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Afrika, Afghanistan, Irak: Hier kämpfen deutsche Soldaten gegen Piraten, Taliban und den Islamischen Staat.

Keine Woche hat es gedauert, bis der Iran Drohungen Taten folgen lässt und auf den Tod seines Top-Generals antwortet. US-Präsident Trump steht unter Druck. Die Lage könnte außer Kontrolle geraten.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Siegertyp Putin, eine Kanzlerin, die erhört wird und ein royales Paar, das nicht mehr royal sein möchte.

Der Nahost-Konflikt verschärft sich: Nach Drohungen von iranischer Seite, man werde Israel angreifen, reagiert Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinerseits mit wortgewaltigen Drohungen.

Die USA sehen im Konflikt mit dem Iran Zeichen der Deeskalation. Doch für eine Entwarnung ist es noch zu früh: In der Nacht sind erneut Raketen nahe der US-Botschaft in Bagdad einschlagen.

US-Präsident Donald Trump hat sich von seiner Drohung mit Angriffen auf Irans Kulturgüter distanziert.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

Mit deutlichen Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die Attacke des Iran auf zwei militärische Stützpunkte der USA in dem Land reagiert.

Die iranische Rache-Aktion gegen US-Truppen hat neue Angst vor Krieg zwischen beiden Ländern geschürt. Vorerst sieht es nicht nach einer solchen Total-Konfrontation aus. Doch beide Seiten haben viele Optionen, einander Schaden zuzufügen. Die Lage bleibt unberechenbar.

Inmitten der militärischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stürzt nahe Teheran ein ukrainisches Passagierflugzeug ab. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Alle Insassen sind ums Leben gekommen - darunter wohl auch drei Deutsche.

In der mit Spannung erwarteten Reaktion auf iranische Angriffe im Irak hat US-Präsident Donald Trump auf eine Ankündigung militärischer Vergeltung verzichtet.

Es ist nur eine Frage der Zeit gewesen, bis Teheran zurückschlägt. In der Nacht zu Mittwoch schlugen auf mehrere Raketen auf US-Militärstützpunkten im Irak ein. Noch ist offen, wie Washington reagiert und wie es in dem Konflikt weitergeht. Es gibt zwei mögliche Szenarien.

Mit seinem Vorstoß für eine Kabinettsumbildung hat Markus Söder Freund und Feind überrascht. Von AKK bekommt er vorsichtige Unterstützung. Die CDU-Chefin wirkt allerdings wie eine Getriebene.

Immer mehr Strom in Deutschland kommt von Windrädern und Solaranlagen, immer weniger aus Kohlekraftwerken. Das lässt die Klimaschutz-Bilanz für das abgelaufene Jahr gut aussehen. Experten warnen aber: Das kann sich schnell wieder ändern.

In Österreich regiert nun eine konservativ-ökologische Koalition aus ÖVP und Grünen - ein Vorbild für Deutschland? Grünen-Chef Robert Habeck hat das Regierungsbündnis in Wien zwar begrüßt, sieht darin aber nicht unbedingt eine Blaupause.

In der Silvesternacht kam es in Leipzig zu Zusammenstößen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und der Polizei. Ein Verdächtiger steht nun schon eine Woche später vor Gericht.

Sie verkörpern das kulturelle Erbe des Iran, sind teilweise Unesco-Weltkulturerbe. Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump damit, bedeutende Stätten des Landes anzugreifen. Er sprach von 52 Zielen. Diese Orte hätte es treffen können.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Koalition in Österreich, Pläne zu einem Ministerium für Digitalisierung und die aktuellen Entwicklungen in der Iran-Krise.

Der Iran hatte "Schwere Rache" wegen der Tötung des Al-Kuds-Generals Ghassem Soleimanis geschworen - nun macht die islamische Republik ernst und greift US-Truppen im Irak mit Raketen an. Donald Trump kündigt eine Stellungnahme an.

Als Vergeltung für die gezielte Tötung des Generals Kassem Soleimani hat der Iran in der Nacht zu Mittwoch mehrere Raketen auf Luftwaffenstützpunkte abgefeuert.

Zwei US-Stützpunkte im Irak mit Raketen attackiert - Teheran spricht von "Akt der Selbstverteidigung".

Noch im November prügelten sich im Iran Anhänger und Gegner der Führung im Streit um Spritpreise. Nun stehen sie zusammen. Der Tod von General Soleimani hat den Iran nach den politischen Querelen wieder geeint. Überschattet wird die Trauer von einer Massenpanik.

Die NATO reagiert auf die Spannungen im Nahen Osten und zieht einen Teil ihrer Soldaten aus dem Irak ab. Die Maßnahme soll nur vorübergehend sein, wie das Bündnis mitteilte.

Russland steht im syrischen Bürgerkrieg treu der Regierung zur Seite. Jetzt macht Kreml-Chef Putin dem syrischen Machthaber Assad die Aufwartung.

Knapper geht es kaum: Mit nur zwei Stimmen Vorsprung hat sich Pedro Sánchez im Parlament durchgesetzt - und Spanien bekommt seine erste Koalitionsregierung. Dafür mussten die Sozialisten aber Deals eingehen, die viele im Land erzürnen.

