Thilo Sarrazin

Der Buchautor will gegen die Entscheidung vorgehen.

SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat die Entscheidung der Berliner Landesschiedskommission zum Parteiausschluss von Thilo Sarrazin begrüßt. "Die SPD steht für Zusammenhalt.

Schiedskommission der Berliner Landes-SPD hat den Parteiausschluss des Ex-Finanzsenators bestätigt. Dieser will für Parteiverbleib kämpfen.

Die Kritik des früheren Berliner Finanzsenators richtet sich an Generalsekretär Lars Klingbeil. Sarrazin will in Berufung gehen und die "SPD vor sich selbst schützen".

Die Rechtspopulisten in der österreichischen Hauptstadt Wien haben dem bei der SPD in Ungnade gefallenen früheren Berliner Finanzsenator und umstrittenen Bestseller-Autor Thilo Sarrazin die Ehrenmitgliedschaft angeboten.

Etappensieg für die SPD: Die Partei darf ihren ehemaligen Finanzsenator Sarrazin loswerden. Das beschloss eine Berliner Schiedskommission.

Angeblich wurde der frühere Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen. Das berichtete die österreichische Nachrichtenagentur APA. Er selbst will davon noch nichts mitbekommen haben.

Mehrfach versuchte die SPD bereits vergeblich, ihr langjähriges Mitglied Thilo Sarrazin loszuwerden.

Die SPD will Berlins Ex-Finanzsenator Thilo Sarrazin wegen dessen Thesen zur Migration und zum Islam aus der Partei ausschließen.

Die SPD darf den wegen seiner islamkritischen Thesen umstrittenen früheren Berliner Finanzsenator Thilo Sarrazin aus der Partei ausschließen. Das gab SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil am Donnerstag bekannt. 

Zum dritten Mal versucht die SPD, den unbequemen Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Doch die Genossen drohen erneut zu scheitern.

Die SPD versucht erneut, den umstrittenen Autor Thilo Sarrazin aus der Partei auszuschließen. Der frühere Berliner Finanzsenator wird seit längerer Zeit als islamfeindlich kritisiert. Zuletzt scheiterte ein Parteiausschluss im Jahr 2011.

Für viele renommierte Islamwissenschaftler ist der frühere Berliner Finanzsenator Sarrazin ein rotes Tuch. Mathias Rohe findet, mit seiner Sicht auf den Islam wäre Sarrazin "eine wunderbare Besetzung für's Kuratorium des Salafisten-Verbandes".

Jusos fordern einen Parteiausschluss des umstrittenen Publizisten.

Acht Jahre nach "Deutschland schafft sich ab" provoziert Thilo Sarrazin erneut mit einem Buch. "Feindliche Übernahme" stellt den Islam als fortschrittsfeindlich und als Bedrohung für die Gesellschaft dar. Kritiker sprechen von Hetze, Juso-Chef Kevin Kühnert fordert gar ein erneutes Parteiausschlussverfahren gegen das SPD-Mitglied. Das steht im neuen Buch des Ex-Finanzsenators.

Integrationsforscher Prof. Dr. Uslucan erklärt im Interview, warum Integration nicht allein eine Frage der Identifikation ist.

Die AfD wollte den deutsch-türkischen Journalisten Deniz Yücel vom Bundestag für zwei umstrittene Texte maßregeln lassen. Der Grünen-Abgeordnete Cem Özdemr nutzte die Debatte für einem leidenschaftlichen Gegenschlag.

Es geht um Donald Trump, zu Gast ist Thilo Sarrazin. Deutschlands Polit-Provokateur soll mit Sandra Maischberger und anderen Gästen also über den Wüterich im Weißen Haus diskutieren. Das klingt spektakulär. Doch die Runde bleibt recht zahm und ratlos.

Auf den Plätzen zwei und drei folgen der Philosoph Peter Sloterdijk sowie der Schriftsteller Peter Handke.

Ein Verbot von Minaretten, Muezzins und Vollverschleierung – das sind nur einige der Forderungen der AfD. Die Partei mehrt mit ihren Aussagen die Angst vor fremden Kulturen und Religionen, erhält durch die neuen Thesen von Thilo Sarrazin womöglich momentan sogar noch Rückenwind. Dementsprechend hitzig wird bei "Maischberger" diskutiert.

Nach nur zwei Verhandlungstagen ist der Kinderporno-Prozess gegen den ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Sebastian Edathy eingestellt worden - gegen Zahlung einer Geldauflage. Edathy gilt nun nicht als vorbestraft, obwohl er zugegeben hat, Nacktbilder von Jungen aus dem Internet heruntergeladen zu haben. So kommentiert die Presse den Prozess.

Der ehemalige Finanzsenator Berlins, Thilo Sarrazin, hat sich zu Klaus Wowereits Rücktritt als Regierender Bürgermeister der Hauptstadt geäußert.

Die Europäische Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) kritisiert den Umgang Deutschlands mit Rassismus.