Greenpeace

Greenpeace-Aktivisten haben am Donnerstag an der CDU-Parteizentrale in Berlin von dem Schriftzug "CDU" das "C" abmontiert. Unter Einbeziehung des verbliebenen "DU" wurde dann der Schriftzug "Du solltst das Klima schützen" gebildet.

Greenpeace klaut CDU das "C". Mit der Aktion am Konrad-Adenauer-Haus in Berlin wollte die Umweltschutzorganisation gegen die Klimapolitik der CDU protestieren.

Zwei Männer tragen ein großes C aus der Parteizentrale der CDU - zurück bleibt ein "DU".

Greenpeace-Aktivisten sind am Montagmorgen auf den Kühlturm des Braunkohlekraftwerks Neurath geklettert und haben Kraftwerksabschaltungen noch in diesem Jahr gefordert.

Haben Bürger ein Recht darauf, dass die Bundesregierung sich im Klimaschutz anstrengt und selbst gesetzte Ziele einhält - und können sie das einklagen? Drei Ökobauern-Familien haben mit Hilfe von Greenpeace genau dies versucht. Und sind damit vorerst vor dem Berliner Verwaltungsgericht gescheitert.

Viel zu hören ist nicht mehr von den Bränden im brasilianischen Amazonasgebiet. Die Feuer aber lodern weiter. Beim Flug über den Regenwald wird das ganze Ausmaß der Zerstörung deutlich.

Dieser Tage segelt Klimaaktivistin Greta Thunberg über den Atlantik. Journalistik-Experte Volker Lilienthal weiß: Die junge Schwedin und ihre Bewegung "Fridays for Future" brauchen solche medienwirksamen Aktionen. Ohne hätten sie bald ein PR-Problem. Denn Greta allein, da ist er sicher, wird auf Dauer nicht ziehen. 

Beim Test einer Rakete in Nordrussland kommt es zu einer Explosion. Radioaktivität wird freigesetzt. Die Amerikaner wollen nun angeblich herausgefunden haben, um welchen Waffentyp es sich dabei handelt. Der Kreml reagierte prompt.

Greenpeace-Mitglieder sind Amazon auf das Dach in Winsen/Luhe gestiegen: Rund Mitglieder der Umweltorganisation protestieren gegen die Vernichtung von Retouren.

Österreich hat als erstes Land in der EU den Einsatz des umstrittenen Unkrautvernichters Glyphosat verboten.

Der Streit um ein staatliches Tierwohllabel geht in die nächste Runde: Während Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) an ihrem Vorschlag für eine freiwillig Kennzeichnung der Haltungsbedingungen von Schlachttieren festhält, lässt der Koalitionspartner SPD wissen, dass er dem nicht zustimmen wird. Und selbst in den eigenen Reihen brechen Klöckner die Unterstützer weg. 

Frau gegen Mann, Kapitänin gegen "Il Capitano", Seenotretterin gegen Hardliner in Flüchtlingsfragen: Der Streit um die "Sea-Watch 3" erreicht eine neue Eskalationsstufe. Carola Rackete ignoriert ein Verbot Italiens. So wird sie zum Star und Feindbild zugleich.

Obst und Gemüse sind unabdingbar für jeden ausgewogenen Speiseplan. Doch wer nicht Bio kauft, nimmt oft automatisch auch Pflanzenschutzmittel zu sich. Welche Lebensmittelsorten Sie vermeiden sollten und wie Sie Ihre Lebensmittel richtig waschen, verraten wir Ihnen hier!

Der Kompromiss zum Kohleausstieg bis 2038 war mühsam ausgehandelt. CSU-Chef Söder will nun früher raus aus der Kohleverstromung. Einigen gefällt das gar nicht.

Nicht nur in den vergangenen Wochen häufte sich die Kritik an Ernährungsministerin Julia Klöckner. Dabei war die CDU-Politikerin unter guten Voraussetzungen in ihr neues Amt gestartet. So sieht ihre bisherige Bilanz in den Augen von Fachleuten aus.

Ein Pottwal, der tot an einem Strand in Sizilien entdeckt wurde, hatte den Magen voller Plastikmüll.

In einer Vielzahl von Pflegeartikeln steckt Plastik. Wer darauf verzichten möchte, sollte einen Blick auf unsere Auswahl an unbedenklichen Make-Up-Produkten werfen.

Der Bitcoin benötigt so viel Strom wie ganz Dänemark. Solche und ähnliche Vergleiche waren im verganenen Jahr in den Medien zu hören und zu lesen. Tatsächlich schluckt die Kryptowährung imense Mengen Energie. Worüber kaum einer nachdenkt: Das Internet an sich ist ein gewaltiger Stromfresser.

Julens Tod wirft viele Fragen auf. Arbeiteten die Retter gut genug, waren sie schnell genug? Die Meinungen gehen auseinander. Eines steht fest: Die Tragödie bringt ein großes Problem ans Licht, das in Spanien nur wenige kannten.

Japan macht ernst. Aus Frust über das bestehende Walfang-Moratorium verlässt das Land die Internationale Walfangkommission (IWC). Damit ebnet es sich den Weg, erstmals seit rund drei Jahrzehnten Wale wieder kommerziell jagen zu können. Umweltschützer sind entsetzt.

Greenpeace, Oxfam und zwei weitere NGOs wollen gegen den französischen Staat vor Gericht ziehen, weil er aus ihrer Sicht nicht genug gegen den Klimawandel unternimmt. Eine entsprechende Online-Petition übertrifft die Erwartungen der Umweltschützer um ein Vielfaches.