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John Bolton war nah dran am US-Präsidenten. Trumps früherer Nationaler Sicherheitsberater gilt als wichtiger möglicher Zeuge in der Ukraine-Affäre. Nun will er aussagen. Kommt es dazu? Und wenn ja, wird er Trump im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Ob die USA ihre Truppen aus dem Irak abziehen, ist noch unklar. Im Fall der Bundeswehr ist die Lage eindeutiger: Ein Teil der Truppen sollen "zeitnahen" aus dem Irak abgezogen werden.

Die USA dementieren Berichte, wonach US-Soldaten aus dem Irak abgezogen werden sollen. Das irakische Parlament hatte nach der Tötung des iranischen Generals Soleimani einen Truppenabzug gefordert. 

Er stand Donald Trump sehr nahe: John Bolton, einst Sicherheitsberater des umstrittenen US-Präsidenten, will vor dem Senat aussagen. Er gilt als wichtiger Zeuge in der Ukraine-Affäre. Wird er den Präsidenten im Amtsenthebungsverfahren belasten oder entlasten?

Die iranische Führung will Rache für den Tod ihres Generals. Im Irak droht deswegen neues Chaos, obwohl das Krisenland schon genug Probleme hat. 

Im Nahen Osten eskaliert der Konflikt zwischen dem Iran und den USA. Deswegen wappnen sich die US-Einrichtungen in Deutschland für den Ernstfall und erhöhen ihre Sicherheitsmaßnahmen.

Es gehört zu den Ritualen jedes politischen Jahresanfangs, dass die CSU kräftig auf die Pauke haut - schon um Aufmerksamkeit für die Klausurtagung der Landesgruppe zu erzeugen.

Mit Blick auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran zeigt sich die Bundesregierung um Deeskalation bemüht.

Tausende Fische aus Blech und Pappe auf Italiens Plätzen, begleitet von heiterem Gesang der Hymne „Bella Ciao“. Die jüngste Protestbewegung in Italien kommt in einem unkonventionellen Gewand daher. Die Symbolik der Sardine ist dabei kein Zufall. Salvini sollte die Bewegung nicht unterschätzen – solange den Demonstranten nicht entscheidende Fehler unterlaufen.

Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) hält die von US-Präsident Donald Trump angedrohten Sanktionen gegen den Irak für den falschen Weg. Die Drohungen seien nicht sehr hilfreich. Angesichts der explosiven Lage reist Bundeskanzlerin Angela Merkel am Samstag nach Moskau.

Der Iran hat US-Präsident Donald Trump mit Hitler verglichen. Die USA und der Iran verschärfen ihre gegenseitigen Drohungen nach der gezielten Tötung des iranischen Generals Kassem Soleimani durch das US-Militär.

Das Parlament im Irak fordert den Abzug der im Land stationierten US-Soldaten. Die Mehrheit der Abgeordneten stimmte für eine entsprechende Resolution. Der Beschluss verpflichtet die Regierung, das Gesuch um militärische Hilfe im Kampf gegen den IS zurückzuziehen. Währenddessen nehmen Zehntausende Abschied vom getöteten General Soleimani, US-Präsident Trump schickt indes neue Drohungen an die Führung im Iran.

Das irakische Parlament hat eine Resolution beschlossen, die den Abzug aller ausländischen Truppen aus dem Land fordert. Von dieser Forderung ist die US-Regierung enttäuscht.

Nach dem Drohnenanschlag auf General Soleimani will der Iran die Auflagen des Atomabkommens nicht mehr einhalten und künftig unbegrenzt Uran anreichern. Damit ist die nächste Eskalationsstufe erreicht.

Nun geht es doch ganz schnell: Die Türkei schickt erste Soldaten nach Libyen. Am Donnerstag hatte das Parlament Präsident Erdogan dafür grünes Licht gegeben.

Kurz vor der CSU-Klausurtagung im Kloster Seeon wird bekannt, dass die Christsozialen eine Änderung des Rentensystems planen. Jedes Kind soll bis zur Volljährigkeit ein "Starterkit" erhalten. 

