Politik

Politik – Nachrichten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Europa und der ganzen Welt. News, Hintergründe, Kommentare & Experten-Einschätzungen

Es wäre eine spektakuläre Wendung im US-Wahlkampf. Medienberichten zufolge arbeiten republikanische Abgeordnete an einem Notplan für den Fall, dass Donald Trump doch noch als Kandidat für die Präsidentschaftswahlen in den USA abspringen sollte.

Die Polizei geht bei der Messerattacke in London nicht vom einem terroristischen Motiv aus. Das teilt die britische Polizei nach der Befragung des mutmaßlichen Täters mit.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz warnt vor einer Verwässerung der Positionen gegenüber der Türkei. Die EU müsse an ihren Grundwerten festhalten, sagt der Politiker der konservativen ÖVP.

Der Sprecher von Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan sieht Parallelen zwischen der "Entfernung" von Gülen-Anhängern aus staatlichen Institutionen in der Türkei und der Wiedervereinigung in Deutschland.

In Aleppo spitzt sich der Kampf zwischen Assad und seinen Gegnern zu. Doch die Lage ist extrem unübersichtlich – einfache Wahrheiten gibt es nicht, erklärt ein Nahostexperte.

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan durfte bei einer Demonstration seiner Anhänger in Köln nicht per Liveschalte sprechen. Regierungsnahe türkische Medien sowie Politiker werten das als Bankrotterklärung der europäischen Demokratie und fahren rhetorisch schwere Geschütze auf.

Wie hoch ist hierzulande die Terrorgefahr? Nach den Attentaten in Ansbach und Würzburg ist die Öffentlichkeit alarmiert. Deutschland dürfe sich nicht auf dem Glück der Vergangenheit ausruhen, sagt der Sicherheitsexperte Jörg H. Trauboth - und fordert eine Aufstockung von Polizei und Sicherheitsbehörden.

Zehntausende Deutschtürken sind am Sonntag für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf die Straße gegangen. Einige kommentieren dies als "bizarr" und "schwer zu ertragen", anderen würdigen die Grundprinzipien der Demokratie. Die Pressestimmen zur Pro-Erdogan-Demonstration in Köln.

In der amerikanischen Stadt Austin soll es zu einer Schießerei mit mehreren Opfern gekommen sein.

Türkeis Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat den Rückzug Hunderter Klagen wegen Präsidentenbeleidigung angekündigt.

Nach dem gescheiterten Putschversuch in der Türkei greift Präsident Recep Tayyip Erdogan in allen Bereichen der Gesellschaft mit harter Hand gegen mutmaßliche Regimekritiker durch. Doch große Teile der Bevölkerung werden durch das autokratische Auftreten nicht etwa verschreckt, sondern formieren sich hinter Erdogan. Das hat Gründe.

Donald Trump gegen Hillary - der Wahlkampf um die US-Präsidentschaft polarisiert, die Kontrahenten könnten unterschiedlicher kaum sein. Wir stellen die Kandidaten vor: Dafür steht Donald Trump.

Dunja Hayali ist die Urlaubsvertretung für Maybrit Illner im ZDF und hat nach den Geschehnissen der vergangenen Tage in Deutschland in ihrer Sendung gleich den ganz harten Tobak zu bewältigen. Terror, Türkei und ein Trip in die virtuelle Realität – sie hatte sich viel vorgenommen.

Ihre Reaktion war lang erwartet. Nach den Gewalttaten in Deutschland in Würzburg, München und Ansbach hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Donnerstagmittag in Berlin der Presse gestellt. Wir haben mit Körpersprache-Experte Stefan Verra über ihren Auftritt gesprochen.

Die Türkei geht nach dem gescheiterten Putschversuch weiter offensiv gegen die Medien vor und hat 45 Zeitungen und 16 TV-Sender geschlossen. Das teilte ein Behördenvertreter mit.

Gewalttaten erschüttern Deutschland in diesen Tagen, viele Bürger haben nach Ansbach, Reutlingen, München und Würzburg Angst vor Amok und Terror. Doch eine Statistik zeigt, dass der Höhepunkt des Terrors in Europa zwischen 1972 und 1988 lag. Doch das darf politisch nicht falsch interpretiert werden, sagt Terror- und Sicherheitsexperte Jörg H. Trauboth.

Die Bluttaten der vergangenen Wochen haben Angst ausgelöst und das rechtspopulistische Lager in Europa auf den Plan gerufen. Nach den Anschlägen nutzen führende Akteure die Gewalttaten für Kritik an der deutschen Flüchtlingspolitik. Doch was ist dran an den Aussagen und welche Verantwortung trägt Bundeskanzlerin Angela Merkel tatsächlich?

In der Nähe einer Außenstelle des Bundesamtes für Migration in Zirndorf zwischen Fürth und Nürnberg soll es laut Bayerischem Rundfunk zu einer Explosion gekommen sein. Die Polizei dementiert hingegen - und spricht von einer Verpuffung.

Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach: Nach den schrecklichen Anschlägen der letzten Woche haben viele Menschen Angst, sich im öffentlichen Raum unbefangen zu bewegen. Diese Angst kann auch zu Verhaltensänderungen führen. Prof. Dr. Andreas Fallgatter, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Tübingen für Psychiatrie und Psychotherapie, warnt genau davor.

Frankreichs Präsident François Hollande hat die tödliche Geiselnahme in einer Kirche als "schändlichen Terroranschlag" verurteilt. Zuvor waren beide Geiselnehmer getötet worden. Sie beriefen sich laut Hollande bei dem Angriff auf die Terrormiliz IS. Laut N24 hat sich der IS bereits zu dem Anschlag bekannt.

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat sich im Rahmen seines Treffens mit dem österreichischen Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) in Budapest zum wiederholten Male negativ in Bezug auf die Flüchtlingsthematik geäußert.

Die US-Botschaft in Tallinn hat US-Bürger für die Reise aus oder nach Estland über eine angebliche Bombendrohung am Flughafen von Tallinn informiert. Die Quelle der Meldung sei bislang noch nicht verifiziert, erklärt die Botschaft, ruft aber dennoch zu erhöhter Wachsamkeit speziell für Flüge nach Deutschland auf.

Würzburg, München, Reutlingen, Ansbach. "Jetzt also auch Deutschland" denken viele und werfen dabei unterschiedliche Zutaten in einen Topf, in dem nun die Angst hochkocht und mitunter auch der Hass brodelt. Dieses Süppchen kann nicht schmecken. Dabei sollte sich niemand seiner Angst schämen. Beim Hass verhält es sich jedoch anders. Ein Kommentar.

Zug-Attacke bei Würzburg, Amoklauf in München, Messer-Angriff in Reutlingen und Bombenanschlag in Ansbach: Deutschland wird innerhalb einer Woche von einer Serie an Gewalttaten erschüttert. Wer sind die Täter, wer die Opfer, was die Motive? Der Fakten-Überblick zu den dramatischen Ereignissen.

Zehntausende Menschen haben seit dem Putschversuch in der Türkei ihren Posten verloren, darunter viele Staatsbedienstete. Wer übernimmt ihre Arbeit? Erdogan-Treue zähle jetzt mehr als Qualifikation, sagt ein Experte.

Nach seiner Nominierung auf dem Parteitag der Republikaner steigen die Chancen von Donald Trump, der nächste US-Präsident zu werden. Der Politikwissenschaftler Christian Hacke erklärt, warum man Trump nicht dämonisieren sollte und warum seine Wahlchancen hoch sind.

Explosion in Ansbach: Ein Tatverdächtiger wird bei einer Explosion getötet, die Polizei spricht von 15 Verletzten, davon drei schwer. Bei dem mutmaßlichen Täter soll es sich um einen 27-jährigen Flüchtling aus Syrien handeln. Die aktuellen Entwicklungen im Live-Blog.

Eine Woche voller schrecklicher Ereignisse liegt hinter Deutschland: Würzburg, München, Reutlingen und zuletzt Ansbach wurden von verschiedenen Gewalttaten erschüttert. Die Anhäufung der Ereignisse in Bayern ist auch in der internationalen Presse ein Thema.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei hat die Istanbuler Staatsanwaltschaft 42 Journalisten zur Fahndung ausgeschrieben, darunter eine prominente Regierungskritikerin.

Frank Plasberg sprach mit seinen Gästen über den Amoklauf in München. Die Runde traf eher die leisen Töne, verzettelte sich aber in einer Debatte um die Ursachen solcher Gewalttaten - anders als der Titel der Sendung versprach.

Von einem Ausnahmezustand gibt es in Istanbul keine bis kaum eine Spur. Die Istanbuler leben ihr Leben weiter, als wäre nie etwas gewesen. Diese Gewohnheit ist gefährlich.

Donald Trump hat die Nominierung als US-Präsidentschaftskandidat für die Wahl am 8. November angenommen. Doch der jüngste Konvent der Republikaner hat gezeigt, wie tief die Partei gespalten ist. Und das könnte für den New Yorker Immobilienmogul problematisch werden.

Donald Trump ist offiziell der Präsidentschaftsbewerber der Republikaner. In seiner Rede zum Abschluss des Nominierungsparteitags zeichnete er ein düsteres Bild der USA - und geht genau damit auf Wählerfang. So kommentiert die internationale Presse seinen Auftritt.

Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat den türkischen Botschafter nach Protesten der Erdogan-Anhänger ins Kanzleramt zitiert. Nun weist der Botschafter Hasan Gögüs die „voreingenommene und unfaire Kritik“ zurück.

Im November schossen türkische Kampfjets einen russischen Kampfjet ab. Der Vorfall sorgte für schwere diplomatische Irritationen zwischen der Türkei und Russland. Der türkische Präsident Erdogan beharrte bisher auf der Version, dass der russische Flieger türkisches Territorium missachtet habe und vor dem Abschuss mehrfach gewarnt worden sei. Doch nun ließ er die Piloten überraschend festnehmen.

