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Fast 180 Menschen sind an Bord einer nahe Teheran abgestürzten Passagiermaschine umgekommen. Ein Abschuss sei technisch und wissenschaftlich absurd, hatte der Iran noch am Freitag behauptet. Nun das Eingeständnis: Das ukrainische Flugzeug wurde abgeschossen. Aus Versehen, wie es heißt.

Die Iranischen Revolutionsgarden haben die Verantwortung für den Abschuss des ukrainischen Passagierflugzeugs nahe Teheran übernommen. Deren Kommandeur klärte am Samstag zudem über Details des Unglücks auf.

Das Flugzeug war am Mittwoch nahe der iranischen Hauptstadt Teheran abgestürzt. Alle 176 Insassen starben, darunter 57 Kanadier.

Sultan Kabus baute den Oman von einem abgeschotteten Landstrich in einen modernen Staat um. Nun starb der so geliebte wie absolute Herrscher. Wer seine Nachfolge antreten soll, war zunächst unklar. Doch Kabus hinterließ einen geheimnisvollen Brief mit seinem letzten Willen, der jetzt geöffnet wurde.

Tagelang hatte der Iran bestritten, etwas mit dem Absturz des ukrainischen Passagierflugzeugs zu tun gehabt zu haben. Jetzt die Kehrtwende: Die Maschine sei "versehentlich" abgeschossen worden.

Ein Abschuss sei technisch und wissenschaftlich absurd, hatte der Iran noch am Freitag behauptet. Nun kommt das Eingeständnis: Die ukrainische Passagiermaschine sei versehentlich abgeschossen worden. Menschen hätten versagt.

Die USA sollen in der selben Nacht in der der iranische General Kassem Soleimani getötet wurde, auch versucht haben, ein weiteres hochrangiges Mitglied des iranischen Militärs auszuschalten.

Der Iran-Konflikt und der Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran sind die Hauptthemen beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel gewesen. Anders als die USA setzt Europa auf Dialog statt Sanktionen. 

Die Hinweise verdichten sich, dass das ukrainische Flugzeug mit 176 Menschen an Bord durch eine iranische Rakete abgeschossen wurde. Wie konnte das passieren? Und welche Folgen hat dieser Vorfall für den Iran-Konflikt? 

In drei deutschen Städten sollen türkische Schulen entstehen. Derzeit verhandeln Deutschland und die Türkei über ein entsprechendes Rahmenabkommen. Politiker warnen vor einem möglichen "Einfallstor" für den autoritären türkischen Staatschef Recep Tayyip Erdogan.

Die USA verhängen neue Wirtschaftssanktionen gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump hatte die Maßnahme bereits angekündigt. Nun gibt es die Details dazu.

Die unmittelbare Kriegsgefahr, die es in den vergangenen "ganz konkret" gegeben, ist vorerst gebannt, sagte Bundesaußenminister Heiko Maas am Freitag in Brüssel. Der Irak dürfe nicht zum Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen den USA und dem Iran werden, sagte Maas weiter.

Die SPD will Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin wegen dessen Thesen zur Migration und zum Islam aus der Partei ausschließen.

Die gezielte Tötung des iranischen Top-Generals Ghassem Soleimani hat gezeigt, dass Donald Trump auch vor konflikthaltigen Militärschlägen nicht zurückschreckt. Auch weil der US-Präsident bei dem Angriff den Kongress überging, wollen die Demokraten nun weitere eigenmächtige Militäraktionen verhindern.

In drei deutschen Städten sollen türkische Schulen entstehen. Derzeit verhandeln Deutschland und die Türkei über ein entsprechendes Rahmenabkommen.

Wann der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-un genau Geburtstag hat, ist unbekannt. Auch, was er zu seinem Festtag gemacht hat. Klar dagegen ist, dass US-Präsident Donald Trump zu den Gratulanten gehörte.

Die seit Jahren anhaltende Debatte rund um das Bahn-Projekt Stuttgart 21 geht in die nächste Runde. Nun werden Mauereidechsen zum Problem.

Donald Trump hat die Tötung des iranischen Generals Qassem Soleimani bei seiner ersten Wahlkampfveranstaltung im neuen Jahr thematisiert. Der Iraner habe aktiv Anschläge vorbereitet, sagte der US-Präsident.

Die militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den USA könnte verheerende Folgen für Zivilisten gehabt haben. Immer mehr deutet darauf hin, dass ein Passagierflugzeug nach dem Start in Teheran von einer Rakete getroffen wurde.

Beim Absturz eines ukrainischen Passagierflugzeugs bei Teheran sind auch eine Doktorandin aus Mainz und eine Asylbewerberin aus Nordrhein-Westfalen mit ihren beiden Kindern umgekommen. 

Weil vier junge Männer zu laut gewesen sein sollen, hat ein 72-Jähriger Kölner CDU-Politiker auf Sie geschossen. Nach tagelangem Schweigen hat jetzt die Partei reagiert.

Die Regierung von US-Präsident Donald Trump hat in einer internen Sitzung die Tötung des iranischen Generals Ghassem Soleimani zu erklären versucht. Das tat sie offenbar so ungeschickt, dass sich anschließend selbst Leute aus der eigenen Partei lauthals beschwerten  – und das Vorgehen als "absolut verrückt" und "unamerikanisch" verurteilten.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Heute: Kein Vertrauen in die GroKo, Symbolpolitik im US-Repräsentantenhaus, Geburtstagfeiernde Grüne und Le Pens Präsidentschaftstraum.

Demnach soll eine iranische Boden-Luft-Rakete die ukrainische Maschine getroffen haben.

