Politik

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In der ARD-Talksendung "Günther Jauch" war mit Kathrin Oertel am Sonntag erstmals ein führendes Mitglied der Protestbewegung "Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) zu Gast. Moderator und Gäste interessierte vor allem eines: Ist Pegida nur ein Strohfeuer - oder ein Dauerbrenner?

Von einer Waffenruhe im Donbass redet niemand mehr im ukrainischen Konfliktgebiet. Die Kampfhandlungen sind so stark wie seit Wochen nicht mehr. Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko warnt nun vor noch mehr Blutvergießen in der Ostukraine.

Schäuble sieht in Demografie eine Ursache für das Erstarken von Pegida.

Wagenknecht hält Drohnenangriffe für ähnlich schlimm wie Anschläge in Paris.

Im Zusammenhang mit NSU-Affäre soll Polizei Beiträge geschönt haben.

Verwundern dürfte die Erkenntnis, dass auch in Deutschland Dschihadisten leben, keinen mehr. Welche Gefahr von ihnen ausgeht, ist dagegen immer noch unklar.

Ausländische Nachrichtendienste haben die deutschen Behörden vor Terroranschlägen gewarnt, berichtet das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Im Visier von Dschihadisten stehen demnach die Hauptbahnhöfe von Berlin und Dresden sowie die Demonstrationen von "Pegida".

Publizist Jürgen Todenhöfer war bei der Terror-Miliz islamischer Staat und interviewte einen deutschen Dschihadisten. Ein heikles Unterfangen. Im Interview verrät der ehemalige Politiker, wie es war mit dem IS zu sprechen, wieso Abu Qatadah (Christan Emde) sich radikalisierte und welche Gefahr von den Dschihadisten für Deutschland ausgeht.

Eine Woche nach dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin "Charlie Hebdo" führen Polizisten in Frankreich, Deutschland und Belgien Razzia um Razzia durch. Belgien steht dabei im Mittelpunkt der Ermittlungen gegen Islamisten.

Was als Aussage totaler Solidarität begann, hat sich schnell zum kommerziellen Massenphänomen entwickelt. "Je suis Charlie" sollte Anteilnahme mit den Opfern des Terroranschlags auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" zeigen. Mittlerweile werden Souvenirs mit dem Spruch verkauft. Daher soll der Slogan jetzt geschützt werden.

Widersprüche über Widersprüche, und ein Fall, der sich nur langsam an die Wahrheit herantastet: Zur Affäre um den früheren Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy tagt heute erneut der Untersuchungsausschuss.

Jürgen Todenhöfer wagte im September eine Reise in den Islamischen Staat. Im Dezember kam er wohlbehalten zurück. Angesichts der Tatsache, dass der IS westliche Journalisten hinrichtet, keine Selbstverständlichkeit. Peu à peu gibt der Ex-Politiker preis, was er im "Kalifat" erlebte.  Sein neuester Scoop: ein Interview mit dem deutschen Dschihadisten Abu Qatadah.

Der Islamische Staat scheint große Teile der syrischen Stadt Kobane zu verlieren. Der Fall zeigt: Die Terrormiliz gerät immer mehr in Bedrängnis – doch der Kampf gegen die Dschihadisten dürfte noch länger dauern.

Eine israelische Zeitung entfernt auf einem Foto des Pariser Trauermarsches sämtliche Frauen. Jetzt kontert eine Satirezeitschrift und retuschiert - nur anders.

Gericht lässt Internetseiten sperren, die "Charlie Hebdo"-Titel zeigen.

Terror-Gruppe gibt Angriff auf "Charlie Hebdo" im Video bekannt.

Die Pegida-Bewegung hat mittlerweile München erreicht. 1.500 selbsternannte "Patriotische Europäer" gingen am Montag gegen die vermeintliche Islamisierung des Abendlandes auf die Straße. Einer unserer Redakteure wagte sich unter die Islamkritiker.

Sie sind schwer bewaffnet und wurden unter härtesten Bedingungen ausgebildet: In Frankreich waren vergangene Woche Spezialeinheiten im Einsatz, um die Geiselnahmen nahe und in Paris zu beenden. Auch in Deutschland gibt es hoch spezialisierte Gruppen für den Fall besonderer Bedrohungslagen. Welche Spezialtrupps würden in einem vergleichbaren Fall hierzulande eingesetzt?

