Boris Johnson

Boris Johnson ‐ Steckbrief

Name Boris Johnson
Bürgerlicher Name Alexander Boris de Pfeffel Johnson
Beruf Premierminister des Vereinigten Königreichs, Publizist
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort New York City
Staatsangehörigkeit Vereinigtes Königreich
Geschlecht männlich
Haarfarbe Blond
Augenfarbe Blau

Boris Johnson ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Boris Johnson ist seit dem 24. Juli 2019 Premierminister des Vereinigten Königreichs. Zuvor war er britischer Außenminister und Bürgermeister von London.

Alexander Boris de Pfeffel Johnson wird am 19. Juni 1964 in New York City geboren. Neben der britischen hat er deswegen auch die US-amerikanische Staatsbürgerschaft, die er 2016 jedoch ablegt. Er hat türkische und deutsche Wurzeln. Durch das Königshaus Württemberg ist er um einige Ecken sogar mit Queen Elizabeth II. und Prinz Charles verwandt.

Johnson besucht in seiner Schulzeit verschiedene elitäre Schulen. Danach unterrichtet er vor seinem Studium während eines "Gap Years“ in Australien an einem Elite-Internat in Victoria. Er studiert klassische Altertumswissenschaft an der Oxford Universität und schließt sein Studium 1987 mit dem Master of Arts ab.

Schon während seines Studiums beginnt er ein Praktikum bei der renommierten Tageszeitung "The Times". Er wird jedoch entlassen, weil er angeblich ein Zitat seines Patenonkels Colin Lucas (späterer Vizepräsident der Oxford Universität) fälscht. 1987 bekommt er eine Stelle beim "Daily Telegraph“ und schreibt nachfolgend oft die Leitartikel der Zeitung. Später berichtet er für den "Daily Telegraph“ als Korrespondent aus Brüssel. Von 1999 bis 2005 ist Boris Johnson der Herausgeber des konservativen Nachrichtenmagazins "The Spectator".

Johnson ist von 2008 bis 2016 der Bürgermeister von London. Er führt unter anderem die Oyster-Card ein, eine Zeitkarte für die öffentlichen Verkehrsmittel. Außerdem setzt er ein Alkoholverbot im öffentlichen Verkehr durch. Er baut auch die Fahrrad-Infrastruktur aus. Damit revolutioniert er den Londoner Nahverkehr.

Von 2016 bis 2018 ist Boris Johnson britischer Außenminister. Theresa May beruft ihn in ihr erstes Kabinett. Die Ernennung ruft gemischte Stimmen hervor. Immer wieder gerät er wegen seines ungeschickten und leichtfertigen Verhaltens in die Kritik. Im Juli 2018 tritt er von seinem Amt zurück.

Im Brexit-Wahlkampf nimmt Johnson von Anfang an eine führende Rolle ein. Zunächst will er den Brexit nicht, spricht im Februar 2016 dann aber seine Unterstützung aus. Nachdem Barack Obama dem Vereinigten Königreich rät, den Brexit nicht durchzuziehen, schreibt Johnson einen Artikel für die Boulevardzeitung "The Sun“. In dem Beitrag wirft er Obama vor, wegen seiner teilweise kenianischen Abstammung etwas gegen Großbritannien zu haben. Immer wieder wird Johnson für seine drastischen Äußerungen kritisiert.

Theresa May gibt nach einigen Abstimmungsniederlagen im Juni 2019 ihren Rücktritt bekannt. Johnson setzt sich als Kandidat gegen Außenminister Jeremy Hunt durch und wird am 24. Juli 2019 zum Premierminister ernannt.

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Premierminister Boris Johnson und sein Herausforderer Jeremy Corbyn lieferten sich im ersten TV-Duell vor der Parlamentswahl in Großbritannien eine harte Auseinandersetzung – ohne eindeutigen Sieger. Die heimlichen Stars der Debatte waren Moderatorin Julie Etchingham und die Studio-Zuschauer mit überraschend frechen Fragen.

In der ersten TV-Debatte im britischen Wahlkampf ist es zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen Premierminister Boris Johnson von den Konservativen und Jeremy Corbyn von der Labour-Partei gekommen.

Die US-Unternehmerin Jennifer Arcuri hat sich emotional über eine angebliche Affäre mit Premierminister Boris Johnson geäußert. Er habe sie "gedemütigt" und wie "einen flüchtigen One-Night-Stand" behandelt.

Nach Beschwerden über mögliche Einflussnahmeversuche der Konservativen Partei in Zusammenhang mit der Parlamentswahl im Dezember ermittelt nun die britische Polizei.

Kuriose Konkurrenz für Boris Johnson: Der britische Premier muss sich bei der vorgezogenen Parlamentswahl unter anderem gegen "Lord Buckethead" und "Count Binface" durchsetzen. Einige der kostümierten Kandidaten sind bereits früher zur Wahl angetreten.

aDie britische Regierung will trotz der Brexit-Verschiebung keinen Kommissar nach Brüssel schicken. Dabei muss jedes EU-Land in ihrer Kommission vertreten sein. Das bedeutet neue Probleme für die gewählte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen.

Norbert Walter-Borjans will SPD-Chef werden und zweifelt, ob seine Partei einen Kanzlerkandidaten aufstellen soll. Ein Politikberater warnt: Mit Demut gewinnt man keine Wahlen.

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Irlands Premier Leo Varadkar ist anders: ein schwuler Arzt mit indischen Wurzeln. Seine Regierung steht unter Druck. Doch außenpolitisch hat er geschickt verhandelt und könnte zum Brexit-Gewinner werden. Er hat etwas erreicht, was Irland seit 800 Jahren nicht gelungen ist.

In den USA wurde erbittert über ein russisches Eingreifen in den Wahlkampf 2016 diskutiert. Nun gibt es eine ähnliche Debatte in Großbritannien. Ein Parlamentsausschuss hat einen Bericht vorgelegt. Doch Premier Johnson gibt ihn bisher nicht frei.

London diskutiert über Russland-Einmischung bei Brexit-Abstimmung.

Tausende demonstrieren in Schottland für Unabhängigkeit

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Der britische Premierminister Boris Johnson erklärte, eine Neuwahl sei nötig, um die Lähmung des Parlaments zu beenden und den Brexit über die Bühne zu bringen.

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Brexit: Das britische Unterhaus hat über den Vorstoß von Premierminsiter Boris Johnson über Neuwahlen am 12. Dezemerb abgelehnt.

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Dem Anschein nach muss der Brexit erneut verschoben werden. Boris Johnson will Neuwahlen für Großbritannien. Dafür müssen die EU-Staaten zustimmen. Alle News erfahren Sie in unserem Brexit-Blog.