Zoran Milanovic zog mit dem Versprechen von Normalität ins Rennen. Das zog stärker als der Amtsbonus seiner Kontrahentin Kolinda Grabar-Kitarovic. Nun ist es amtlich: Kroatien bekommt einen neuen Präsidenten.

Der Iran hat die Drohung von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen. Den USA fehle der "Mut" für einen Konflikt. Außerdem wolle das Land nur die Aufmerksamkeit  von ihren "abscheulichen Taten" ablenken.

Bei einem Luftangriff der USA im Irak ist der ranghohe iranische General Ghassem Soleimani getötet worden. So reagieren internationale Medien auf den Angriff.

Trotz schwerer Spannungen steht ein Abzug der Bundeswehr aus dem Irak nicht zur Debatte. Der Kampf gegen die Terrormiliz IS soll fortgesetzt werden. 

Die Tötung eines enorm einflussreichen iranischen Generals durch die USA wühlt den Nahen Osten auf. Die Führung in Teheran droht mit tödlicher Vergeltung - und auch aus dem Weißen Haus kommen konfrontative Töne.

Iranische Hacker haben anscheinend die Internetseite einer US-Behörde verunstaltet. Berichten zufolge waren auf der Seite gegen die USA gerichtete Inhalte zu sehen. So zeigte ein Bild, wie der amerikanische Präsident Donald Trump blutig geschlagen wird. 

In vielen großen Städten Deutschlands ist bezahlbarer Wohnraum zur Mangelware geworden. Die neue SPD-Spitze will dagegen mit einer neuen Steuer vorgehen. CSU und FDP kritisieren den Vorschlag heftig und befürchten, dass das die Situation verschlimmern könnte. 

US-Präsident Donald Trump hat dem Iran gedroht: Falls er Amerikaner oder amerikanische Einrichtungen angreifen sollte, werde es Gegenschläge geben, twitterte Trump.

Die Grünen im Bundestag plädieren für die Einführung eines Pfands auf Smartphones und Tablets. Dieses soll 25 Euro betragen, wie es in einem Antrag der Bundestagsfraktion zum Thema Elektroschrott heißt.

Bislang sind Kinder unter 14 Jahren generell strafunmündig. Wenn es nach der CSU geht, könnte sich das in Zukunft ändern. Zumindest bei schweren Verbrechen will die Partei die starre Altersgrenze aufheben. 

CSU-Chef Markus Söder fordert eine baldige Verjüngung des Bundeskabinetts. Zur zweiten Hälfte der Wahlperiode solle die Bundesregierung umgebildet werden. Deutschland brauche eine "Aufbruchstimmung".

Nach dem Zoobrand in Krefeld und dem Tod von über 30 Tieren gehen die Ermittlungen weiter. Nach derzeitigem Stand wurde das Feuer von einer Himmelslaterne ausgelöst, die drei Frauen losgeschickt hatten. Aber sind sie wirklich die einzig Verantwortlichen?

Neuer Raketenbeschuss im Irak: Nach dem tödlichen US-Angriff auf General Qasem Soleimani wurde nahe Bagdad eine Militärbasis angegriffen, auf der US-Soldaten stationiert sind.

Ein Mann geht wahllos mit einem Messer auf Menschen in einem Park bei Paris los - für ein Opfer kommt jede Hilfe zu spät. Nun gehen die Ermittler einem schlimmen Verdacht nach.

In Österreich ist der Weg frei für die erste Bundesregierung von konservativer ÖVP und Grünen. Ein Bundeskongress der Grünen votierte am Samstag für eine Regierungsbeteiligung der Partei.

Grünen-Chefin Annalena Baerbock verlangt von der Bundesregierung, alle deutschen Soldaten sofort aus dem Irak herauszuholen. Roth fordert eine generelle Überprüfung der Mission. SPD-Vorsitzende Saskia Esken äußert sich vorsichtiger.

Norbert Walter-Borjans und Saskia Esken haben nach ihrer Wahl wohl im Überschwang der Freude angekündigt, die Zustimmungswerte ihrer Partei innerhalb eines Jahres zu verdoppeln. Von dieser Aussage wollen die SPD-Vorsitzenden so konkret nichts mehr wissen. Und auch in einem anderen Punkt erinnert sich Walter-Borjans nicht ganz richtig.