Am Montag sind in mehreren Städten Pegida-Anhänger die Straße gegangen. Während sich unter anderem in Berlin, Leipzig und München ein Vielfaches an Gegendemonstranten versammelte, verzeichnete die Bewegung in Dresden einen Teilnehmerrekord.

Die Angreifer auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" beriefen sich auf Al Kaida, ihr mutmaßlicher Unterstützer auf den Islamischen Staat. Bilden die beiden Terrororganisationen nun ein Bündnis gegen den Westen?

"Böswillige Verleumdung": Jörn Kruse wehrt sich gegen ein Video, das derzeit im Internet kursiert. Darin hatte sich der Hamburger Spitzenkandidat der Alternative für Deutschland (AfD) über die Terroranschläge in Paris geäußert: "Das ist leider früher passiert, als ich gehofft habe." Ein anderes Video zeigt die Reaktion des AfD-Politikers, als er seinen Versprecher bemerkt.

Der Terror von Paris zeigt: Die Überwachung von Islamisten ist schwer. Auch in Deutschland gibt es Defizite. Die Polizeigewerkschaft beklagt Mängel etwa im Bereich der Luftsicherheit. Innenminister Thomas de Maizière hat nun die Sicherheitsvorkehrungen in Deutschland erhöht. Zugleich strebt er schärfere EU-Sicherheitsregeln an.

Seit dem Blutbad in der Redaktion des französischen Satiremagazins "Charlie Hebdo" am Mittwoch haben sich die Ereignisse überschlagen. Erst am Freitag, nach rund 50 Stunden Angst und Schrecken, endet der Terror, der Frankreich tagelang in Atem hält: Fragen und Antworten zu dem Attentat und das aktuelle Geschehen.

Die mutmaßlichen Terroristen von Paris haben sich am Freitag in einer Fabrik verschanzt und mindestens eine Geisel genommen. Bei der Erstürmung des Verstecks wurden beide Täter getötet. In Paris kam es zu einer weiteren Geiselnahme durch die Person, die am Donnerstag in Paris eine Polizistin erschossen hatte. Auch diese wurde blutig beendet.

Eine Satirezeitschrift veröffentlicht Karikaturen über den Propheten Mohammed, und zwölf Menschen sind tot. Der Anschlag auf das französische Magazin "Charlie Hebdo" wirft einmal mehr die Frage auf: Wo hat Satire ihre Grenzen?

Ende Januar stimmen die Griechen in vorgezogenen Neuwahlen ab. Gute Chancen auf den Sieg hat das radikallinke Bündnis unter Alexis Tsipras. Er will den von der EU auferlegten Sparkurs stoppen. Droht am Ende der "Grexit"?

Auf das islamkritische französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" ist am Mittwoch in Frankreichs Hauptstadt Paris ein Anschlag verübt worden. Zwölf Menschen kamen dabei ums Leben. Zwei mutmaßliche Täter sind noch immer auf der Flucht

Albert Uderzo verabschiedet sich von "Charlie Hebdo"-Zeichnern: Asterix und Obelix haben ehrfürchtig ihre Helme abgenommen und halten voller Kummer die Augen geschlossen.

Der brutale Anschlag auf die französische Satirezeitschrift Charlie Hebdo erschüttert Europa. Sicherheitsexperte Joachim Krause erklärt im Interview, was diesen Terrorakt so besonders macht und ob das Anschlagsrisiko auch bei uns gestiegen ist.

Das Entsetzen ist groß: Beim Anschlag auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" sind zwölf Menschen ums Leben gekommen. Viele Redaktionen drücken ihre Solidarität aus - und widmen den Verstorbenen ihre Titelseiten.

Noch immer sind die mutmaßlichen Attentäter, die für den Anschlag auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" verantwortlich sein sollen, auf der Flucht. Die Polizei hat mittlerweile jedoch drei Hauptverdächtige identifiziert. Im Fokus stehen zwei polizeibekannte Brüder. Wer sind die Attentäter von Paris?

Der Anschlag auf die Redaktion der französischen Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" erschüttert ganz Europa. Zwölf Menschen sind bei dem Angriff getötet worden, viele weitere verletzt. Die Polizei fahndet nach dem Brüderpaar Cherif und Said K., das hinter dem Anschlag stehen soll. Die nationale und internationale Presse reagiert geschockt.