Eine Resolution bräuchte aber auch die Zustimmung im Senat.

Der jahrzehntelange Konflikt zwischen den USA und dem Iran ist an einem gefährlichen Punkt angelangt. Wie geht es nun weiter? Darüber sprach Maybrit Illner am Donnerstagabend mit ihren Gästen - und die machten nicht nur bei den USA keine Strategie aus.

Die militärische Konfrontation zwischen dem Iran und den USA könnte verheerende Folgen für Zivilisten gehabt haben. Immer mehr deutet darauf hin, dass ein Passagierflugzeug nach dem Start in Teheran von einer Rakete getroffen wurde.

Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine bei Teheran geht die kanadische Regierung von einem Abschuss der Maschine aus. Man habe Informationen, dass die Boeing von einer iranischen Rakete getroffen worden sei, sagte Kanadas Ministerpräsident Justin Trudeau am Donnerstag in einer TV-Ansprache.

Das am Mittwoch bei Teheran abgestürzte Flugzeug mit 176 Menschen an Bord ist nach Angaben aus US-Regierungskreisen wohl versehentlich von einer iranische Rakete abgeschossen worden.

Das britische Unterhaus hat am Donnerstag das Gesetz zur Ratifizierung des Brexit-Abkommens verabschiedet.

US-Präsident Donald Trump hat im Konflikt mit dem Iran Stärke gezeigt, ohne in einen militärischen Konflikt hineinzuschlittern – doch war das wirklich so geplant?

Afrika, Afghanistan, Irak: Hier kämpfen deutsche Soldaten gegen Piraten, Taliban und den Islamischen Staat.

Keine Woche hat es gedauert, bis der Iran Drohungen Taten folgen lässt und auf den Tod seines Top-Generals antwortet. US-Präsident Trump steht unter Druck. Die Lage könnte außer Kontrolle geraten.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: Siegertyp Putin, eine Kanzlerin, die erhört wird und ein royales Paar, das nicht mehr royal sein möchte.

Der Nahost-Konflikt verschärft sich: Nach Drohungen von iranischer Seite, man werde Israel angreifen, reagiert Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu seinerseits mit wortgewaltigen Drohungen.

Die USA sehen im Konflikt mit dem Iran Zeichen der Deeskalation. Doch für eine Entwarnung ist es noch zu früh: In der Nacht sind erneut Raketen nahe der US-Botschaft in Bagdad einschlagen.

US-Präsident Donald Trump hat sich von seiner Drohung mit Angriffen auf Irans Kulturgüter distanziert.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

In der irakischen Hauptstadt Bagdad sind in der hoch gesicherten Grünen Zone erneut Raketen eingeschlagen. Dort, wo unter anderem die Botschaften der USA und Großbritanniens sowie irakische Ministerien und das Parlament liegen.

Mit deutlichen Worten hat US-Präsident Donald Trump auf die Attacke des Iran auf zwei militärische Stützpunkte der USA in dem Land reagiert.

Die iranische Rache-Aktion gegen US-Truppen hat neue Angst vor Krieg zwischen beiden Ländern geschürt. Vorerst sieht es nicht nach einer solchen Total-Konfrontation aus. Doch beide Seiten haben viele Optionen, einander Schaden zuzufügen. Die Lage bleibt unberechenbar.

Inmitten der militärischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stürzt nahe Teheran ein ukrainisches Passagierflugzeug ab. Ob ein Zusammenhang besteht, ist unklar. Alle Insassen sind ums Leben gekommen - darunter wohl auch drei Deutsche.

In der mit Spannung erwarteten Reaktion auf iranische Angriffe im Irak hat US-Präsident Donald Trump auf eine Ankündigung militärischer Vergeltung verzichtet.

Es ist nur eine Frage der Zeit gewesen, bis Teheran zurückschlägt. In der Nacht zu Mittwoch schlugen auf mehrere Raketen auf US-Militärstützpunkten im Irak ein. Noch ist offen, wie Washington reagiert und wie es in dem Konflikt weitergeht. Es gibt zwei mögliche Szenarien.

Mit seinem Vorstoß für eine Kabinettsumbildung hat Markus Söder Freund und Feind überrascht. Von AKK bekommt er vorsichtige Unterstützung. Die CDU-Chefin wirkt allerdings wie eine Getriebene.

Immer mehr Strom in Deutschland kommt von Windrädern und Solaranlagen, immer weniger aus Kohlekraftwerken. Das lässt die Klimaschutz-Bilanz für das abgelaufene Jahr gut aussehen. Experten warnen aber: Das kann sich schnell wieder ändern.

In Österreich regiert nun eine konservativ-ökologische Koalition aus ÖVP und Grünen - ein Vorbild für Deutschland? Grünen-Chef Robert Habeck hat das Regierungsbündnis in Wien zwar begrüßt, sieht darin aber nicht unbedingt eine Blaupause.

In der Silvesternacht kam es in Leipzig zu Zusammenstößen zwischen mutmaßlichen Linksextremisten und der Polizei. Ein Verdächtiger steht nun schon eine Woche später vor Gericht.

Sie verkörpern das kulturelle Erbe des Iran, sind teilweise Unesco-Weltkulturerbe. Dennoch drohte US-Präsident Donald Trump damit, bedeutende Stätten des Landes anzugreifen. Er sprach von 52 Zielen. Diese Orte hätte es treffen können.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird. Heute: die Koalition in Österreich, Pläne zu einem Ministerium für Digitalisierung und die aktuellen Entwicklungen in der Iran-Krise.