Theresa May

Theresa May ‐ Steckbrief

Name Theresa May
Beruf Ministerpräsident, Abgeordneter, Minister
Geburtstag
Sternzeichen Waage
Geburtsort Eastbourne / Sussex (Großbritannien)
Staatsangehörigkeit Großbritannien
Größe 172 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Links www.tmay.co.uk

Theresa May ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Theresa Mary May kam am 1. Oktober 1956 als Theresa Mary Brasier in Eastbourne im englischen East Sussex zur Welt. Im Gegensatz zu vielen ihrer konservativen Parteifreunde ging die Pfarrerstochter auf eine staatliche Schule.

Schon als Zwölfjährige wollte sie Politikerin werden. Sie studierte am St Hugh’s College in Oxford Geographie. Danach arbeitete sie bei der Bank of England und als Finanzberaterin. 1997 zog sie als Siegerin des Wahlkreises Maidenhead in das britische Unterhaus ein. Während die Labour-Partei an der Macht war, war sie im Schattenkabinett für verschiedene Ministerposten im Gespräch. Als erste Frau wurde sie von 2002 bis 2003 "Chairman" der Konservativen Partei und machte zu dieser Zeit mit einer vielbeachteten Rede auf sich aufmerksam, in der sie Selbstkritik an der Politik ihrer Partei übte. Im Kabinett von David Cameron stieg sie zur Innenministerin auf. Nach dem Brexit-Votum-bedingten Rücktritt von David Cameron trat sie seine Nachfolge als Parteivorsitzende und Premierministerin an. Sie positionierte sich inhaltlich als Hardlinerin gegenüber islamischem Terrorismus und illegaler Einwanderung. Allerdings befürwortet sie die gleichgeschlechtliche Ehe und möchte mehr Frauen in wichtige politische Positionen bringen. Als wichtige Aufgabe ihrer Amtszeit gilt es, Großbritannien aus der EU zu führen. Hierzu kündigte sie im Januar an, dass ihr Land den gemeinsamen Markt verlassen werde. Am 29. März 2017 beantragte die britische Regierung offiziell den Austritt aus der EU. Bei den vorgezogenen Neuwahlen für das Unterhaus am 8. Juni 2017 verliert Theresa May jedoch die absolute Mehrheit. Seit 1980 ist Theresa May mit dem Bankmanager Philip John May verheiratet, den sie während des Studiums in Oxford kennenlernte. Das Paar hat keine Kinder. Theresa May ist Mitglied der Church of England und für ihre Vorliebe für exzentrische Highheels bekannt, die sie auch bei offiziellen Terminen trägt.

Theresa May ‐ alle News

Die britische Premierministerin Theresa May hat nach Einschätzung von Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz die Chance vertan, neuen Schwung in die Brexit-Verhandlungen zu bringen. 

Die Zeit läuft London und Brüssel davon, Ende März soll der Abschied der Briten aus der EU vollzogen werden. Doch wie genau, das bleibt weiterhin völlig unklar. Diese Szenarien könnten nach aktuellem Stand eintreten.

Der Hoffnungsschimmer einer Einigung in den Verhandlungen zum Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union verblasst. Noch vor wenigen Tagen schien eine Lösung greifbar, doch nun muss Premierministerin Theresa May innenpolitischem Druck der Brexit-Hardliner nachgeben. Über die nächsten Weichenstellungen beraten die Staats- und Regierungschefs im Rahmen eines EU-Gipfels am Mittwoch in Brüssel.

Steckt die Regierung Großbritanniens erneut in der Brexit-Krise? Der Vorschlag von Premierministerin Theresa Mai, nun doch unbegrenzt in der europäischen Zollunion zu verbleiben, scheint in ihrem Kabinett große Zerwürfnisse hinterlassen zu haben. Mehrere Minister würden mit Rücktritt drohen, berichtet die BBC.

Theresa May steht wegen ihrer umstrittenen Bexit-Pläne massiv unter Druck - zeigt sich aber selbstbewusst. Beim Parteitag in Birmingham legte sie gar zur Musik von Abba einen Tanz aufs Parkett. 

