Justin Trudeau

Justin Trudeau ‐ Steckbrief

Name Justin Trudeau
Beruf Ministerpräsident
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Ottawa / Ontario (Kanada)
Staatsangehörigkeit Kanada
Größe 188 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links pm.gc.ca/eng

Justin Trudeau ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Justin Pierre James Trudeau war 43 als er am 4. November 2015 zum 23. Premierminister Kanadas gewählt wurde. Sein Talent für die politische Bühne hat er wohl von seinem Vater geerbt: Pierre Trudeau (†80) bekleidete (mit einer kurzen Unterbrechung) von 1968 an ganze 16 Jahre lang ebenfalls das Amt des kanadischen Regierungschefs.

Aber allein auf die guten Gene verließ sich Trudeau nicht und büffelte fleißig für die Karriere. Nicht ein, sondern gleich mehrere Studiengänge belegte der Überflieger. Zunächst gab es Literaturwissenschaften an der McGill University in Montreal, dann Pädagogik an der University of British Columbia, später Ingenieurwesen an der Universität Montreal und endlich Umweltgeographie an der McGill University. Hut ab!

Den letzten Studiengang konnte er nicht mehr abschließen – die Politik wartete. Trudeau hatte zwar schon in seiner Jugend die Liberale Partei seines Vaters unterstützt, engagierte sich aber besonders nach dessen Tod im Jahr 2000 in der Partei. Mehr und mehr profilierte er sich als Reformer und Modernisator. 2009 betrauten die Liberalen ihn mit den Themen Jugend und Multikulturalismus, im Jahr darauf mit Staatsbürgerschaft und Einwanderung.

Das Versprechen Trudeaus, im Falle seiner Wahl die restriktive Einwanderungspolitik seines konservativen Vorgängers zu lockern, traf den Nerv der Kanadier. Seine Partei erlangte bei der Unterhauswahl 2015 die absolute Mehrheit. Sein Kabinett bestückte der selbsternannte Feminist mit genauso vielen Männern wie Frauen.

Der Hobby-Boxer ist seit 2005 mit seiner Kindheitsfreundin und heutigen TV-Moderatorin sowie Yoga-Lehrerin Sophie Grégoire verheiratet. Das Paar hat die zwei gemeinsamen Söhne Xavier James und Hadrien sowie Tochter Ella-Grace Margaret. Fun Fact: In der zweiteiligen CBC-Produktion "The Great War" spielte Trudeau die Hauptrolle des Majors Talbot Mercer Papineau.

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Erste Flecken auf der bislang weißen Weste von Justin Trudeau: Der kanadische Premier sieht sich mit schweren Korruptionsvorwürfen konfrontiert. Es geht um Schmiergelder und unterdrückte Ermittlungen. Im Zuge der Affäre verlässt ein weiteres Mitglied Trudeaus Kabinett.

Es passiert immer wieder: Um ihrer Familie zu entkommen, setzen sich saudische Frauen ins Ausland ab. Häufig scheitern sie mit ihrem Anliegen. Nicht so die 18-jährige Rahaf Mohammed el-Kunun. In ihrer großen Not wendet sie sich auf Twitter an die Menschen und wird erhört.

Die Beziehungen zwischen den USA und Kanada haben sich enorm verschlechtert. Ob beide Seiten sich auf einen Freihandelsdeal einigen können, ist fraglich. Und nun maßregelt Donald Trump den nördlichen Nachbarn öffentlich.

Immer mehr Staaten lockern ihre Gesetze und legalisieren zumindest teilweise den Anbau und Konsum von Cannabis. Die Branche wittert das große Geld. Wie groß ist das Wirtschaftspotenzial von Marihuana wirklich? Kommt die Legalisierung auch bald in Deutschland?

Einen Tag nach seiner Schimpftirade bei den Tony Awards hat Hollywood-Star Robert De Niro (74) gegen Donald Trump nachgelegt.

Donald Trump hat am Sonntag beim G7-Gipfel für einen Eklat gesorgt. Via Twitter ließ er die gemeinsame Abschlusserklärung des Gipfels platzen. Die übrigen G7-Teilnehmer reagierten verstimmt - ebenso wie die internationale Presse.

Die G7 hatte sich gerade mit Ach und Krach zu einer gemeinsamen Erklärung durchgerungen, da schlägt US-Präsident Donald Trump mit zwei Tweets zu. Das Spiel soll schhließlich nach seinen Regeln gespielt werden. Jetzt steht alles wieder auf Anfang.

Das G7-Treffen war beendet, da ließ Donald Trump alles platzen. Andere Staatschefs, auch die Kanzlerin, setzen trotzdem weiter auf die Abmachungen. Kritik an dem Fiasko kommt auch aus Trumps eigener Partei.

US-Präsident Donald Trump hat den G7-Gipfel "ausgesprochen erfolgreich" genannt, nur um danach die Ergebnisse in einem Tweet zu zertrümmern. Schuld soll die Haltung des kanadischen Gastgebers Justin Trudeau sein. Ob das Gesprächsformat noch eine Zukunft hat, ist unklar.

Ob der G7-Gipfel in Kanada im Streit oder im Kompromiss endet, bleibt abzuwarten. Eine Annäherung zwischen US-Präsident Donald Trump und den G7-Partnern hat es bisher nicht gegeben. Und Trump möchte nur so schnell wie möglich weg.

Auf dem G7-Gipfel der Industrienationen in Kanada droht eine Spaltung der Wertegemeinschaft. Der französische Präsident Macron richtet im Vorfeld scharfe Worte in Richtung Donald Trump. Auch der deutsche Außenminister Maas wird deutlich.

Sie sind die Hauptakteure des Gipfels der sieben führenden Wirtschaftsmächte der Welt: Sieben Staatschefs treffen in Kanada aufeinander - und mindestens ebenso viele Anliegen. (Text: ank, mit Material der dpa)

Umsonst verhandelt: Auch für die EU-Länder gelten ab sofort deftige Zölle bei der Einfuhr von Stahl und Aluminium in die USA. Die EU-Kommission will noch am Freitag gegen die Strafzölle klagen. Die Stimmung schwankt zwischen Gelassenheit und großer Sorge.

Fallback Wert ShortTeaser, falls ausgefülltAuto rast in Toronto in Menschenmenge. Mehrere Menschen kommen in der kanadischen Großstadt ums Leben.

Prinz Charles soll seiner Mutter Queen Elizabeth II. an der Spitze des Commonwealth folgen. Ans Aufhören denkt die betagte Monarchin aber noch lange nicht. Ganz ungetrübt war das Treffen des Staatenbundes trotzdem nicht.

Nach dem Unfall des Busses der örtlichen Jugend-Eishockeymannschaft hat die kanadische Kleinstadt Humboldt der 15 Toten gedacht. Mehr als 2000 Menschen versammelten sich am Sonntagabend (Ortszeit) in der Eishalle der Humboldt Broncos, wie kanadische Medien berichteten. 

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