Iran

Breitseite gegen Donald Trump: Kanzlerin Merkel nimmt sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz die "America-first"-Politik des Präsidenten vor. Trumps Vize lässt das kalt. Sein Chef könnte Deutschland demnächst an einer empfindlichen Stelle treffen.

US-Vizepräsident Mike Pence hat von den europäischen Verbündeten einen Ausstieg aus dem Atomabkommen mit dem Iran verlangt. 

Krieg, Atomprogramm, Sanktionen - 40 Jahre Islamische Republik Iran.

Der Klerus im Iran behauptet, auch 40 Jahre nach der Revolution das Volk weiterhin hinter sich zu haben. Ein robuster Baum sei das islamische System - und unbesiegbar. Die Realität sieht anders aus.

Das Regime im Iran feiert sich selbst, doch viele Iraner fragen sich, was es denn da zu feiern gibt.

Eindringliche Warnung an die EU-Staaten: US-Botschafter Richard Grenell mischt sich einmal mehr in die inneren Angelegenheiten von Ländern wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien ein. Eine Umgehung der Iran-Sanktionen sieht er als "Missachtung" der US-Politik an.

Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, hat das Vorgehen des Irans gegen Schwule mit Gräueltaten der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) verglichen.

Mit seinem Hund Gassi zu gehen, ist demnächst im Iran verboten und strafbar. 

Als US-Botschafter in Berlin spielt Richard Grenell eine zentrale Rolle in der deutsch-amerikanischen Zusammenarbeit. Doch die angespannten Beziehungen hat er bisher nicht befrieden können – im Gegenteil.

Zwischen US-Präsident Donald Trump und den eigenen Geheimdiensten bestehen bei der Einschätzung der weltpolitischen Lage oftmals erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Im Fall des Iran ist das brisant, mit Blick auf die Terrormiliz "Islamischer Staat" wird es geradezu absurd.

Von Nordkorea über den Iran bis Syrien: In der Bewertung internationaler Bedrohungen weichen die US-Geheimdienste erheblich von Präsident Donald Trump ab.

Die USA machen Ernst mit ihren Anschuldigungen gegen den weltweit größten Hersteller von Telekom-Hardware, Huawei. Das US-Justizministerium erhebt gegen das Unternehmen sowie zwei Tochterfirmen Anklage in 13 Punkten.

In einem Interview anlässlich des Holocaust-Gedenktags hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erneut Verständnis für israelische Sorgen vor dem Iran geäußert.

In Venezuela tobt ein heftiger Machtkampf zwischen der Regierung und der Opposition. Parlamentschef Juan Guaidó hatte sich selbst zum Interimspräsidenten erklärt und damit Staatschef Maduro offen herausgefordert. Die USA, die EU und zahlreiche lateinamerikanische Länder erkannten den Gegenpräsidenten als legitimen Staatschef an. Maduro hingegen kann auf die Unterstützung des mächtigen Militärs sowie seiner Verbündeten in Russland, Iran, Türkei, Kuba, Bolivien und Nicaragua zählen. Doch es gibt noch mehr Akteure, die an den Machtkämpfen in Venezuela beteiligt sind. Wer steht auf welcher Seite?

Das exzessive Abpumpen des Grundwassers hat in einigen Gegenden im Iran schwerwiegende Folgen: Riesige Senklöcher tun sich in der Erde auf, Bewohner in Teheran bekommen das Absinken des Bodens ebenfalls schon zu spüren.

Spielaufbau von hinten? Für Irans Torhüter Alireza Beiranvand ist dies kein Problem! Seine Abwurf-Schleuder bekommt nicht mal Manuel Neuer hin. Im Video eine Kostprobe seines Könnens.

Es ist ein heikler Schritt: Deutschland sanktioniert die iranische Fluggesellschaft Mahan Air. An den Rettungsbemühungen für das Atomabkommen mit dem Iran soll das aber nichts ändern. Ein äußerst schwieriger Spagat.

Tony Mendez wurde als CIA-Agent zu einem Helden der US-Geschichte: erst real, dann im Kino. Als iranische Studenten 1979 in Teheran die Botschaft der USA besetzten und Geiseln nahmen, schlug Mendez' große Stunde.

Ali Chamenei, der Oberste Führer des Iran, hat in einer Rede die Kabinettsmitglieder von US-Präsident Donald Trump als "erstklassige Idioten" bezeichnet. Der Iran steckt wegen von den USA verhängten Sanktionen seit Monaten in einer akuten Wirtschaftskrise.

Mit der Ankündigung, die US-Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Donald Trump viele Verbündete schockiert. Vor allem die Kurden fühlen sich im Stich gelassen. US-Sicherheitsberater John Bolton und Außenminister Mike Pompeo bemühen sich nun um Beruhigung. 

Ungeachtet der Prügelattacke von Amberg können die tatverdächtigen Flüchtlinge nicht in ihre Heimatländer abgeschoben werden.

Eine Prügelattacke in Bayern wird zum Politikum: Junge Asylbewerber aus Syrien, Afghanistan und dem Iran schlagen auf Passanten ein und verletzen sie. Der Streit über Abschiebungen wird wieder lauter.

Kaum haben sich China und die USA in ihrem Handelsstreit angenähert, wird eine Top-Managerin des chinesischen Konzerns Huawei in Kanada festgenommen. Was steckt hinter den Vorwürfen gegen den chinesischen Technologie-Riesen?

Wusste der saudische Kronprinz vom Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi? Vielleicht ja, vielleicht nein, meint US-Präsident Trump. Für ihn spielt das auch kaum eine Rolle. Ihm geht es um etwas anderes.

Donald Trump hatten seinen Paris-Besuch mit einer Twitter-Attacke auf seinen französischen Gastgeber eingeleitet. Die Idee von Emmanuel Macron, eine eigene europäische Armee aufzubauen, hatte der US-Präsident als "sehr beleidigend" bezeichnet.