Theresa Mays Getreue scharen sich beim Parteitag der britischen Konservativen um die Premierministerin und ihre Brexit-Pläne. Ausgeteilt wird gegen Mays Rivalen Boris Johnson und Brüssel. Manch deutschem und europäischem Politikern geht die EU-Schelte zu weit.

Die Suche nach einem gangbaren Brexit-Modell beschäftigt weiter die Innenpolitik Großbritanniens. Während Premierministerin Theresa May sich mit einer harten Linie gegen innerparteiliche Gegner rüstet, liebäugelt die Opposition mit der Rolle rückwärts. Auf dem Parteitag der Labour-Partei forderte die große Mehrheit der Delegierten ein zweites Referendum über den Austritt aus der EU.

Theresa May holt zum Gegenschlag aus: May wirft der EU mangelnden Respekt in den Brexit-Verhandlungen vor. Die Absage der EU an den Plan der britischen Regierung zur Ausgestaltung der künftigen Handelsbeziehungen sei "inakzeptabel". Die Verhandlungen seien "in einer Sackgasse".

Der EU-Gipfel in Salzburg war für Großbritannien ein Reinfall - das sehen zumindest die Zeitungen des Landes so. Einige von ihnen lassen ihrer Wut und Enttäuschung freien Lauf und attackieren heftig die EU.

Der informelle EU-Gipfel in Salzburg plagt sich erneut mit den stockenden Verhandlungen über den britischen EU-Austritt. Die Zeit rast, und man kommt nicht voran.

Die britische Premierministerin Theresa May hat kurz vor dem Auftakt des informellen EU-Gipfels in Salzburg Entgegenkommen der EU bei den Brexit-Verhandlungen gefordert.

Gibt es doch noch ein neues Brexit-Referendum? Der Vorschlag erhält mit Londons Bürgermeister Sadiq Kahn nun einen prominenten Unterstützer.

Die britische Regierung macht den russischen Präsidenten Wladimir Putin für den Giftanschlag auf den Ex-Spion Sergej Skripal verantwortlich. Der russische Geheimdienst arbeite nicht auf eigene Faust. Und auch Premierministerin Theresa May wirft Russland "Verschleierung und Lügen" vor.

Die britische Polizei hat zwei Verdächtige im Fall Skripal benannt: Zwei Russen sollen für den Giftanschlag auf Sergej Skripal und seine Tochter Julia verantwortlich sein. Alexander Petrow und Ruslan Boschirow werden per Haftbefehl gesucht.

Theresa May ist derzeit auf Südafrika-Besuch. Ein Tanzversuch mit Schülern bringt ihr reichlich Spott ein: Sie tanze wie ein Roboter.

Der britische Schauspieler und Komiker Rowan Atkinson (Mr. Bean) hat sich in der Debatte um umstrittene Burka-Äußerungen hinter den ehemaligen Außenminister Boris Johnson gestellt.

Die britische Premierministerin Theresa May übernimmt die Kontrolle über die Verhandlungen zum Ausscheiden Großbritanniens aus der Europäischen Union.

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Der ehemalige britische Außenminister Boris Johnson hat Premierministerin Theresa May heftig wegen ihres neuen Brexit-Kurses kritisiert.

Das Aufeinandertreffen von US-Präsident Donald Trump und der Queen wird weiterhin wild diskutiert. Die britische Monarchin soll mit ihrer Broschen-Auswahl versteckte Botschaften gesendet haben.

Teilerfolg für Theresa May: Die britische Premierministerin bringt im dritten Anlauf ein Zollgesetz für die Zeit nach dem Brexit durch das Parlament - allerdings nicht ohne Zugeständnisse an die Euroskeptiker.

"Erzfreunde oder beste Feinde", titelte eine russische Zeitung vor dem Treffen von US-Präsident Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Am Ende des Gipfels in Helsinki steht ein Gesprächsangebot von Putin und dessen Freispruch von allen Manipulationsvorwürfen bei der US-Wahl durch Trump. Sowohl Regierungsmitglieder als auch Opposition in den USA sind fassungslos.

Theresa May bleibt innenpolitisch unter Beschuss. Bei der Vorstellung ihrer Brexit-Pläne im Parlament gab es sowohl Kritik von Brexit-Befürwortern, als auch von Brexit-Gegnern. Die ehemalige Kultusministerin brachte ein zweites Referendum ins Spiel.