Es ist ein Anschlag mitten im Herzen Europas. Von Stadt der Liebe mag keiner reden, seit kurz vor Mittag zwei schwarz maskierte Männer mit Kalaschnikows und einem Granatwerfer in die Redaktion des Satiremagazins Charlie Hebdo gestürmt sind und mehr als zwölf Menschen töteten - unter ihnen zwei Polizisten sowie Journalisten der Zeitung - auch Chefredakteur und Zeichner Stéphane Charbonnier.

Nicht nur gehen Zehntausende für "Charlie Hebdo" auf die Straße, auch Cartoonisten aus aller Welt zeigen ihre Unterstützung - so, wie sie es am besten können: Sie zeichnen.

Liveticker: Auf das islamkritische französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" ist ein Anschlag verübt worden. Zwölf Menschen kamen dabei ums Leben. Die Opferzahl könnte noch steigen.

Die Griechen stecken in der Krise. Einige Wirtschaftswissenschaftler und Politiker erwägen den Austritt Griechenlands aus dem Euro. Welche Konsequenzen ein solcher "Grexit" für das Land selbst, aber auch Deutschland hätte, erklärt Ökonom Dr. Jens Boysen-Hogrefe vom Kieler Institut für Weltwirtschaft.

Karikaturisten weltweit zeigen Solidarität nach Anschlag auf Satiremagazin.

Das französische Satireblatt "Charlie Hebdo" sorgt seit Jahren immer wieder für Skandale. Es nimmt regelmäßig mit derben Karikaturen radikale Ausprägungen der Religion aufs Korn - und wurde aus diesem Grund bereits Ziel eines Anschlags.

Auf das islamkritische französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" ist ein Anschlag verübt worden. Dabei starben zwölf Personen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Mindestens zehn weitere Personen seien verletzt worden. Nach Angaben der Polizei waren die Täter mit Kalaschnikows bewaffnet. Aktuell befinden sie sich noch immer auf der Flucht. Staatspräsident Francois Hollande spricht von einem Terrorakt.

Mit einem blutigen Vormarsch hat die Terrormiliz Islamischer Staat große Gebiete im Irak und in Syrien unter ihre Kontrolle gebracht.

Die FDP will auf ihrem Parteitag wieder liberaler werden und baut ihr Logo um. Doch die Partei kämpft noch immer mit den Folgen der Bundestagswahl 2013: In Umfragen kommt sie kaum über zwei Prozent hinaus – ein echter Neustart bleibt auch bei den Themen aus.

Deutschland droht Griechenland, das nicht mehr um jeden Preis in der Euro-Zone bleiben will. Die Folgen eines Austritts wären einschneidend, sowohl für die Griechen als auch die deutsche Wirtschaft. Experten warnen vor Inflation und voreiligen Schritten.

Gipfel zwischen Russland, Ukraine, Deutschland und Frankreich unsicher.

Das ging gewaltig daneben: David Cameron steht vor einem Wahlkampfplakat, das den Weg zu einem wirtschaftsstarken Großbritannien zeigen soll. Dumm nur, dass es offenbar eine Straße in Thüringen zeigt.

15 Monate nach seiner Entführung in Libyen durch einen US-Kommandotrupp ist der mutmaßliche Al-Kaida-Terrorist Abu Anas al-Libi in New York gestorben.

Eine türkische Journalistin ist einem Medienbericht zufolge wegen einer kritischen Twitter-Nachricht festgenommen worden.

In Afghanistan hat die Bundeswehr bei der Auswahl "gezielter Tötungen" eine größere Rolle gespielt, als bisher angenommen. Das berichtete das Nachrichtenportal "Bild".

Kosten im hohen einstelligen Milliarden-Bereich, 55 tote Bundeswehr-Soldaten und die erste deutsche Militäroffensive seit dem Zweiten Weltkrieg: Deutschlands Engagement in Afghanistan endet zum 1. Januar 2015.

Aleppo ist einer der härtesten Kriegsschauplätze in Syrien. Das syrische Regime bombardiert fast täglich die Zivilbevölkerung. Jetzt hat sich ein neues Islamistenbündnis inmitten der Stadt gegründet.

Sportfreunde Stiller und andere Künstler machen sich stark gegen "Pegdia".