Mark Zuckerberg

Mark Zuckerberg ‐ Steckbrief

Name Mark Zuckerberg
Beruf Vorstandsvorsitzender, Unternehmer
Geburtstag
Sternzeichen Stier
Geburtsort White Plains / New York (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 173 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau

Mark Zuckerberg ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Der Unternehmer Mark Zuckerberg gründet als Student das soziale Netzwerk Facebook. Kurze Zeit später wird er vom Nachrichtenmagazin "Time" zur "Person des Jahres" gekürt.

Schon früh in seinem Steckbrief beschäftigt sich Mark Zuckerberg mit Computern. Sein Vater bringt ihm Grundkenntnisse im Programmieren bei und engagiert später sogar einen Softwareentwickler, der dem Jungen Privatunterricht gibt. Schon während seiner Highschoolzeit besucht Zuckerberg Kurse am örtlichen College, um seine Programmierkenntnisse zu erweitern. Als Jugendlicher entwickelt er ein Programm um verschiedene Computer miteinander zu vernetzen und Kommunikation möglich zu machen.

2002 beginnt Mark Zuckerberg ein Studium der Psychologie und Informatik an der renommierten "Harvard University". Er entwickelt Facebook um ein Netzwerk für die Studierenden an der Universität zu schaffen. Das Logo gestaltet Zuckerberg in der Farbe blau, da er rot-grün-blind ist. Die Seite entwickelt sich schnell und mit der Hilfe seiner Freunde werden weitere Universitäten im ganzen Land zu dem Netzwerk hinzugefügt. Der Unternehmer bekommt schon in den frühen Phasen unzählige Angebote von großen Firmen.

Facebook entwickelt sich in den Folgejahren zu einer der meistgeklickten Websites weltweit und macht Zuckerberg 2009 zum jüngsten Self-Made-Milliardär der Welt. 2010 wird er vom "Time"-Magazin zur "Person of the Year" gekürt und erscheint auf dessen Titel. Im gleichen Jahr kommt der Film "The Social Network" in die Kinos, der die Entstehungsgeschichte von Facebook zeigt. Der Unternehmer wird dabei von Jesse Eisenberg verkörpert. 2012 heiratet Zuckerberg seine langjährige Freundin Priscilla Chan. 2015, anlässlich der Geburt ihrer Tochter Max, kündigen Zuckerberg und seine Frau an, bis zu ihrem Tod insgesamt 99 Prozent ihres Facebook-Aktien-Vermögens für karitative Zwecke zu spenden. 2017 kommt ihre zweite Tocher August zur Welt.

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Erst Microsoft, jetzt Facebook: Fast wirkt es wie eine abgesprochene Aktion, in der die Unternehmen gegen Hacker, Datenklau und Desinformation im Netz vorgehen. Sie zeigen mit dem Finger nach Moskau und Teheran.

Sie wird am Freitag erst 21 Jahre alt und ist schon kurz davor, jüngste Milliardärin aller Zeiten zu werden. Reality-TV-Star Kylie Jenner hat eine Karriere hingelegt hat, die einmalig ist - und doch typisch für unsere Zeit.

Facebook-Chef Mark Zuckerberg will Beiträge von Holocaust-Leugnern nicht von seiner Plattform verbannen. In einem am Mittwoch veröffentlichten Interview des US-Technikblogs Recode sagte er, er selbst sei Jude und es gebe eine Reihe von Menschen, die den Völkermord an den Juden im Zweiten Weltkrieg bestritten.

An die Paywall auf Online-Nachrichtenportalen wie "Spiegel Online", "Bild" oder "Süddeutscher Zeitung" haben sich die Internetnutzer in Deutschland längst gewöhnt. Jetzt scheint mit Facebook erstmals auch ein soziales Medium ein ähnliches Modell zu planen. Betroffen davon sind die immer beliebter werdenden Gruppen.

Seit heute ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) gültig. Damit sollen unter anderem Nutzerdaten besser geschützt werden. Fast gleichzeitig wurde bekannt, dass WhatsApp Daten an seinen Mutterkonzern Facebook weitergibt. Möglich macht das die DSGVO.

Richtige Fragen, falsches Format? Mark Zuckerberg konnte im Europaparlament viele Fragen einfach verhallen lassen. Dabei wurde er von den EU-Politikern deutlich härter rangenommen als im US-Kongress.

Das Format der Anhörung von Mark Zuckerberg im Europaparlament hat die vielen harten Fragen verhallen lassen. Der Facebook-Chef konnte sie alle auf einmal beantworten - und so vielen angesprochenen kontroversen und tiefgründigen Problemen ausweichen.

Die Anhörung wird doch öffentlich: Am Dienstag sagt Mark Zuckerberg vor dem EU-Parlament aus. Und jeder, der Ineresse daran hat, kann dem Facebook-Chef zuhören.

Facebook will das Geschäft der Flirt-Apps mit einer eigenen Funktion zur Partnersuche aufmischen.

Nachdem WhatsApp von Facebook gekauft wurde, versprachen die Gründer, dass der populäre Chatdienst werbefrei bleiben werde. Zudem wollten sie die Daten getrennt halten und setzten auf Verschlüsselung. Doch jetzt ist auch der zweite Gründer weg - angeblich im Streit.

Noch wehrt sich Mark Zuckerberg dagegen, eine Bezahl-Version von Facebook anzubieten. Doch räumt er nun bei seiner Senatsanhörung diese Option ein. Und er ist nicht der Einzige.

Mark Zuckerberg musste bei der Anhörung im US-Senat zum Datenskandal um Cambridge Analytica kaum Federn lassen. Die Angriffslust vieler Senatoren wurde von mangelnder Sachkenntnis gebremst. Und dem Facebook-Chef blieb viel Raum für Ausweichmanöver.

Kein angenehmer Termin für den Facebook-Chef: Mark Zuckerberg muss zum Datenskandal vor dem US-Senat aussagen. Er zeigt sich reumütig - denn für den Konzern steht viel auf dem Spiel.

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Facebook nennt erstmals eine konkrete Zahl möglicherweise betroffener Nutzer im Datenskandal um Cambridge Analytica. Es könnten bis zu 87 Millionen sein - mehr als bisher bekannt. Und es gibt erstmals auch eine Zahl zu Deutschland.

Facebook-Chef soll Licht ins Dunkel um private Nutzerdaten bringen.

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Eine ganzseitige Zeitungsanzeige als Entschuldigung: So hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg nun auch hierzulande auf den Daten-Skandal um sein Unternehmen und Cambridge Analytica reagiert.  

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Einen Fehler hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg schon eingestanden. Der Politik ist das zu wenig - nicht nur die Bundesregierung will genauer wissen, wie es zum Datenskandal um ...

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