Mel Gibson

Mel Gibson ‐ Steckbrief

Name Mel Gibson
Beruf Schauspieler, Produzent, Regisseur
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Peekshill / New York (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 176 cm
Gewicht 75 kg
Familienstand geschieden
Geschlecht männlich
Augenfarbe blau

Mel Gibson ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Familienmensch und gläubiger Katholik - aber auch dem Alkohol nicht abgeneigt und mit einem etwas zu lockeren Mundwerk ausgestattet: Das ist Hollywood-Schauspieler Mel Gibson.

Mel Gibson kommt 1956 in Peekskill, New York, zur Welt. Er hat zehn Geschwister. Als er zwölf Jahre alt ist, wandert die Familie nach Australien aus, in die Heimat seiner Mutter. Gibson verbringt dort seine Jugend. Nach der Schule verschlägt es ihn zunächst nach Neuseeland, dann allerdings beschließt er, in Australien die Schauspielschule zu besuchen.

Bereits 1977 lernt Mel Gibson Robyn Moore kennen, mit der er 29 Jahre lang verheiratet ist und mit der er sechs Söhne und eine Tochter hat. 1979 macht seine Rolle im Film "Mad Max" den Schauspieler weltweit bekannt. Danach dreht er in Amerika an der Seite anderer Hollywood-Größen und wird 1985 zum ersten "Sexiest Man Alive" gekürt. Seine Paraderolle, die in keinem Steckbrief des Schauspielers fehlen darf, spielt er ab 1987 in "Lethal Weapon". Insgesamt vier Folgen der Actionfilme dreht er an der Seite von Dany Glover.

Schauspieler zu sein, reicht Mel Gibson bald nicht mehr. Er führt auch selbst Regie. Wie im Film "Braveheart", in dem er auch die Hauptrolle übernimmt und für den er zwei Oscars kassiert. Ebenfalls sehr erfolgreich wird sein Film "Was Frauen wollen" (2000). Dass er streng gläubig ist, beweist er 2004 mit dem Projekt "Die Passion Christi", in das er als einer der bestbezahlten Schauspieler der Welt selbst mehrere Millionen investiert. Der Film wird kontrovers diskutiert, vor allem wegen der Gewaltdarstellungen.

Diskutiert wird 2006 auch über einen fragwürdigen Auftritt des Schauspielers: Die Polizei erwischt ihn alkoholisiert am Steuer, Gibson gibt zu allem Überfluss auch noch antisemitische Parolen von sich? Er entschuldigt sich öffentlich und besucht die Anonymen Alkoholiker, später gesteht er, manisch-depressiv zu sein. Die Familie und der Glaube gäben ihm allerdings die Kraft weiterzuleben.

Mit dem Weltkriegsdrama "Hacksaw Ride" gelingt dem Regisseur Mel Gibson 2016 ein veritables Hollywood-Comeback. Der Fiilm wird von der Kritik hochgelobt, und Gibson wird als bester Regisseur für die Oscars 2017 nominiert. Außerdem wird Gibson 2017 zum neunten Mal Vater - seine Freundin Rosalind Ross bringt einen Jungen zur Welt.

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