Barack Obama

Burger-Attacke auf "McDonald’s", "Burger King" und Co.: Mit "Five Guys" drängt eine neue Fast-Food-Kette auf den deutschen Markt. Aber was unterscheidet sie von der Konkurrenz? Wir stellen den Burger-Giganten vor.

Das Regieren wird für Donald Trump künftig schwieriger. Die oppositionellen Demokraten sind bei der Gesetzgebung jetzt unverzichtbar - und können den US-Präsidenten auch besser kontrollieren.

Es war richtig knapp: Drei Prozentpunkte fehlten Beto O'Rourke, um in Texas den Senatssitz von Amtsinhaber Ted Cruz zu erobern. Am Ende seiner politischen Ambitionen ist er noch lange nicht angelangt.

Ein Fiasko war es nicht - Donald Trump kassierte höchstens ein blaues Auge. Die Kongresswahlen gerieten nicht zur befürchteten Abrechnung mit der Politik des US-Präsidenten. Von einem "großartigen Erfolg" zu sprechen, wie Trump es tut, ist dann aber doch übertrieben. Klar ist aber: Ein Denkzettel für einen amtierenden Präsidenten waren diese Wahlen nicht.

Die US-Wirtschaft boomt, normalerweise müsste sich ein US-Präsident bei der Zwischenwahl keine großen Sorgen machen. Im Fall von Trump ist das anders. Es geht bei der Abstimmung nicht nur um das Parlament, sondern vor allem auch um seine polarisierende Politik.

Trumps Stimmungsmache gegen Flüchtlinge geht ihm gehörig gegen den Strich.

Mehr Soldaten an der Grenze und Dämonisierung von Migranten - Trump zieht vor den Kongresswahlen alle Register, um die republikanische Basis zu mobilisieren. In Mexiko formiert sich trotz der Drohungen eine dritte große Migranten-Gruppe, um in Richtung Norden zu ziehen.

Vor zwei Jahren wurde US-Präsident Donald Trump gewählt, nun steht erstmals wieder eine wichtige Wahl an: Die Amerikaner entscheiden über den Kongress - und könnten Trump das Leben schwer machen.

Der Iran ist vermutlich der größte Feind der USA. Dass sich Barack Obama auf einen Atomdeal mit Teheran eingelassen hat, stört viele Hardliner in der Regierung von Donald Trump - und die höchst irankritischen Verbündeten Israel und Saudi-Arabien. Um Mitternacht treten nun neue Wirtschaftssanktionen gegen die islamische Republik Iran in Kraft. 

Ein radikaler Anhänger von US-Präsident Donald Trump steckt wohl hinter den Briefbomben-Sendungen an führende Demokraten. Über den Mann ist wenig bekannt. Klar ist: Er kam schon früher mit dem Gesetz in Konflikt.

Mehrere Tage lang tauchten in den USA immer wieder Briefbomben auf. Allesamt adressiert an Menschen, die Donald Trump kritisch gegenüber stehen. Nun gibt Hillary Clinton dem US-Präsidenten indirekt die Mitschuld daran.

Die Suche nach dem Bombenattentäter in den USA geht weiter - wer verschickte die gepolsterten Umschläge mit Rohrbomben an bekannte Demokraten und prominente Kritiker Donald Trumps? Die Angst vor weiteren Briefbomben wächst, die Polizei gerät bei ihren Ermittlungen unter Erfolgsdruck. Jetzt gibt es eine heiße Spur.

Wer verschickt gepolsterte Umschläge mit Rohrbomben an berühmte Demokraten in den USA? Nachdem Unbekannte acht Prominente ins Visier genommen haben, steigt der Druck auf die Polizei. Die Fahndung läuft - und die Angst vor weiteren Paketen wächst.

Unbekannte haben ein verdächtiges Paket an Robert De Niro verschickt. Es ähnelt den mutmaßlichen Paketbomben, die an mehrere Demokraten geschickt worden waren.

Der Graben zwischen Konservativen und Liberalen in den USA wird immer tiefer. Und inmitten des hitzig geführten Wahlkampfes vor den Midterms platzt jetzt die Nachricht von mehreren Briefbomben, die für Kritiker von Donald Trump bestimmt waren. Der Präsident ruft zu Einigkeit auf - und fällt dann doch wieder in alte Verhaltensmuster zurück.

An die Wohnsitze der früheren US-Präsidenten Bill Clinton und Barack Obama sind offiziellen Berichten zufolge Briefbomben gesendet und vom Sicherheitspersonal abgefangen worden. Ein weiteres Paket wurde dem TV-Sender CNN zugestellt, dessen Büro im Gebäude des Time Warner Centers evakuiert wurde. 

Pophymne gegen den Präsidenten: Mit dem Lied "Don't lie to me" (Lüg mich nicht an) hat Barbra Streisand einen Anti-Trump-Song aufgenommen. 

Donald Trump ist nicht gerade der Liebling der Stars. Nur ein paar Musiker schlagen sich offen auf die Seite des US-Präsidenten. Der kann ein bisschen glamouröse Unterstützung kurz vor der Wahl gebrauchen. Aber gilt das auch für diesen Auftritt im Oval Office?

Für US-Präsident Trump ist er ein "Desaster", für seine Partei der größte Hoffnungsträger seit Obama: Der Demokrat Beto O'Rourke will Senator von Texas werden.

US-Präsident Trump teilt nicht selten gegen seinen Vorgänger aus. Barack Obama hingegen hält sich mit Kritik meist vornehm zurück. Vor den Zwischenwahlen in den USA schaltet der Ex-Präsident nun auch in den Angriffsmodus.

Die politische Elite versammelt sich in Washington, um US-Senator McCain zu verabschieden. Einer ist nicht dabei: Donald Trump. Der Präsident ist auf dem Golfplatz. Auch wenn sein Name nicht fällt - aus den Trauerreden ist die Kritik an ihm leicht herauszuhören.

Ein Tweet muss genügen: Trump hat einem Bericht zufolge die offizielle Würdigung des verstorbenen Senators McCain abgelehnt. Stattdessen twitterte der US-Präsident eine knappe Nachricht zum Tod seines scharfen Kritikers - das löst einen Sturm der Entrüstung aus.

John McCain hatte ein bewegtes Leben. Mehr als 30 Jahre lang saß der Republikaner im US-Senat und kämpfte für seine Ideale. Die Nachricht von seinem Tod löst über die Parteigrenzen hinweg Trauer aus.

Barack Obama war nicht nur der "Präsident der Playlisten", er ist auch der "Ex-Präsident der Leselisten": Auf Facebook teilt er seine sorgfältig ausgewählte Sommerlektüre mit der Welt.

Wer Aretha Franklin live erlebte, dem konnte ihre Stimme ins Mark gehen. Ihr wuchtiger Soul ließ schnell vergessen, dass sie die wenigsten ihrer Hits selbst schrieb. In Jahren voller sozialer Umbrüche in den USA lieferte Franklins Gesang den Soundtrack.