Iran

Zehntausende Seiten erbeuteter Geheimakten, dazu gut 180 Daten-CDs mit Videos, Fotos und Bauplänen: In einer mit Showeffekten garnierten Pressekonferenz bezichtigt Israels Regierungschef die iranische Führung der Lüge. War dies der Todesstoß für das Atomabkommen?

Zehntausende Seiten erbeuteter Geheimakten, dazu gut 180 Daten-CDs mit Videos, Fotos und Bauplänen: In einer mit Showeffekten garnierten Pressekonferenz bezichtigt Israels Regierungschef die iranische Führung der Lüge. War dies der Todesstoß für das Atomabkommen?

Donald Trump hat auf die Präsentation Netanyahus reagiert: Er habe mit seiner Meinung zum Iran Recht gehabt, sagte der US-Präsident. Er erwähnte auch die Möglichkeit, ein neues Atom-Abkommen mit Teheran auszuhandeln.

Der Iran hat das mit dem Westen geschlossene Atomabkommen in seiner derzeitigen Form als nicht mehr tragbar bezeichnet.

Militärstützpunkte in Syrien geraten in der Nacht ins Visier von Raketenangriffen. Wer oder was steckt dahinter? Reflexartig zeigt der Finger in Damaskus auf Israel. Dort hatte sich Verteidigungsminister Lieberman erst Stunden zuvor zu möglichen neuen Angriffen geäußert.

er iranische Präsident Hassan Ruhani lehnt Änderungen an dem 2015 geschlossenen internationalen Atomabkommen ab.

Die Kanzlerin nimmt zumindest nach außen nicht viel Zählbares zurück mit nach Berlin. Der Besuch bei Trump schien beiderseits unfallfrei. Aber was folgt nun, etwa im Handelsstreit und für die Nato-Gelder?

Die Begrüßung war herzlich, dann wurde geredet: Kanzlerin Merkel und US-Präsident Trump haben in Washington knifflige Fragen verhandelt. Dann traten sie vor die Presse, beide sichtlich um Zeichen der Harmonie bemüht.

Angela Merkel ist nur wenige Stunden bei Donald Trump im Weißen Haus, dabei haben die beiden Einiges zu besprechen. Ihr Verhältnis ist angespannt, Streitpunkte gibt es viele. Und in den nächsten Wochen stehen zwei äußerst wichtige Entscheidungen an.

Der zweite Besuch der Kanzlerin beim US-Präsidenten kommt zu einer Zeit, in der das deutsch-amerikanische Verhältnis deutlich abgekühlt ist. Trump scheint Emmanuel Macron als Stimme Europas vorzuziehen.

Angela Merkel steht ein unangenehmer Trip bevor: Die Bundeskanzlerin reist in die USA zu Donald Trump und hat einige heikle Themen im Gepäck. Die Gastfreundschaft des US-Präsidenten dürfte deutlich weniger herzlich ausfallen als beim Besuch von Emmanuel Macron.

Nach viel "Bromance" war Schluss mit Kuschelkurs: In seiner Rede vor dem US-Kongress positionierte sich Emmanuel Macron in vielen Punkten deutlich gegen Donald Trump. Er kritisierte Nationalismus, Protektionismus - und Trumps Umgang mit dem Iran. Das Atomabkommen mit der Islamischen Republik sieht er massiv gefährdet.

Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat Hilfe für den Wiederaufbau von Syrien an harte Bedingungen geknüpft. Damit warnt sie Russland und den Iran.

"Wenn der Iran uns bedroht, dann wird er einen Preis zahlen, den wenige Länder bezahlt haben", sagte Donald Trump beim Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron.

Wieder droht Donald Trump dem Iran: Wenn Teheran sein Nuklearprogramm wieder aufnehmen sollte, werde es "größere Probleme als jemals zuvor".

Der Iran droht Israel: Für einen israelischen Raketenangriff in Syrien, bei dem auch iranische Soldaten gestorben sein sollen, werde der Iran das Land "definitiv" bestrafen.

Emmanuel Macron ist zu Staatsbesuch bei Donald Trump - und Europa hofft, dass der französische Präsident seine gute Beziehung zu seinem US-amerikanischen Amtskollegen für EU-Belange nutzen kann. Es geht um viele brisante politische Themen. Eines davon: das Atomabkommen mit dem Iran, das Trump aufzukündigen droht.

Ist das Atomabkommen mit dem Iran noch zu retten? Die Europäer versuchen US-Präsident Trump von einer Aufkündigung abzuhalten. Jetzt scheint es dafür einen ersten konkreten Plan zu geben.

Strafzölle, Russland und das Atomabkommen mit dem Iran: Die Liste der Kontroversen mit Donald Trump ist lang - die Aussicht auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit dem US-Präsidenten hingegen bescheiden. Diese Woche sind Macron und Merkel in Washington zu Gast. Gibt es Überraschungen?

Im Iran ist ein Mann hingerichtet worden, weil er einen bewaffneten Raubüberfall begangen hatte.

Israel stellt sich auf einen iranischen Angriff von Syrien aus ein. An der Grenze wurden bereits verdächtige Truppenbewegungen ausgemacht.

Die USA, Frankreich und Großbritannien haben Syrien angegriffen. Damit reagieren sie auf den mutmaßlichen Giftgasangriff des Regimes von Bassar al-Assad auf Duma. Am Abend hat US-Präsident Donald Trump die Militärschläge in einer Rede angekündigt. 

Die USA und ihre Verbündeten haben Ziele in Syrien angegriffen. Damit üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus gegen das eigene Volk. Russland droht mit Konsequenzen.

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff der syrischen Führung wird der Ton zwischen den USA und Russland immer schärfer. Wie könnte ein Militärschlag in Syrien erfolgen? Und welche Rolle spielt Deutschland?

Die Todesstrafe gibt es nur noch in einem Drittel aller Länder weltweit. Trotzdem werden Jahr für Jahr immer noch Hunderte Menschen hingerichtet. Wie viele es genau sind, ist unklar. Das liegt vor allem an China.