Barack Obama

Barack Obama ‐ Steckbrief

Name Barack Obama
Beruf Jurist, Staatsoberhaupt
Geburtstag
Sternzeichen Löwe
Geburtsort Honolulu / Hawaii (USA)
Staatsangehörigkeit Vereinigte Staaten von Amerika
Größe 187 cm
Gewicht 80 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
(Ex-) PartnerMichelle Obama
Haarfarbe grau
Augenfarbe braun
Links www.barackobama.com

Barack Obama ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Barack Hussein Obama II ist der erste Afroamerikaner, der das Amt des Präsidenten der Vereinigten Staaten bekleidet.

Er wurde auf Hawaii als Sohn einer weißen US-Amerikanerin und eines Kenianers geboren. Seine Eltern ließen sich jedoch früh scheiden. Barack Obama hat insgesamt sechs Halbbrüder und zwei Halbschwestern. Seine Mutter hat einen Doktortitel in Anthropologie. Nach ihrer Hochzeit mit einem Indonesier zog sie mit ihrem Sohn nach Jakarta. Nach drei Jahren in Indonesien wurde Barack Obama zu seinen Großeltern nach Hawaii zurückgeschickt, wo er die renommierte "Punahou School" mit Bestnoten abschloss. Da er im Basketballteam spielte, konnte er sich damals sogar eine Laufbahn als Profispieler vorstellen.

Doch es kam anders: Barack Obama studierte an der "Columbia University" Politikwissenschaft. Nach einem Jahr bei einem Wirtschaftsberatungsunternehmen in New York arbeitete Barack Obama in Chicago für eine gemeinnützige Organisation. Anschließend studierte er Jura an der "Harvard Law School", an der er seine spätere Ehefrau Michelle kennenlernte. Seinen Abschluss machte Obama mit der Höchstnote "magna cum laude". Da Michelle vor ihm ihr Studium beendete, arbeitete Barack Obama zeitweise als ihr Praktikant in einer Anwaltskanzlei. 1992 heirateten die beiden und bekamen in den Folgejahren zwei Töchter.

Bevor seine polititsche Laufbahn begann, arbeitete er in einer auf Bürgerrechte spezialisierte Anwaltssozietät und lehrte sogar Verfassungsrecht an der "University of Chicago". Im Jahr 1996 wurde Barack Obama erstmals als Vertreter in den Senat von Illinois gewählt. Dort setzte er viele wichtige Gesetzesänderungen wie verschärfte Waffenkontrollen durch. Der Politiker gewann 2004 als Kandidat der demokratischen Partei 52 Prozent der Wählerstimmen und wurde zum Aushängeschild seiner Partei. 2008 wurde Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt. Nur ein Jahr wurde ihm der Friedensnobelpreis verliehen. Der demokratische Präsident ist ebenfalls bei vielen Prominenten beliebt. Bei der Präsidentschaftswahl 2012 wurde er für weitere vier Jahre wiedergewählt.

Nach seiner Präsidentschaft schlossen Obama und seine Ehefrau 2018 einen Vertrag mit dem Streamingdienst Netflix ab und gründeten dafür die Produktionsfirma Higher Ground Productions.

Barack Obama ‐ alle News

Pete Buttigieg ist der Überraschungskandidat im Feld der demokratischen Trump-Herausforderer. Der offen Homosexuelle schien aussichtslos zu starten und sorgt nun für eine Sensation.

Hat das Team des früheren US-Präsidenten Barack Obama im Weißen Haus boshafte Botschaften für Amtsnachfolger Donald Trump hinterlassen? Das hat jetzt Trumps Sprecherin Stephanie Grisham behauptet - und damit nicht nur ein entschiedenes Dementi aus dem Obama-Lager, sondern auch spöttische Reaktionen im Internet provoziert. Der Anwalt der Obama-Regierung, Daniel Jacobson, reagierte prompt.

Hat das Team des früheren US-Präsidenten Obama im Weißen boshafte Botschaften für Amtsnachfolger Trump hinterlassen? Das hat jetzt Trumps Sprecherin behauptet - und damit nicht nur ein entschiedenes Dementi aus dem Obama-Lager, sondern auch spöttische Reaktionen im Internet provoziert.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Das Morning Briefing von Gabor Steingart - kontrovers, kritisch und humorvoll. Wissen, über was politisch diskutiert wird.

Am 8. November 2016 wurde Donald Trump zum US-Präsidenten gewählt. Seitdem polarisiert er wie kein anderes Staatsoberhaupt vor ihm. Was wurde aus seinen politischen Plänen? Ein Zwischenfazit.

CSU-Chef stellt in Elmau weltberühmtes Foto nach - Merkel fehlt jedoch.

Bei den Parlamentswahlen in Kanada kämpft Justin Trudeau um eine zweite Amtszeit. Das Rennen gegen den Konservativen Andrew Scheer ist knapp. Im Mittelpunkt steht das Klima - und das Image des Premiers.

