Frankfurt am Main

Eintracht Frankfurt hat die erste Hürde auf dem angestrebten Weg in die Gruppenphase der Europa League gemeistert. Beim Sieg gegen Tallinn werden zwei Spieler besonders gefeiert - einer vor dem Spiel und einer danach.

Die Tat von Frankfurt schockiert und macht fassungslos. Tatverdächtig ist ein 40-jähriger Eritreer, der seit Jahren in der Schweiz lebte - und sich dort kaum etwas zuschulden kommen ließ.

Zum Motiv des mutmaßlichen Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof gibt es nichts Neues, allerdings zu seiner Vorgeschichte: Der 40-Jährige war in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben und befand sich offenbar in psychiatrischer Behandlung.

Ein Vater von drei Kindern stößt einen Jungen und dessen Mutter vor einen ICE. Die Frau entkommt dem Tod und muss mitansehen, wie ihr Sohn vom Zug erfasst wird. Nun geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus dem grausamen Verbrechen gezogen werden.

Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stieß, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

Nach dem Tod eines achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof sind viele Fragen offen. Vor allem, warum der Mann das ihm unbekannte Kind vor den einfahrenden ICE stieß. Während immer mehr Details von dem tragischen Vorfall bekannt werden, warnt ein Experte vor Nachahmern.

Eine Durchsuchung der Wohnung des Täters vom Frankfurter Hauptbahnhof hat Hinweise darauf ergeben, dass der 40-Jährige unter psychischen Problemen litt und deswegen in Behandlung war.

Ein Mann stößt einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE in den Tod - und schweigt. Die zweite tödliche Tat dieser Art an einem Bahngleis in nur zehn Tagen. Die politische Diskussion über die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen nimmt Fahrt auf.

Einen Tag nach der tödlichen Bahn-Attacke in Frankfurt suchen die Ermittler weiter nach dem Motiv des Täters. Bislang schweigt der 40-Jährige zu dem Fall. Innenminister Horst Seehofer hat wegen des Vorfalls seinen Urlaub unterbrochen und eine Krisensitzung anberaumt. 

Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Feuer im Museum für Moderne Kunst - der mögliche Schaden ist zunächst ebenso unklar wie die Ursache. Wegen eines Umbaus ist das Frankfurter Ausstellungshaus derzeit geschlossen.

Am 1. August bestreitet Eintracht Frankfurt das Rückspiel der Europa-League-Qualifikation gegen Flora Tallinn. Hier erfahren Sie, wo die Partie im TV und Stream läuft.

Eintracht Frankfurt ist wohl an Fußballprofi Franck Ribéry interessiert. Würde der Transfer tatsächlich zustande kommen, wäre das eine Sensation. Seit Jahren ist der Franzose Teil des FC Bayerns und prägte dort die Bundesliga wie kein anderer.

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch am Ende hat sich Eintracht Frankfurt mit 2:1 gegen den FC Flora Tallinn in der Europa-League Qualifikation durchgesetzt.

Eintracht Frankfurt steht vor einem kleinen Neuanfang: Nach furioser Saison in der Bundesliga und der Europa League, die erst im Halbfinale endete, ist der Klub von Trainer Adi Hütter wieder in der Normalität angekommen. Mit rund 100 Millionen Transfereinnahmen - ohne die beiden Topstürmer Luka Jovic und Sébastien Haller. Wie geht weiter für die SGE: Ernüchterung oder europäischer Siegeszug?

Am 25. Juli bestreitet Eintracht Frankfurt das erste Pflichtspiel der neuen Saison. In der zweiten Qualifikationsrunde der Europa League wird den Vorjahres-Halbfinalisten der estnische Verein FC Flora Tallinn empfangen. Hier erfahren Sie, wo die Partie im TV läuft.

Fahrverbote, Ferienbeginn in Bayern und Baden-Württemberg und Baustellen: Autofahrer müssen sich am Freitag und Samstag auf volle Autobahnen in Richtung Süden einstellen.

Bundesligist Eintracht Frankfurt verkauft auch Sébastien Haller - und macht zusammen mit dem Transfer von Ex-Stürmer Luka Jovic den größten Reibach seiner Clubgeschichte. Für Trainer Adi Hütter wird es derweil immer schwerer, an die Erfolge einer ganz starken Saison anzuknüpfen.

Neue Saison, neue Trikots: Rund fünf Wochen vor Bundesliga-Start hat mit Bayer 04 Leverkusen nun auch der letzte Bundesligist seine Arbeitskleidung für die Saison 2019/20 präsentiert. Die Trikots der Bundesligisten zum Durchklicken.

Die Straßen werden wieder voll: An diesem Wochenende droht uns eines der schlimmsten Reisewochenenden dieses Jahres. Und nicht nur in Deutschland drohen Staus, auch in Österreich und der Schweiz müssen Sie sich auf lange Wartezeiten einstellen.

Der Münchner Transfersommer erweist sich als äußerst zäh. Abgänge gibt es einige. Auf den einen oder anderen Neuzugang in der Defensive oder auf dem offensiven Flügel wird immer noch gewartet. Gut möglich, dass die Bayern erst spät in der Saisonvorbereitung Vollzug melden können und Trainer Kovac deshalb erst einmal improvisieren muss. Vielleicht kommt auch keiner mehr.

Ausnahmezustand in Frankfurt: Weil eine Weltkriegsbombe entschärft werden muss, mussten Tausende ihre Wohnungen verlassen. Die Europäische Zentralbank wurde evakuiert. Öffentliche Einrichtungen haben geschlossen. Vor allem einer der beiden Zünder stellt die Kampfmittelräumer vor eine Herausforderung. 

Bei ZDFneo vertritt sie Jan Böhmermann während dessen Sommerpause mit einem meinungsstarken Talk. Auch mit der VOX-Doku-Reihe "7 Töchter" startet die 37-jährige Laura Karasek durch.

Bei keiner deutschen Mannschaft herrschte in der vergangenen Saison eine so große Euphorie wie bei Eintracht Frankfurt. Die Hessen erlebten magische Abende im Europapokal und zogen beinahe ins Europa-League-Finale ein. Und selbst die jüngsten Abgänge von Leistungsträgern tun der guten Stimmung bei der Eintracht keinen Abbruch - den Verantwortlichen sei Dank.

Die Deutsche Bank wird im Zuge der Integration der Postbank rund 750 weitere Vollzeitstellen abbauen. "Gestern Abend haben Arbeitgeber- und Arbeitnehmer-Seite den Interessenausgleich für die Zentrale unserer Bank für Deutschland abgeschlossen", heißt es in einem am Freitag verbreiteten Schreiben von Privatkundenvorstand Frank Strauß an die Mitarbeiter der DB Privat- und Firmenkundenbank.