 

Nach zwei Jahren Kleinkrieg steuert der Konflikt zwischen der Kabinen-Gewerkschaft Ufo und Lufthansa auf einen entscheidenden Punkt zu. Am Sonntag will die Gewerkschaft beweisen, dass sie im Kranich-Konzern noch streikfähig ist.

Mit Airlines wie Ryanair oder Eurowings lässt sich zum Spottpreis um die Welt jetten. Doch wie die Recherchen von "Team Wallraff – Reporter undercover" zeigen, haben die billigen Tickets durchaus einen hohen Preis. Denn die Fluggesellschaften sparen an anderer Stelle: bei den Mitarbeitern, am Service, an der Sicherheit. 

Wie bemisst man den Wert kostbarer Erinnerungen? Leider gar nicht. Bei "Bares für Rares" kamen am Montag dennoch alle Beteiligten auf ihre Kosten.

Der Raketenangriff auf Ölanlagen trifft Saudi-Arabien nicht nur militärisch. Der wirtschaftliche Schaden ist größer als geahnt, denn der Ölkonzern Aramco steht vor dem Börsengang.

Die Lufthansa lässt in Maschinen des Typs Airbus-A320-neo aus Sicherheitsgründen ab sofort die letzte Reihe frei.