Ein minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling hat die grausame Tat bei Würzburg begangen. Auch wenn ein Bekennervideo auf einen islamistischen Hintergrund hindeutet, stellt sich die Frage, warum der Jugendliche den Anschlag verübt hat, ob es doch Anzeichen für eine Radikalisierung gab und inwiefern die Tat psychologisch erklärt werden kann. Ein Experte versucht, Antworten zu finden.

Nach dem gescheiterten Militärputsch in der Türkei nehmen die Repressionen gegen die Bevölkerung zu. Wer nur ein kritisches Wort gegen Präsident Recep Tayyip Erdogan sagt, gerät in Gefahr, als Terrorist oder Staatsfeind abgestempelt zu werden. Beobachter halten nun eine gigantische Abwanderungsbewegung für möglich - auch nach Deutschland.

Was das Motiv der abtrünnigen Militärangehörigen in der Türkei angeht, haben Experten mehrere Erklärungsansätze. Dabei geht es um die Angst, hohe Posten zu verlieren, um kemalistische Prinzipien – und nicht zuletzt um Geld.

Nach dem gescheiterten Putsch in der Türkei ist der von Präsident Recep Tayyip Erdogan verkündete Ausnahmezustand in der Nacht zum Donnerstag in Kraft getreten. Was das bedeutet und was Erdogan jetzt alles darf.

Der Axt-Angriff in einem Zug in Würzburg hat Deutschland und die Welt erschüttert. Die Tat könnte für eine neue Qualität des Terrors stehen: Täter ist ein junger Flüchtling, der sich vermutlich selbst radikalisiert hat – ohne dass jemand etwas davon ahnte, ohne dass er davor auffällig war. Was das bedeutet und wie so eine Tat verhindert werden kann, fragte Sandra Maischberger am Mittwochabend ihre Gäste. Doch der Maischberger-Talk wird dann doch vom Streit über einen Tweet von Renate Künast bestimmt.

Die Attacken von Würzburg, Nizza und Orlando haben nicht nur Fassungslosigkeit hinterlassen, sondern auch Grenzen verschoben: Die Übergange vom Amokläufer zum Terroristen werden immer fließender. Für die Behörden und Sicherheitskräfte wird es schwieriger, zu unterscheiden und präventiv Anschläge zu verhindern.

Es ist offiziell! Donald Trump ist der Kandidat der Republikaner für das Amt des US-Präsidenten bei der Wahl im November 2016. Die formal entscheidenden Stimmen kamen aus New York, Trumps Heimat. Sein Sohn Donald Jr. verkündete sie. Die internationalen Pressestimmen zur Nominierung.

Großbritannien wird die EU-Ratspräsidentschaft nicht wie geplant in der zweiten Jahreshälfte 2017 übernehmen.

Für die Sicherheitsbehörden war er ein unbeschriebenes Blatt. Plötzlich nimmt ein junger Muslim eine Axt und ein Messer und greift arglose Fahrgäste in einem Regionalzug an. Der IS inszeniert sich als Auftraggeber. Doch die Frage nach dem Motiv ist nicht vollständig geklärt - und könnte womöglich auch ungeklärt bleiben.

Das IS-Sprachrohr Amak hat ein Video verbreitet, das den Angreifer aus dem Regionalzug bei Würzburg vor dem Attentat zeigen soll. "Ich bin ein Soldat des Islamischen Staates und beginne eine heilige Operation in Deutschland", sagte der Mann.

Hass, Gewalt, Lynchjustiz: Die Beteiligten am missglückten Militärputsch in der Türkei wurden zum Teil bereits Opfer des Volkszorns der Erdogan-Anhänger. Nun müssen sie auch mit Rache-Maßnahmen des türkischen Präsidenten rechnen: Recep Tayyip Erdogan macht sich für die Wiedereinführung der Todesstrafe stark. Die Verhafteten werden bis auf Weiteres in Massenlagern interniert.

Die Türkei droht in alte Zeiten zurückzufallen. Trotz aller Warnungen aus dem Ausland hält Präsident Erdogan nach dem gescheiterten Putsch an der Wiedereinführung der Todesstrafe fest. Für Mittwoch kündigt er eine "wichtige Entscheidung" an.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat laut Angaben aus ihr nahestehenden Kreisen die Verantwortung für die Axt-Attacke in einem Regionalzug bei Würzburg übernommen.

Nach ihrer kritischen Bemerkung auf Twitter zum Polizeieinsatz rund um den Zug-Anschlag bei Würzburg steht Renate Künast nun selbst massiv in der Kritik.

Ein 17-jähriger Afghane greift mit Axt und Messer bewaffnet in einem Regionalzug bei Würzburg Fahrgäste an. Vier Menschen werden schwer verletzt, eine fünfte Person leicht. Ein terroristischer Hintergrund ist nicht ausgeschlossen. Was bisher über die Tat, den Täter und das Motiv bekannt ist.