Terror

Nach dem Terroranschlag von Halle mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten setzen sich die Jüdischen Gemeinden und das Innenministerium an einen Tisch, um über Sicherheitsfragen zu beraten.

Gegen drei Iraker aus dem Kreis Dithmarschen, die einen islamistisch motivierten Terroranschlag vorbereitet haben sollen, beginnt am Montag in Hamburg der Strafprozess.

AfD-Fraktionschef Alexander Gauland hat sich strikt geweigert, sich von Reaktionen aus den eigenen Reihen auf den Terroranschlag in Halle mit zwei Toten zu distanzieren.

Obwohl der Attentäter von Halle schon antisemitische und rechtsextreme Motive eingeräumt hat, hält der AfD-Fraktionschef Bernd Gögel die Hintergründe des Terroranschlags weiter für völlig unklar.

SPD und FDP haben die AfD nach dem Terroranschlag von Halle scharf kritisiert.

Der Terroranschlag von Halle gibt der Debatte um eine Verschärfung des Waffenrechts Aufwind.

Nach dem Terroranschlag von Halle mit zwei Toten hat Sachsen-Anhalts Grünen-Landtagsfraktion einen Aktionsplan gegen Antisemitismus und Hasskriminalität vorgelegt.

Nach dem Terroranschlag auf die Synagoge in Halle mit zwei Toten und zwei Schwerverletzten bietet das Landesverwaltungsamt in der Saalestadt jetzt Hilfe für Betroffene an. "Mit den Opfern in der jüdischen Gemeinde haben wir bereits Kontakt aufgenommen und unsere Hilfe angeboten", erklärte Ragner Wenzel, zuständiger Abteilungsleiter im Landesverwaltungsamt, am Mittwoch.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Marx, hat den Juden in Deutschland nach dem Terroranschlag von Halle die Solidarität der Katholischen Kirche versichert.

Eine Woche nach dem Terroranschlag in Halle beschäftigt sich der Innenausschuss des Bundestages heute mit dem Attentat.

Mit einer Großübung hat die Polizei am Dienstagabend am Nürnberger Hauptbahnhof die Abwehr eines Terrorangriffes geübt.

Nach dem Terroranschlag von Halle ist eine Debatte über Antisemitismus im Landtag in einen teils heftigen Streit zwischen der AfD und allen anderen Landtagsfraktionen gemündet.

Ungeachtet des Terroranschlags auf die Synagoge in Halle mit zwei Toten sollen die 7. Jüdischen Kulturtage in der Saalestadt stattfinden.

Fünf Landtagsabgeordnete, die den Verfassungsschutz Sachsen-Anhalts kontrollieren, lassen sich künftig regelmäßig über Erkenntnisse zum Terroranschlag in Halle informieren.

Der rot-rot-grüne Oberbürgermeisterkandidat Hendrik Lange (Linke) nimmt nach dem rechtsextremen Terroranschlag seinen Wahlkampf wieder auf.

Der AfD-Landtagsabgeordnete und Leipziger Stadtrat Roland Ulbrich sorgt mit Äußerungen zum Terroranschlag in Halle für Empörung.

Der Sänger Max Giesinger und weitere Künstler wollen am Samstag in Halle für die Opfer des Terroranschlags vom 9. Oktober und deren Angehörige singen.

Nach dem Terroranschlag in Halle reagiert auch die jüdische Gemeinde in Baden-Württemberg bestürzt. Wie sicher sind Juden im Südwesten?

Der Schutz jüdischer Einrichtungen in Bayern nach dem Terroranschlag von Halle steht heute im Kabinett der bayerischen Staatsregierung ganz oben auf der Agenda.

Nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle wird weiter über die Konsequenzen der Gewalttat diskutiert. Verwandte eines Todesopfers haben eine emotionale Anzeige geschaltet.

Nach dem Terroranschlag in Halle hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dem Besitzer des Döner-Imbisses, in dem ein Mann erschossen wurde, sein Mitgefühl ausgedrückt.

Auch in der Woche nach dem Terroranschlag von Halle ist die Anteilnahme groß: Zu einem ökumenischen Gedenkgottesdienst sind am Montagnachmittag Hunderte Menschen in die Marktkirche gekommen.

Hildesheim (dpa/lni) - Nach dem Terroranschlag von Halle hat die Universität Hildesheim bei ihrer Feier zum Semesterstart für das friedliche Zusammenleben der Religionsgemeinschaft geworben.

Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht will nach dem Terroranschlag von Halle seine Sicherheitsbehörden personell aufstocken.

Die CDU fordert in Reaktion auf den Terroranschlag von Halle, die Sicherheitsbehörden bei der Verbrechensbekämpfung im Internet materiell und rechtlich besser auszustatten.