Bundeswehr

Sorge um Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin hat beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erheblich gezittert. Der Vorfall ereignete sich, als Merkel auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

Sorge um Angela Merkel: Die Bundeskanzlerin hat beim Empfang des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj erheblich gezittert. Der Vorfall ereignete sich, als Merkel auf das Abschreiten der Ehrenformation der Bundeswehr wartete. Es war nicht der erste Vorfall dieser Art.

Die Deutschen machen sich Sorgen um Bienen und das Klima. Das hilft den Grünen, die derzeit die Bundespolitik aufwirbeln. Aber wer Macht will, muss auf Dauer mehr bieten als ein Öko-Image.

Die Ansichten von SPD, Grünen und der Linken sind teilweise grundverschieden - gerade in Bezug auf außenpolitische Grundeinstellungen. Dietmar Bartsch hält ein Bündnis der drei Parteien auf Bundesebene dennoch für möglich.

Normalerweise wird die große Zecke mit Zugvögeln nach Europa transportiert. Nun scheint sich die sogenannte Hyalomma-Zecke allerdings so wohl zu fühlen, dass sie in Deutschland überwintert. Erstmals. Und vielleicht nicht zum letzten Mal.

Ein Werbeplakat der Bundeswehr sorgt fuer Empoerung. Das Wort "Gas" wecke inakzeptable Assoziationen zur deutschen Geschichte.

Das Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Flugbereitschaft der Bundeswehr hat im Jahr 2019 schweren Schaden genommen. Der aktuellste Zwischenfall betrifft Bundeskanzlerin Angela Merkel und geht auf das Konto des Bodenpersonals.

Acht Jahre nach Abschaffung der Wehrpflicht fordert die CSU ein "Deutschland-Praktikum". Außerdem wollen die Christsozialen die Bundeswehr besser ausstatten, eine EU-Armee aufbauen und an Rüstungsexporten festhalten.

Dass dies für die Kanzlerin kein gewöhnlicher Termin ist, lässt sich schon an ihrem Schuhwerk sehen: In Mali trägt Angela Merkel geländegängige Turnschuhe zu Blazer und Hose. Sie ist gekommen, um den dort stationierten Bundeswehrsoldaten für ihren gefährlichen Einsatz zu danken. Wie fragil die Sicherheitslage ist, zeigt sich auch an den Vorkehrungen für den hohen Besuch. 

Drei Tage nach dem Busunglück auf Madeira sind die transportfähigen Verletzten mit einem Lazarettflugzeug wieder zurück nach Deutschland gekommen. Die Autopsie der 29 Toten ist derweil abgeschlossen.

Am Dienstag ist eine Regierungsmaschine der Flugbereitschaft am Flughafen Berlin-Schönefeld notgelandet. Grund war eine Funktionsstörung, die die Piloten zur Umkehr bewegten. Wie der "Spiegel" nun berichtet, soll die Maschine bei der Notlandung schwer beschädigt worden sein.

Ostern steht auf Madeira in diesem Jahr im Zeichen der Trauer. Fast drei Dutzend Touristen, vermutlich fast alles Deutsche, sterben bei einem schrecklichen Busunfall. Während die Spuren der Tragödie langsam beseitigt werden, bleiben viele Fragen offen.

Mit den Flugzeugen der Luftwaffe bei Auslandsreisen von Regierungsmitgliedern hat es zuletzt immer wider Pannen gegeben. Jetzt ereignete sich wieder ein Vorfall mit einer Maschine in Berlin, der böse hätte enden können. Bei der Landung auf dem Flughafen Berlin-Schönefeld war es zu Problemen gekommen.

Der Bundesrechnungshof hat der Bundesregierung vorgeworfen, in weiteren Fällen Steuergelder verschwendet zu haben. Die Bundeswehr steht dabei besonders im Fokus, wie aus Prüfergebnissen hervorgeht. Auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten stehen in der Kritik.

"Für Töten und Sterben macht man keine Werbung" - die Berliner SPD will verhindern, dass die Bundeswehr an Schulen für Nachwuchs wirbt. Prompt hagelt es Kritik - auch aus den eigenen Reihen.

Ein Soldat leugnet die Existenz der Bundeswehr und behauptet stattdessen, er lebe im Königreich Preusen: Erstmals hat die Bundeswehr einen Mitarbeiter suspendiert, weil er den sogenannten Reichsbürgern anhängt. 

Wie geht es weiter in Afghanistan? Die USA haben einen Teilabzug ihrer Truppen ins Spiel gebracht und Gespräche mit Taliban aufgenommen. Der deutsche Außenminister mahnt, dass Verbesserungen der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit bewahrt werden müssen.

Die Bundeswehr kämpft mit akuten Nachwuchssorgen. Um die zu beheben, bringt das Verteidigungsministerium einen Gesetzesentwurf ins Kabinett ein, um den Beruf des Soldaten wieder attraktiver zu machen.

Rund 3100 Bundeswehrsoldaten beteiligen sich derzeit an Einsätzen im Ausland. Mali gilt als einer der gefährlichsten. Immer wieder verüben islamistische Aufständische Anschläge auf Posten der UN und EU. Nun hat es das Camp "Gecko" im Süden des Krisenstaats getroffen.

Bundeswehr-Konvoi in Mali von lokaler Armee beschossen

Trotz Milliardenlochs in der Finanzplanung der Bundesregierung will die Bundesregierung die Verteidigungsausgaben langfristig erhöhen. Das kündigt sie zumindest der Nato an. Durch konkrete Zahlen untermauert sie das aber nicht.

Diese Bilanz ist ein Offenbarungseid: In seinem Jahresbericht geht der Wehrbeauftragte der Bundeswehr hart mit dem Zustand der Bundeswehr ins Gericht. Die Ausrüstung sei nicht zufriedenstellend, neue Rekruten Mangelware. Der Vorsitzende des Deutschen Bundeswehrverbands richtet einen Appell an Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen.

Schleuserbekämpfung im Mittelmeer ist der Auftrag, doch in der Praxis wurden vor allem Bootsflüchtlinge gerettet. Die Marine setzt die Beteiligung an dem EU-Einsatz Sophia aus. Zunächst wird kein neues Schiff geschickt.

Es ist ein heikler Schritt: Deutschland sanktioniert die iranische Fluggesellschaft Mahan Air. An den Rettungsbemühungen für das Atomabkommen mit dem Iran soll das aber nichts ändern. Ein äußerst schwieriger Spagat.