Novak Djokovic

Novak Djokovic ‐ Steckbrief

Name Novak Djokovic
Beruf Tennisspieler
Geburtstag
Sternzeichen Zwillinge
Geburtsort Belgrad/Serbien, ehemals Jugoslawien
Staatsangehörigkeit Republik Serbien
Größe 188 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Haarfarbe Dunkelbraun
Augenfarbe braun

Novak Djokovic ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Novak Đoković ist ein serbischer Tennisspieler und belegt aktuell den ersten Platz der Weltrangliste.

Novak Đoković wird am 22. Mai 1987 in Belgrad geboren. Zusammen mit Vater Srđan, Mutter Dijana und seinen beiden jüngeren Brüdern wächst er in der serbischen Hauptstadt Belgrad auf. Als Vierjähriger beginnt er bereits mit dem Tennisspielen. Im Alter von zwölf Jahren besucht er schließlich die "Tennis Academy" von Nikola Pilić in München.

2003 debütiert Đoković als Profispieler und steht am Ende des Jahres auf Platz 679 der ATP-Rangliste. 2004 schafft er bereits bei den Junioren den Einzug ins Halbfinale der Australian Open. 2005 erreicht er die dritte Runde in Wimbledon als auch bei den US Open, wobei er einige höher platzierte Spieler besiegt. Im selben Jahr gewinnt er die Lambertz Open in Aachen und ist bereits mit achtzehn Jahren auf Platz 78 der Weltrangliste.

2007 klettert er die Karriereleiter weiter nach oben: Erst erreicht Đoković das Achtelfinale der Australian Open, wo er allerdings dem Weltranglistenersten Roger Federer unterliegt. Danach schafft er es als erster serbischer Tennisspieler in das Finale der US Open und wird zum "Beliebtesten Serben des Jahres" gewählt. Allerdings verliert er erneut gegen Federer.

Doch 2008 gewinnt Đoković bei den Australian Open endlich sein erstes Grand-Slam-Turnier. Insgesamt gewinnt er in seiner bisherigen Laufbahn fünfmal Wimbledon, siebenmal die Australian Open, dreimal die US Open und einmal die French Open.

2011 erreicht der Tennisspieler erstmals Platz 1 der Weltrangliste. Insgesamt beendet er fünf Saisons (2011, 2012, 2014, 2015 und 2018) auf dieser Position.

In einem Interview mit der "Zeit" sagt der Sportler im September 2009 über sein Leben als Tennis-Profi: "Ich weiß, was ich meinem Beruf täglich schuldig bin. Ich bin sehr professionell und widme mich meinem Sport zu 100 Prozent. Aber: Ich sehe Tennis nicht als das Einzige in meinem Leben. (...) Man muss seinen Zeitplan dem Tennis unterwerfen. Aber ich genieße mein Leben. (…) Ich bin jung und habe viele Interessen, so möchte ich gesehen werden."

Von 2013 bis 2016 ist Đokovićs Trainer kein geringerer als Boris Becker – seit 2018 wird er allerdings von Marian Vajdai trainiert.

Sein privates Glück findet er neben den Tennis-Erfolgen auch noch: Seit 2014 ist er mit Jelena Ristić verheiratet. Sie haben zwei gemeinsame Kinder. In seiner Freizeit betreibt der Tennisstar Yoga und spielt Golf. Außerdem ist er Besitzer der serbischen Restaurant-Kette "Novak Café & Restaurant" und eines veganen Restaurants in Monaco.

Mit dem Durchmarsch bei den French Open 2016 wird er zum dritten Spieler der Geschichte, der bei allen vier Grand-Slam-Turnieren siegreich war. Mit seinem Einzug ins Viertelfinale schreibt er ebenfalls Tennis-Geschichte: Als erster Spieler überspringt er die Schwelle von 100 Millionen US-Dollar an Turnierpreisgeldern.

