Terror

Wer war für die Anschlagsserie in Sri Lanka verantwortlich? Und wurden mögliche Hinweise auf die Attacken ignoriert? Nach den Angriffen mit fast 300 Toten sind wichtige Fragen noch ungeklärt.

Unter den Opfern sind auch mehrere Ausländer. Die Regierung verhängte eine Ausgangssperre.

Der Videodienst YouTube hat den Brand der Pariser Notre-Dame am Montag fälschlicherweise als Terroranschlag vom 11. September in den USA eingestuft. Wie konnte das nur passieren?

Im Fall der Gullydeckel-Attacke auf einen Regionalzug in Nordrhein-Westfalen haben die Ermittler keine Hinweise auf einen Terroranschlag. "Für einen Terroranschlag gibt es nach aktuellem Stand der Ermittlungen keine Hinweise", sagte ein Sprecher der Polizei am Montag.

Polizeieinsatz in Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg: Bei Razzien sind insgesamt zehn mutmaßliche Islamisten wegen Terrorverdachts festgenommen worden.

Nach Anschlägen auf mehrere ICE im vergangenen Jahr sind am Donnerstag zwei weitere Verdächtige gefasst worden. Sie sollen laut dem Österreichischen Innenminister eine Terrorzelle mit dem am Mittwoch in Wien festgenommenen Mann gebildet haben.

War es ein Terroranschlag oder ein gezielter Angriff auf bestimmte Personen? Am Tag nach den Schüssen von Utrecht geht die Suche nach dem Motiv weiter. Unterdessen sind zwei Verdächtige wieder auf freiem Fuß.

Unvermittelt schießt ein Mann in einer Straßenbahn in Utrecht auf Fahrgäste. Drei Menschen kommen ums Leben, fünf werden verletzt. Es gibt Terroralarm. Der Täter wird am Abend gefasst. Das Motiv ist unklar.

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Bei Angriffen auf zwei Moscheen kommen in der Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Terrorangriff in Christchurch, Neuseeland: Bei einem Angriff mit Schusswaffen auf zwei Moscheen wurden zahlreiche Menschen getötet.

Die Türkei hat Adnan S. freigelassen. Der 56-jährige Münchner war wegen Posts auf Facebook, die angeblich Terrorismus verherrlicht hätten, zunächst verhaftet und dann an der Ausreise nach Deutschland gehindert worden.

Sieben Wochen nach dem Terroranschlag in Straßburg sind weitere fünf Personen im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen worden.

Nach dem Terroranschlag auf eine katholische Kathedrale mit mindestens 20 Todesopfern haben Sicherheitskräfte auf den Philippinen die Stadt Jolo weitgehend abgeriegelt. 

Hinter der Kanzlerin liegt ein schwieriges Jahr. In ihrer Neujahrsansprache kritisiert sie den Streit innerhalb der Regierung - und sieht das Land vor gewichtigen Aufgaben.

Aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft bleibt die Gefahr von Terroranschlägen sowie Gewaltkriminalität hierzulande hoch. Bundesvorsitzender Rainer Wendt beklagt dabei vor allem ein "Staatsversagen" bei Abschiebungen.

Nach Wohnungsdurchsuchungen wegen Terrorverdachts in Nordbaden sind vier Tatverdächtige in Haft.

Die beiden in Marokko ermordeten Studentinnen sind womöglich Opfer eines islamistischen Terroranschlag geworden. Das deuten die örtlichen Ermittler an.

Die beiden tot in Marokko aufgefundenen Skandinavierinnen sind nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden des Landes wahrscheinlich Opfer von Terroristen geworden.

Ein 18-Jähriger ist zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden, da er online Freude über den Straßburger Terroranschlag geäußert hatte. Die Äußerungen fallen unter den Tatbestand der "Verherrlichung von Terrorismus".

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Straßburg steigt auf drei an. Eine vierte Person ist hirntot. Attentäter Chérif C. hatte zudem zwölf Personen verletzt und wurde trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen in Frankreich und Deutschland bislang nicht gefasst.

Straßburger Weihnachtsmarkt bleibt nach Anschlag vorerst geschlossen