Nancy Pelosi

Das US-Repräsentantenhaus hat die Ermittlungen für ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Donald Trump mit einem förmlichen Beschluss gestützt.

Mehr als ein Dutzend Staaten werten das Blutbad an den Armeniern bereits als Völkermord. Nun stufen auch die USA die Gräueltaten so ein. Sehr zum Ärger der Türkei. Die auch zu wissen glaubt, warum gerade zum jetzigen Zeitpunkt dieses Votum erfolgte.

Die Demokraten im Repräsentantenhaus schalten bei den Vorbereitungen für ein Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump einen Gang hoch.

Der interne Streit um die Syrien-Politik der USA führt zu einem Eklat: Ein Treffen zwischen Präsident Donald Trump und den Oppositionschefs wird abgebrochen, nachdem der US-Präsident die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, persönlich beleidigt hat.

Die USA werden nach Worten des einflussreichen US-Senators und Trump-Vertrauten Lindsey Graham "lähmende Sanktionen" gegen die Türkei wegen der Offensive in Nordsyrien verhängen.

Die Demokraten setzen Donald Trump mit ihren Ermittlungen für ein Amtsenthebungsverfahren zu. Bei einem Wahlkampfauftritt in Minneapolis revanchiert sich der US-Präsident auf seine Weise: mit einer Schimpftirade. 

Das Weiße Haus verweigert jegliche Kooperation bei den Ermittlungen gegen Donald Trump in der Ukraine-Affäre. Die Demokratin Pelosi schickt daraufhin eine eindringliche Warnung an den US-Präsidenten.

Wer ist der Mann, der Donald Trump zum Wüten und Schäumen bringt und dessen Verhalten mit dem eines "Mafiabosses" vergleicht? Adam Schiff, Vorsitzender des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, befindet sich auf historischer Mission.

US-Präsident Trump weitet seine Vorwürfe gegen den Demokraten Joe Biden und dessen Sohn aus und hat nun an China appelliert, Untersuchungen gegen seinen politischen Gegner zu beginnen. Die Demokraten sind empört und sehen sich bestätigt.

Die Demokraten sind sich diesmal sicher, dass das "schwere Vergehen" erfüllt ist, welches die US-Verfassung für eine Amtsenthebung des Präsidenten verlangt. Schnell kündigten sie die Einleitung von Untersuchungen an. Dabei riskieren die Demokraten ihre Wahlchancen für die anstehenden Präsidentschaftswahlen 2020. Unsere Redaktion sprach mit Politikwissenschaftler Dr. Christoph Haas.

Woher stammen die schweren Anschuldigungen gegen ihn? Diese Frage scheint dem US-Präsidenten keine Ruhe zu lassen. Die Demokraten treiben ihre Untersuchungen gegen ihn unbeirrt weiter voran - und hoffen auf eine baldige Aussage des Whistleblowers.

Die US-Demokraten machen ernst: Sie wollen den heiklen Weg zu einem möglichen Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Trump einschlagen. Der sieht sich auf der sicheren Seite - und stellt eine brisante Veröffentlichung in Aussicht.

Die Debatte über ein mögliches Amtsenthebungsverfahren gegen US-Präsident Donald Trump hat an Fahrt aufgenommen. Hintergrund sind Vorwürfe des Machtmissbrauchs im Zusammenhang mit der Ukraine und dem demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden.

Hat Trump die Ukraine mit der Zurückhaltung von Hilfsgeldern unter Druck gesetzt, um seinem politischen Gegner Biden zu schaden? Diese Frage elektrisiert Washington. Die Vorwürfe haben Forderungen nach einem Amtsenthebungsverfahren neuen Schwung gegeben.

Die rassistischen und persönlichen Attacken von US-Präsident DonaldTrump schweißen die Demokraten zusammen. Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, reist mit ihrer Parteikollegin Ilhan Omar in die Heimat ihrer Eltern, Afrika. Dabei entsteht ein Foto voller Widerstands- und Symbolkraft.

Seit 2017 regiert Donald Trump als Präsident die USA und möchte nicht nur bestimmen, was amerikanisch ist, sondern vor allem auch, wer. In aktuellen Tweets äußert er sich unverhohlen rassistisch gegenüber politischen Gegnerinnen.

US-Präsident Donald Trump hat großangelegte Einsätze der Sicherheitskräfte zur Abschiebung von Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung in den kommenden Tagen angekündigt. "Die Menschen, die illegal ins Land gekommen sind, werden aus dem Land entfernt", sagte Trump am Samstag vor Journalisten im Weißen Haus. "Sie müssen aus dem Land entfernt werden." Die Operationen würden "im Laufe der nächsten Woche, vielleicht ein bisschen früher" beginnen.

Der Streit zwischen Donald Trump und Oppositionschefin Nancy Pelosi erreicht eine neue Eskalationsstufe. Die Demokratin will den Präsidenten angeblich hinter Gittern sehen und Trump kontert beleidigend. 

Jetzt wird der Streit zwischen US-Präsident Donald Trump und der Frontfrau der Demokraten, Nancy Pelosi, wirklich persönlich. Trump bezeichnet sein Gegenüber als "Katastrophe", Pelosi "betet für den Präsidenten", nachdem dieser bei einem Wutnfall aus dem Zimmer gestürmt sei.

Der US-Präsident und die Demokraten liefern sich seit Monaten heftige politische Kämpfe. Die Auseinandersetzung erreicht nun einen weiteren vorläufigen Höhepunkt: mit dem abrupten Ende eines Treffens im Weißen Haus und einer eigenwilligen Drohung des Präsidenten.

US-Medien sprechen von "einer dramatischen Eskalation der Spannungen". Die US-Demokraten nutzen den Bericht von Russland-Ermittler Mueller, um Donald Trump durch den Ring zu treiben. Der Präsident wehrt sich. Regiert wird eher wenig.

Die Demokratin Nancy Pelosi fordert Donald Trump auf, das Video über Ilhan Omar zu löschen. Der US-PRäsident feuert via Twitter zurück.

Mit einem Video auf Twitter hat US-Präsident Donald Trump zahlreiche Demokraten gegen sich aufgebracht. In dem Video sind Bilder des Anschlags vom 11. September in Kombination mit einer Rede von Ilhan Omar zu sehen. Kritiker werfen Trump vor, die Abgeordnete mit dem Twitter-Post zu gefährden.

Eine weitere Frau wirft dem früheren US-Vizepräsidenten und möglichen demokratischen Präsidentschaftsbewerber, Joe Biden, übergriffiges Verhalten vor.