Alpen

2019 beginnt ungemütlich: Zum Neujahrstag prognostizieren Meteorologen Regen, Kälte und Sturm. Und es bleibt auch über die gesamte Woche bewölkt, regnerisch und frostig.

Michael Schumacher ist in diesen Tagen wieder allgegenwärtig. Fünf Jahre nach dem Skiunfall wird der Rekordweltmeister 50. Den öffentlichen Schumacher gibt es nicht mehr, sein Ruhm aber wirkt weiter.

In weiten Teilen Deutschlands werden sich die Menschen mit grauen Weihnachten und jeder Menge Regen herumschlagen müssen. Und auch für 2019 ist ein echter Winter-Einbruch nicht in Sicht. So wird das Wetter in den kommenden Tagen. 

Auf den Straßen wird es wieder voller. Vor allem am Freitag vor Weihnachten brauchen Autofahrer viel Geduld. Während den Feiertagen wird es dann zwar ein wenig ruhiger, ab dem 1. Januar drohen allerdings wieder lange Staus.

Zwei deutsche Wanderer werden in den österreichischen Alpen von einer Lawine mitgerissen und unter ihr begraben - aber nicht lange.

Die Woche beginnt mit viel Regen und böigen Winden, in den Alpen setzt sogar Schneefall ein. In den Nächten besteht Glättegefahr. In den Tagen darauf klart es aber mancherorts wieder auf.

Der alpine Weltcup-Slalom der Herren ist am Sonntag kurz vor dem geplanten Start abgesagt worden.

Die neue Woche wird vielerorts sonnig - sofern sich der Nebel verzieht. Der erweist sich allerdings oftmals als ziemlich hartnäckig. Zudem wird es nun deutlich kälter in Deutschland. Die Temperaturen sinken zunächst schleichend - über die Woche betrachtet ist der Absturz auf dem Thermometer allerdings markant.

Wechselhaft zeigt sich das Wetter in Deutschland in den nächsten Tagen. Wolken, Nebel und Regenschauer geben sich die Klinke in die Hand. Trotzdem bleibt es weiterhin ungewöhnlich warm für die Jahreszeit.

Gar nicht herbstlich mutet das Wetter am Dienstag an. Die beinahe sommerlichen Temperaturen ziehen sich noch bis Mittwoch, dann kommt der Umschwung.

Das Wochenende wird kalt und ungemütlich. In höheren Lagen kommt sogar der erste Schnee. Ganz vorbei dürfte der goldene Herbst aber noch nicht sein.

Nach dem Kälte-Intermezzo zu Beginn der Woche kommen weite Teile Deutschlands gerade wieder in Genuss einer Wärmefront. Doch die ist nicht von langer Dauer.

Sturmtief "Sieglinde" zieht am Dienstag und Mittwoch über weite Teile Deutschlands. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Vorabwarnungen herausgegeben. Wir sagen Ihnen, wo es heute besonders windig wird.

In den kommenden Tagen meldet sich der Winter mit ersten Boten an: Es gibt Bodenfrost, eisige Sturmböen und etwas Regen. Mit der Dürre ist es trotzdem noch nicht vorbei.

Dem "Herbstsommer" geht die Puste aus: Nach wochenlangem Sonnenschein mit anhaltend hohen Temperaturen kommt nun der Wetterumschwung.

In den Kitzbühler Alpen wurde am Wochenende die Skisaison offiziell eröffnet. Bei sommerlichen Temperaturen starteten die Bergbahnen in den Winter.

Am Samstag wird das Wetter noch einmal schön warm und trocken. Ab Sonntag ziehen allmählich Wolken auf und in der kommenden Woche wird es dann langsam richtig Herbst.

Am kommenden Wochenende müssen Urlauber und Wochenendausflügler mit einigen Staus auf den deutschen Autobahnen rechnen. Und auch in Österreich und der Schweiz kann es auf den Straßen voll werden.

Herbst kann so schön sein: Die kommenden Tage bringen Deutschland viel Sonnenschein und stellenweise Temperaturen über 25 Grad. 

Dramatisches Bergsteigerunglück in den österreichischen Alpen. Ein deutscher Wanderer stürzte 70 Meter in die Tiefe. Er verstarb am Unfallort.

Anfang der Woche wird es in fast ganz Deutschland noch einmal schön sommerlich warm: Die Temperaturen erreichen teilweise bis zu 32 Grad. Nur am Alpenrand kann es immer mal wieder gewittern. Am Donnerstag ziehen dann allerdings Wolken auf, die Regen mit sich bringen.