Arnd Focke war acht Jahre lang ehrenamtlicher Bürgermeister der niedersächsischen Gemeinde Estorf. Nach massiver rechter Hetze trat der SPD-Kommunalpolitiker am 31. Dezember zurück und erstattete wegen Hakenkreuz-Schmierereien zudem Anzeige beim Staatsschutz. Wie konnte es so weit kommen?

Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran verschärft sich weiter: Während das Parlament in Teheran nun sämtliche US-Streitkräfte als "Terroristen" einstuft, verweigert Washington Irans Außenminister Sarif ein Visum und verhindert damit womöglich die Teilnahme Irans an der Sitzung des UN-Sicherheitsrats.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Zerrissenheit der deutsch-amerikanischen Beziehung, die Auswirkungen der Iran-Krise und die FDP als Auffangbecken für in Ungnade gefallene Genossen.

US-Präsident Donald Trump ist über Kritik aus dem Kongress verärgert und hat sie zurückgewiesen. Er brauche keine Zustimmung von ihm. Nancy Pelosi möchte ihn währenddessen an einer Eskalation des Konflikts mit dem Iran hindern.

Der Irak will die US-Truppen aus dem Land werfen. Das will US-Präsident Donald Trump aber so nicht hinnehmen. Er droht dem Krisenland mit Sanktionen - und die sollen kostspielig sein.

Nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Soleimani ist die Lage im Irak äußerst angespannt - die Bundesregierung hat nun reagiert und kündigt einen Teilabzug der deutschen Soldaten an.

John Bolton war nah dran am US-Präsidenten. Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater gilt als wichtiger möglicher Zeuge in der Ukraine-Affäre. Nun will er aussagen. Kommt es dazu? Und wenn ja, wird er Trump im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Ob die USA ihre Truppen aus dem Irak abziehen, ist noch unklar. Im Fall der Bundeswehr ist die Lage eindeutiger: Ein Teil der Truppen sollen "zeitnahen" aus dem Irak abgezogen werden.

Die USA dementieren Berichte, wonach US-Soldaten aus dem Irak abgezogen werden sollen. Das irakische Parlament hatte nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani einen Truppenabzug gefordert. 

Er stand Donald Trump sehr nahe: John Bolton, einst Sicherheitsberater des umstrittenen US-Präsidenten, will vor dem Senat aussagen. Er gilt als wichtiger Zeuge in der Ukraine-Affäre. Wird er den Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Die iranische Führung will Rache für den Tod ihres Generals. Im Irak droht deswegen neues Chaos, obwohl das Krisenland schon genug Probleme hat. 

Im Nahen Osten eskaliert der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Deswegen wappnen sich die US-Einrichtungen in Deutschland für den Ernstfall und erhöhen ihre Sicherheitsmaßnahmen.

Es gehört zu den Ritualen jedes politischen Jahresanfangs, dass die CSU kräftig auf die Pauke haut - schon um Aufmerksamkeit für die Klausurtagung der Landesgruppe zu erzeugen.

Mit Blick auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran zeigt sich die Bundesregierung um Deeskalation bemüht.

Tausende Fische aus Blech und Pappe auf Italiens Plätzen, begleitet von heiterem Gesang der Hymne „Bella Ciao“. Die jüngste Protestbewegung in Italien kommt in einem unkonventionellen Gewand daher. Die Symbolik der Sardine ist dabei kein Zufall. Salvini sollte die Bewegung nicht unterschätzen – solange den Demonstranten nicht entscheidende Fehler unterlaufen.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Sanktionen gegen den Irak für den falschen Weg. Die Drohungen seien nicht sehr hilfreich. Angesichts der explosiven Lage reist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag nach Moskau.

Der Iran hat US-Präsident Donald Trump mit Hitler verglichen. Die USA und der Iran verschärfen ihre gegenseitigen Drohungen nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Kassem Soleimani durch das US-Militär.

Das Parlament im Irak fordert den Abzug der im Land stationierten US-Soldaten. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine entsprechende Resolution. Der Beschluss verpflichtet die Regierung, das Gesuch um militärische Hilfe im Kampf gegen den IS zurückzuziehen. Währenddessen nehmen Zehntausende Abschied vom getöteten General Soleimani, US-Präsident Trump schickt indes neue Drohungen an die Führung im Iran.

Das irakische Parlament hat eine Resolution beschlossen, die den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Land fordert. Von dieser Forderung ist die US-Regierung enttäuscht.

Nach dem Drohnenanschlag auf General Soleimani will der Iran die Auflagen des Atomabkommens nicht mehr einhalten und künftig unbegrenzt Uran anreichern. Damit ist die nächste Eskalationsstufe erreicht.

Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.

Kurz vor der CSU-Klausurtagung im Kloster Seeon wird bekannt, dass die Christsozialen eine Änderung des Rentensystems planen. Jedes Kind soll bis zur Volljährigkeit ein "Starterkit" erhalten. 

Zoran Milanovic zog mit dem Versprechen von Normalität ins Rennen. Das zog stärker als der Amtsbonus seiner Kontrahentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Nun ist es amtlich: Kroatien bekommt einen neuen Präsidenten.

Der Iran hat die Drohung von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen. Den USA fehle der "Mut" für einen Konflikt. Außerdem wolle das Land nur die Aufmerksamkeit  von ihren "abscheulichen Taten" ablenken.