In den Folgeturnieren kann er seine Form allerdings nicht halten. Der Grund: körperliche Probleme. So muss er die Saison 2017 vorzeitig beenden und unterzieht sich einer Ellenbogen-Operation. Doch er kämpft sich nach einigen Niederlagen zurück.

2019 erreicht Đoković in Wimbledon mit nur zwei Satzverlusten das Endspiel. Dort trifft er auf den achtfachen Titelträger Roger Federer. In ihrem dritten gemeinsamen Wimbledon-Endspiel setzt sich Đoković im längsten Finale der Geschichte durch. Mit jetzt fünf Titeln in Wimbledon liegt Đoković in der Bestenliste des Turniers nur noch hinter Federer, Pete Sampras und William Renshaw.

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2018 holte Alexander Zverev in London die bislang wichtigste Trophäe seiner Laufbahn. In diesem Jahr hat er die Chance zur erfolgreichen Titelverteidigung verpasst. Roger Federer verlor das Generationen-Duell und schied ebenfalls im Halbfinale aus.

Beim ATP-Finale in London sind stets die besten acht Spieler des Jahres dabei. Die Namen sind groß: Alexander Zverev, Dominic Thiem, Novak Djokovic, Rafael Nadal oder Roger Federer. Wir zeigen Ihnen, wo Sie die Spiele live sehen.

Nach zwei Siegen muss Dominic Thiem bei den ATP Finals in London die erste Niederlage einstecken. Gegen Matteo Berrettini verliert er glatt in zwei Sätzen. Das Match wird ihn aber nicht allzu sehr schmerzen.

Der beste deutsche Tennisspieler Alexander Zverev gewann 2018 die ATP Finals, durchlebte 2019 allerdings ein schwieriges Jahr und ist bei der Neuauflage lediglich in der Rolle des Außenseiters.

Beim ATP-Finale mit den besten acht Spielern des Jahres gibt es keine leichte Gruppe. Aber für Titelverteidiger Alexander Zverev ist das schon ein hartes Los.

Novak Djokovic hat trotz seines fünften Titelgewinns beim ATP-Masters in Paris die Führung in der Tennis-Weltrangliste an seinen Dauerrivalen Rafael Nadal verloren. Dem 19-maligen Grand-Slam-Champion aus Spanien reichte der Einzug ins Halbfinale, vor dem er wegen einer Bauchmuskelverletzung aufgeben musste, um nach einem Jahr an die Spitze zurückzukehren.

Rafael Nadal nutzt angesichts des Scheiterns seiner größten Rivalen Roger Federer und Novak Djokovic seine große Chance, zum vierten Mal die US Open zu gewinnen, indem er ins Halbfinale des Turniers einzieht. Dort wartet eine Überraschung aus Italien auf ihn.

Roger Federer ist raus! Der Tennis-Star ist überraschend im Viertelfinale der US Open ausgeschieden. Auf seine Verletzungen wollte er es nicht schieben.

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Der Regen hat in New York am dritten Tag den Spieltag der US Open durcheinandergewirbelt. Roger Federer war davon nicht betroffen, er durfte auf dem überdachten Centre Court spielen. Wie in der ersten Runde tat sich der Titelkandidat sehr schwer.

Das vierte Grand-Slam-Turnier des Jahres findet zwischen dem 26. August und 8. September in New York statt. Wo Sie Federer, Zverev, Thiem, Kerber, Bencic & Co. live im TV sehen können, erfahren Sie hier in der Übersicht.

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Es war das längste Finale der Geschichte in Wimbledon und ein emotionaler Höllenritt für alle Beteiligten. Wie zwei Tennis-Virtuosen alle Zuschauer an den Rand des Wahnsinns trieben.

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Souveräne Vorstellung von Novak Djokovic: Im Wimbledon-Halbfinale besiegte der Serbe den Spanier Roberto Bautista Agut und steht somit zum sechsten Mal im Finale des traditionsreichen Tennis-Turniers. 

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