Weißes Haus

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

Beim Thema Handel kennt Trump nach wie vor kein Pardon. Die angedrohten Strafzölle von 50 Milliarden US-Dollar gegen China sollen tatsächlich kommen - am Freitag sollen sie verkündet werden. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret.

Sarah Sanders gilt als äußert loyal gegenüber Donald Trump. Überraschend macht nun ein Bericht über ihren Rücktritt die Runde. Sie weist das zurück - weicht dabei aber aus.

Das Absingen von Hymnen ist nur wirklich erhaben, wenn man den Text auch kennt. Donald Trump machte bei einem Vortrag des erzpatriotischen Liedes "God Bless America" jedoch keine gute Figur. Genauso wenig, wie die dazugehörige Veranstaltung.

Donald Trump bricht mit einer Tradition: Wie das Weiße Haus nun offiziell mitteilte, wird der US-Präsident die Siegermannschaft des Super Bowls 2018 nicht persönlich empfangen.

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Über Tage hielten Donald Trump und Kim Jong Un die Welt in Atem. Nun will der US-Präsident doch nach Singapur reisen. Aber selbst aus seiner eigenen Partei gibt es Warnungen.

Ist das der Auftakt zu einem Handelskrieg? Nach der jüngsten Entscheidung von US-Präsident Trump bleibt den Europäern nur der Befehl zum Gegenschlag. Zumindest dann, wenn sie nicht das Gesicht verlieren wollen.

Fehler-Alarm bei Donald Trump: Eine ehemalige Englisch-Lehrerin hat kürzlich einen Brief mit der Unterschrift des US-Präsidenten erhalten. Eigentlich eine große Ehre, doch der Text strotzte nur so vor Fehlern.

Nachdem US-Präsident Donald Trump den Gipfel mit Nordkorea am 12. Juni abgesagt hat, ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Allerdings könnte der Aufschub den beiden Ländern auch ermöglichen, neue Ansätze zu finden. Sowohl Trump als auch Nordkorea sind weiterhin zu Gesprächen bereit.

Trotz der Gipfelabsage will Nordkorea an einem Treffen mit den USA festhalten. Die Reaktion aus Pjöngjang auf Trumps Rückzieher fiel dabei überraschend zurückhaltend aus. Man "bedauere" sogar das Nichtzustandekommen.

US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus am Donnerstag veröffentlichte.

Einigung im Handelsstreit zwischen den USA und China: Beide Länder verbreiten eine Stellungnahme. Das Ergebnis: China soll mehr US-Produkte kaufen.

Das Weiße Haus diskutiert über neues Internet-Phänomen.

Nach Wochen des politischen Tauwetters zwischen Nordkorea und den USA wählt die Führung in Pjöngjang plötzlich wieder martialische Töne. Machthaber Kim Jong Un sieht sich von den USA und Südkorea getäuscht.

Aufregung um Harold Bornstein, den langjährigen Arzt von Donald Trump. Mitarbeiter des US-Präsidenten sollen die Patientenakte des Immobilien-Moguls unrechtmäßig aus der Praxis des Arztes entfernt haben. Zudem habe Trump ihm vor der Wahl den Inhalt seines Gesundheitszeugnisses selbst diktiert.

Donald Trump gibt eine Schonfrist: Die EU, Kanada und Mexiko bleiben von den US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium noch befreit - doch nur bis zum 1. Juni. Einen weiteren Aufschub soll es nicht geben. Aus der EU wird bereits wenige Stunden nach Trumps Entscheidung scharfe Kritik laut.

Anlässlich des Treffens von Kanzlerin Angela Merkel mit Donald Trump hat das Weiße Haus die deutsche Familiengeschichte des US-Präsidenten hervorgehoben.

Nach dem Tod der früheren First Lady Barbara Bush wird US-Präsident Donald Trump "aus Respekt vor der Bush-Familie und den anwesenden Freunden" nicht an ihrer Trauerfeier teilnehmen.

Donald Trump hat Gina Haspel als neue CIA-Chefin nominiert - eine Frau, die ein geheimes Foltergefängnis geleitet haben soll. 

Nach einem möglichen Giftgasangriff Syriens ringt der Westen weiter um eine gemeinsame Strategie. Scharf und aggressiv ist die Rhetorik, aber noch fliegen keine Raketen.

Am Morgen kündigt US-Präsident Trump Raketen gegen Syrien an. Stunden später lässt er seine Sprecherin zurückrudern. Ein Militärschlag sei nicht die einzige Option, eine Entscheidung nicht gefällt. Jetzt ist wieder der UN-Sicherheitsrat am Zug, doch dort herrscht Patt.

Der nächste Abgang im Berater-Team von Donald Trump: Tom Bossert, Heimatschutzberater des US-Präsidenten, hat hingeworfen. Der Rücktritt erfolgt einen Tag nach dem Amtsantritt von Trumps neuem Nationalen Sicherheitsberater John Bolton.

Überraschend hatte Donald Trump in der vergangenen Woche erklärt, das US-Militär werde Syrien bald verlassen. Nun sollen die Soldaten doch bleiben - ein Datum für einen Truppenabzug wird nicht genannt.