Terror

Unvermittelt schießt ein Mann in einer Straßenbahn in Utrecht auf Fahrgäste. Drei Menschen kommen ums Leben, fünf werden verletzt. Es gibt Terroralarm. Der Täter wird am Abend gefasst. Das Motiv ist unklar.

Einen Tag nach dem Terroranschlag auf Moscheen in Christchurch ist das Entsetzen immer noch groß. Neuseelands Premierministerin nennt neue Details zu den Opfern - und kündigt rasche Konsequenzen an.

Eine brutale Bluttat erschüttert Neuseeland und die Welt: Bei Angriffen auf zwei Moscheen kommen in der Stadt Christchurch Dutzende Menschen ums Leben. Die Regierung spricht von Terrorismus.

Mindestens 49 Menschen sind bei den Angriffen auf zwei Moscheen in Neuseeland ums Leben gekommen. Nicht nur vor Ort sind die Menschen erschüttert. Politiker aus aller Welt trauern mit dem Staat im Pazifik

Terrorangriff in Christchurch, Neuseeland: Bei einem Angriff mit Schusswaffen auf zwei Moscheen wurden zahlreiche Menschen getötet.

Die Türkei hat Adnan S. freigelassen. Der 56-jährige Münchner war wegen Posts auf Facebook, die angeblich Terrorismus verherrlicht hätten, zunächst verhaftet und dann an der Ausreise nach Deutschland gehindert worden.

Sieben Wochen nach dem Terroranschlag in Straßburg sind weitere fünf Personen im Zusammenhang mit dem Fall festgenommen worden.

Nach dem Terroranschlag auf eine katholische Kathedrale mit mindestens 20 Todesopfern haben Sicherheitskräfte auf den Philippinen die Stadt Jolo weitgehend abgeriegelt. 

Hinter der Kanzlerin liegt ein schwieriges Jahr. In ihrer Neujahrsansprache kritisiert sie den Streit innerhalb der Regierung - und sieht das Land vor gewichtigen Aufgaben.

Aus Sicht der Deutschen Polizeigewerkschaft bleibt die Gefahr von Terroranschlägen sowie Gewaltkriminalität hierzulande hoch. Bundesvorsitzender Rainer Wendt beklagt dabei vor allem ein "Staatsversagen" bei Abschiebungen.

Nach Wohnungsdurchsuchungen wegen Terrorverdachts in Nordbaden sind vier Tatverdächtige in Haft.

Die beiden in Marokko ermordeten Studentinnen sind womöglich Opfer eines islamistischen Terroranschlag geworden. Das deuten die örtlichen Ermittler an.

Die beiden tot in Marokko aufgefundenen Skandinavierinnen sind nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden des Landes wahrscheinlich Opfer von Terroristen geworden.

Ein 18-Jähriger ist zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt worden, da er online Freude über den Straßburger Terroranschlag geäußert hatte. Die Äußerungen fallen unter den Tatbestand der "Verherrlichung von Terrorismus".

Die Zahl der Opfer des Terroranschlags in Straßburg steigt auf drei an. Eine vierte Person ist hirntot. Attentäter Chérif C. hatte zudem zwölf Personen verletzt und wurde trotz intensiver polizeilicher Fahndungsmaßnahmen in Frankreich und Deutschland bislang nicht gefasst.

Straßburger Weihnachtsmarkt bleibt nach Anschlag vorerst geschlossen

Bei einem Terroranschlag am Weihnachtsmarkt im französischen Straßburg hat ein Mann am Dienstagabend das Feuer auf die Besucher eröffnet. Drei Menschen starben, es gibt mehrere Verletzte. Der Täter ist auf der Flucht. Die aktuelle Entwicklung im Live-Ticker.

Straßburg nennt sich stolz "Weihnachtshauptstadt". Liebevoll geschmückt zieht die Innenstadt im Dezember Bürger und Touristen an. Ein Terroranschlag mit sechs Toten hat am Dienstag die Idylle zerstört. Der mutmaßliche Täter ist weiter auf freiem Fuß und hält das Land in Atem. 

Ein deutscher Kämpfer der Taliban ist wegen Terrorismus zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Das Oberlandesgericht Düsseldorf sprach den Islamisten am Montag schuldig. 

Nach Ansicht des Generalbundesanwalts Peter Frank steht die Flüchtlingsbewegung von 2015 nicht im Zusammenhang mit der Terrorgefahr. 

In der Innenstadt von Melbourne geht ein Messerstecher auf andere Menschen los. Einen Mann verletzt er tödlich, bevor die Polizei auf ihn schießt. Eine halbe Stunde später ist er ebenfalls tot. Jetzt wird wegen Terrorverdachts ermittelt.

Nach Angaben russischer Sicherheitsbehörden sind mehrere Terroranschläge auf die Fußball-WM 2018 verhindert worden. Insgesamt sieben Gruppierungen hätten demnach geplant Fans mittels Drohnen anzugreifen. 

In einer Schule auf der Halbinsel ereignet sich ein blutiges Drama. Zunächst gehen die Behörden von einem Terrorangriff aus und bringen sogar Panzerfahrzeuge in Stellung.

Auf der Halbinsel Krim hat es in einer Schule eine schwere Bombenexplosion gegeben. Es gibt Tote und Verletzte. Die Ermittler gehen von einem Terroranschlag aus. Demnach ist eine Bombe mit Metallteilen gezündet worden. Der Täter soll einer der Schüler sein.

Nach internationaler Kritik an Umerziehungslagern für Muslime in Nordwestchina hat der Gouverneur der Region Xinjiang nur von "kostenloser Berufsbildung" gesprochen.