Der Friedensnobelpreis wurde erstmals 1901 vergeben. Besonders kontrovers diskutiert wurde in jüngerer Zeit die Verleihung an den damaligen US-Präsidenten Barack Obama im Jahr 2009. Das sind die Preisträger der vergangenen zehn Jahre.

An der Grenze zu Nordsyrien stehen Erdogans Truppen für eine türkische Militäroffensive bereit. US-Präsident Trump lässt die Kurdenmiliz im Stich, verkündet den Abzug seiner US-Soldaten und rudert nach Kritik mit verstörenden Tweets wieder zurück. Wer spielt welche Rolle in dem komplizierten Konflikt? Politikprofessor und US-Experte Thomas Jäger von der Universität zu Köln klärt auf.

Michelle und Barack Obama sind verliebt wie eh und je. Das bewies das ehemalige US-Präsidenten-Paar nun per Instagram: Zum 27. Hochzeitstag posteten sie private Fotos und rührende Worte.

Barack Obama (58) will für seine Frau Michelle Lederhosen tragen - das verriet der ehemalige US-Präsident auf einer Konferenz in München. Ob er mit seinem neuen Beinkleid auch aufs Oktoberfest gehen wird, bleibt allerdings fraglich.

Die Wiesn boomt, Wirte und Schausteller sind zufrieden. Millionen Gäste aus aller Welt haben in der ersten Woche das Volksfest besucht. Ein paar Regentage hielten sie nicht ab. Nur einer kam nicht: Barack Obama.

Die Klimaaktivistin tritt auch im Kapitol auf und rügt dort die Senatoren.

Donald Trump will die Regenwälder Alaskas zumindest in Teilen zur Abholzung freigeben. Was im Wissen um den Klimawandel und in Tagen verheerender Waldbrände im Amazonasgebiet schier unfassbar anmutet, ist nur eine von vielen Umweltsünden des US-Präsidenten. Denn auch wenn er gerne von sauberer Luft und klarem Wasser schwärmt: Trumps umweltpolitische Bilanz ist verheerend. 

Ein gutes Jahr vor den amerikanischen Präsidentschaftswahlen formieren sich die Demokraten und suchen einen Spitzenkandidaten, der Donald Trump ablösen könnte. Ausgerechnet der betagte und biedere Joe Biden ist derzeit haushoher Favorit und erreicht sensationelle Umfragewerte.

Ein Basketball-Trikot aus der Schulzeit des früheren US-Präsidenten Barack Obama ist in den USA für 120 000 Dollar (rund 108 000 Euro) versteigert worden.

Seine Reise zum G7-Gipfel im französischen Biarritz verbindet US-Präsident Donald Trump mit Besuchen in mehreren europäischen Ländern. Um Deutschland macht er allerdings einen Bogen. Das ist bezeichnend, denn ein bilaterales Treffen mit Angela Merkel ist eigentlich längst überfällig. 

Die US-Demokraten rücken nach links, doch ihr aussichtsreichster Bewerber für die kommende Präsidentschaft steht für eine vergangene Zeit: Älter, Weißer, Konservativer. Er ist damit bislang erfolgreich – und könnte am Ende doch über sich selbst stolpern. Und über seine Freundschaft zum erfolgreichsten Demokraten des letzten Jahrzehnts.

Nach der offenbar rassistisch motivierten Bluttat in Texas hat der frühere US-Präsident Barack Obama eine von manchen Politikern genutzte Sprache der Angst und des Hasses verurteilt.

Erst Blutvergießen, dann Entsetzen, dann Forderungen nach schärferen Waffengesetzen. Dieses Mal sollen Konsequenzen folgen, verspricht Präsident Trump. Die Demokraten bezweifeln das und sehen ihn als Zündler. Ex-Präsident Obama meldet sich mit einer starken Mahnung.

US-Präsident Donald Trump hat den Wahlkampf um die Präsidentschaft eröffnet. Für seine rassistischen Attacken auf demokratische Abgeordnete wird er von Politikern, Wirtschaftslenkern und der deutschen Kanzlerin kritisiert. Der Politikwissenschaftler Sascha Lohmann erklärt die Motivation dahinter und schätzt, dass Trump mit seiner Strategie erfolgreich sein könnte.

Bei den Männern bleibt Bill Gates die Nummer eins, Angelina Jolie wird bei den Frauen jedoch durch Michelle Obama abgelöst. Angela Merkel rutscht ab.

Hat US-Präsident Trump das Atomabkommen mit Iran aufgekündigt, um seinem Vorgänger Obama eins auszuwischen? Das legt ein an die Presse durchgesickerter Bericht des britischen Botschafters in den USA nahe. Auch für Premierministerkandidat Johnson wird die Sache unangenehm.

Erneut sind geheime Memos des früheren britischen Botschafters Kim Darroch zu US-Präsident Donald Trump an die Öffentlichkeit gelangt. Demnach zog sich Trump im Mai 2018 aus dem Atomabkommen mit dem Iran zurück, weil dieses von seinem Vorgänger Obama stammte.