Mit einem gezielten Drohnenangriff hat US-Präsident Donald Trump den iranischen General Ghassem Soleimani töten lassen. Obwohl die Aktion die USA gefährlich nahe an einen Krieg mit Teheran bringt, haben die Vereinigten Staaten nur einen Tag nach dem Attentat einen Angriff auf pro-iranische Milizen durchgeführt. 

Guntram Schneider ist tot. Der SPD-Politiker und ehemalige Arbeitsminister von Nordrhein-Westfalen ist im Alter von 68 Jahren verstorben. 

Die Bundeswehr hat die Ausbildung von Soldaten im Irak gestoppt. Der Kommandeur des internationalen Anti-IS-Einsatzes, der US-General Pat White, habe entschieden, das Schutzniveau für den Einsatz im Irak weiter anzuheben.

In Polen ist die Schweinepest auf dem Vormarsch. Bundesministerin Julia Klöckner befürchtet nun, dass das Virus auch nach Deutschland überschwappen könnte. 

Ein gezielter US-Drohnenangriff hat den iranischen General Ghassem Soleimani getötet. Das Attentat angeordnet hatte Donald Trump – doch darf er das überhaupt? 

Die gezielte Tötung eines iranischen Militärführers durch einen US-Raketenangriff schürt Sorgen vor einem neuen Krieg im Nahen Osten. Die Koalition gegen die Terrormiliz IS zieht Konsequenzen - von denen auch die Bundeswehr im Irak betroffen ist.

Die Tötung eines Top-Generals könnte die USA in eine militärische Auseinandersetzung mit dem Iran verwickeln. Der Befehl von US-Präsident Donald Trump birgt nicht nur ein enormes Risiko für die Region - sondern auch für seine Wiederwahl.

Die Bundeswehr setzt die Ausbildung von Sicherheitskräften im Irak nach der Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani durch einen US-Luftangriff aus.

Ghassem Soleimani war in der arabischen Welt als wichtigster Vertreter des iranischen Militärs berühmt-berüchtigt. Teheran will nach seiner Tötung durch die USA "Rache". Es droht eine Spirale der Gewalt.

Die große Koalition wollte aussichtslose Asylverfahren beschleunigen und dazu weitere Länder zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Doch im Bundesrat ist sie damit gescheitert. Wenn es nach der CSU geht, soll es nun einen neuen Anlauf geben - ohne die Länder.

Bayern und Baden-Württemberg gehen stets als letzte in die Sommerferien, Schüler in anderen Ländern starten mal früh, mal spät. Hamburg und Berlin wollen das ändern. Doch die Aussichten auf Erfolg sind gering.

Der gezielte US-Luftangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani ist ein Fanal. Stürzt die Attacke eine ganze Region ins Chaos?

Mit 15 setzte sie sich aus Protest für das Klima vor das Parlament in Stockholm, mit 16 wurde sie weltberühmt - nun ist die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg 17 Jahre alt geworden.

Der bei dem Raketenangriff in Bagdad getötete Kommandeur Soleimani sei ein "Popstar des Terrors" gewesen, so der FDP-Außenpolitiker Graf Lambsdorff. Noch bewegen sich die Reaktionen auf seinen Tod zwischen Drohung und Sorge.

Ghassem Soleimani war der wichtigste Vertreter des iranischen Militärs im Ausland. Mit der gezielten Tötung des Generals könnten die USA einen Krieg provoziert haben. International wächst die Angst vor einer Auseinandersetzung.

Die USA haben Ghassem Soleimani per Raketenangriff getötet. Wer war der Elitegeneral der iranischen Al-Kuds-Brigaden? Er kämpfte schon gegen Saddam Hussein, sein Ruf ist legendär und sein Gesicht berühmt-berüchtigt.

Datenwissenschaftler, Projektmanager, Politikfeld-Experten und "ausgewählte Spinner". Eine ungewöhnliche Stellenausschreibung des wichtigsten Beraters von Premierminister Boris Johnson sorgt in Großbritannien derzeit für Wirbel.