Iran

Im Streit zwischen dem Iran und westlichen Ländern um festgesetzte Öltanker kommen massive Vorwürfe aus den USA. Wird das den Konflikt wieder anheizen, in dem es um viel mehr als um die Schiffe geht?

US-Präsident Donald Trump hat dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgeworfen, sich in die Iran-Politik der Vereinigten Staaten einzumischen.

Einmal im Jahr finden in Russland die "International Army Games" statt. Zwischen dem 3. Und 17. August treten Nationen wie Russland, China, Indien, Iran, Venezuela aber vor allem Ex-Sowjetrepubliken in militärischen Übungen gegeneinander an. NATO-Staaten beteiligen sich nicht an den Spielen.

Einmal im Jahr finden in Russland die "International Army Games" statt. Zwischen dem 3. Und 17. August treten Nationen wie Russland, China, Indien, Iran, Venezuela aber vor allem Ex-Sowjetrepubliken in militärischen Übungen gegeneinander an. NATO-Staaten beteiligen sich nicht an den Spielen.

Mitten im Konflikt um die Blockade eines britischen Öltankers haben iranische Revolutionsgarden ein weiteres ausländisches Schiff im Persischen Golf beschlagnahmt. Vom Iran heißt es, der festgesetzte Tanker sei aus dem Irak. Doch das irakische Ölministerium will davon nichts wissen.

Der Iran hat einen weiteren "ausländischen" Tanker festgesetzt. Das Schiff sollte Erdöl schmuggeln, die Besatzung wurde festgenommen. Unter welcher Flagge der Tanker fuhr, ist noch unklar.

Der iranische Chefdiplomat Sarif gilt als moderate Stimme in Teheran. Ein früherer US-Außenminister nannte ihn einst einen "Patrioten". Die Regierung von Donald Trump hingegen hat kein gutes Wort für ihn übrig - und nimmt Sarif nun ins Visier. Der kontert mit beißendem Spott.

Über einen möglichen Militäreinsatz zum Schutz von Öltankern in der Straße von Hormus haben Politiker weltweit schon viel geredet. Jetzt aber setzen sich Militärs zusammen - wird es nun ernst? Worum geht es überhaupt? Und welche Rolle spielt Deutschland?

Eine deutsche Beteiligung an einer von den USA geführten Militärmission in der Straße von Hormus wird es nach Auskunft von Bundesaußenminister Heiko Maas nicht geben. Die Bundesregierung hält Donald Trumps Strategie für falsch.

Bisher hat die Bundesregierung sich in der Diskussion über eine Militärmission in der Straße von Hormus zurückgehalten. Begründung: Es gebe noch keine Anfrage. Jetzt gibt es diese Bitte aber.

Die Lage im Golf ist angespannt: Der Iran hält noch immer den unter britischer Flagge fahrenden Tanker "Stena Impero" in der Straße von Hormus fest. London will handeln. Der Iran regt einen Tankertausch an. Alle Entwicklungen im Live-Blog.

Brexit, Iran-Krise, die Beziehungen zu den USA und China: Den neuen britischen Premierminister erwarten in der Außenpolitik schwierige Aufgaben.

Wenn Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer an diesem Mittwoch ihre erste Regierungserklärung abgibt, dürfte es auch um die gefährliche Lage im Persischen Golf gehen. Dabei stellt sich vor allem eine Frage: Muss die Bundeswehr bald in einen neuen Einsatz?

Die USA fahren eine Strategie des maximalen Drucks gegen den Iran. Teheran sorgt im Gegenzug für Unruhe auf der wichtigen Ölroute durch die Straße von Hormus. London will nun andere Europäer in Stellung bringen. Frankreich und Deutschland dürfen sich angesprochen fühlen.

Nach dem Militäreinsatz gegen einen britischen Öltanker in der Straße von Hormus hat der iranische Geheimdienst nach eigenen Angaben angeblich CIA-Agenten verhaftet. Die USA dementieren: Laut US-Präsident Donald Trump handelt es sich dabei lediglich um Lügen und Propaganda.

Öltanker werden beschlagnahmt, Drohnen vom Himmel geholt: Die Lage an der Straße von Hormus droht außer Kontrolle zu geraten.

Der US-Präsident kann das Twittern nicht lassen - und reagiert sich dabei erneut an vier Demokratinnen ab. Der bedrohlichen Lage am Persischen Golf und den Spannungen mit dem Iran widmete er über das Wochenende unterdessen keinen einzigen Tweet.

Noch immer hält Iran den unter britischer Fahne fahrenden Öltanker "Stena Impero" fest. Nun will London handeln: Am Montag will der britische Außenminister mitteilen, welche Konsequenzen gezogen werden.

Die Lage im Golf eskaliert zunehmend. Ein britisches Schiff ist in der Gewalt der Iraner. Großbritannien droht mit Konsequenzen. Der US-Präsident schickt Soldaten in die Region. Bundesaußenminister Maas meldet sich mit einer eindringlichen Warnung.

Die Zwischenfälle in der Golfregion häufen sich in gefährlichem Maße. Der Iran hat einen unter britischen Flagge fahrenden Öltanker festgesetzt - der US-Präsident schickt Soldaten in die Region.

Die Lage im Persischen Golf spitzt sich dramatisch zu. Die iranische Revolutionsgarde stoppt zwei britische Tanker und setzt einen davon fest. Großbritannien reagiert prompt und droht dem Iran "ernsthafte Konsequenzen" an. Die Bundesregierung verlangt hingegen die "unverzügliche" Freigabe des Tankers. Doch der Iran sieht sich im Recht. Denn das festgesetzte Schiff soll in einen Unfall verwickelt gewesen sein. 

Die Lage am Persischen Golf spitzt sich dramatisch zu. Nach eigenen Angaben haben die iranischen Revolutionsgarden jetzt einen unter britischer Flagge fahrenden Öltanker aufgebracht. Ein zweites Schiff wurde nach einer kurzen Kontrolle freigelassen.

Die Spannungen zwischen Washington und Teheran nehmen weiter zu. Die USA melden die Zerstörung einer iranischen Drohne - Trump spricht von einer Provokation der Iraner. Doch deren Außenminister erklärt, sein Land wisse von nichts.

Wieder kommt es in der Straße von Hormus zu einem Zwischenfall. Ein US-Marineschiff soll eine iranische Drohne zerstört haben. Donald Trump spricht von einer Provokation.

Erneuter Zwischenfall im Persischen Golf: Die Iranischen Revolutionsgarden halten einen ausländischen Tanker fest. Die Crew wird festgenommen.