Thomas Müller

Thomas Müller ‐ Steckbrief

Name Thomas Müller
Beruf Fußballspieler
Geburtstag
Sternzeichen Jungfrau
Geburtsort Weilheim / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 186 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Links www.esmuellertwieder.de

Thomas Müller ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Thomas Müller ist eines der Wunderkinder des deutschen Fußballs. Am 13. September 1989 im oberbayerischen Weilheim geboren, begann er das Kicken im Verein 1993 beim TSV Phähl, ehe er im Jahr 2000 in die D-Jugend des FC Bayern München wechselte.

Bereits als Jugendlicher gewann er dort Titel. Es folgten Auftritte für die U16, U19, U20 und U21. Im Frühjahr 2008 debütierte Thomas Müller in der Regionalliga, wo er als Joker sofort ein Tor erzielte. Dann ging es ganz schnell. Zur Saison 2008/09 stieg er in die zweite Mannschaft des Profi-Kaders des FC Bayern München auf, trainierte aber auch schon mit der ersten Mannschaft unter Trainer Jürgen Klinsmann. Beim Profidebüt in der zuvor gegründeten 3. Liga schoss Thomas Müller gegen den 1. FC Union ein Tor. Das Bundesliga-Debüt folgte nur zwei Wochen später gegen den Hamburger SV. Dennoch spielte er hauptsächlich in der zweiten Mannschaft. Sein erstes Spiel in er Champions League folgte im März 2009 im Achtelfinale gegen Sporting Lissabon, welches sein Team 7:1 gewann. Im September 2009 gab er dann endlich sein Debüt in der Startelf der ersten Mannschaft. Für die deutsche Nationalmannschaft spielte Thomas Müller erstmals im November 2009 im Testspiel gegen die Elfenbeinküste. Der kometenhafte Aufstieg: Bei der WM 2010 in Südafrika wurde Müller mit nur 20 Jahren Torschützenkönig mit fünf Toren und drei Vorlagen. Vor ihm gelangen das nur Gerd Müller 1970 und Miroslav Klose 2006. Spätestens jetzt war er im Weltfußball angekommen. Es folgten große Triumphe mit dem FC Bayern München, 2013 gelang das Triple aus Meisterschaft, Pokalsieg und Champions-League-Titel. Bei der WM 2014 in Brasilien schoss Thomas Müller in den drei Vorrundenspielen vier Tore und stärkte seinen Ruf als WM-Schreck. Thomas Müller ist seit November 2009 mit seiner Jugendliebe Lisa verheiratet. Seine Ehefrau ist professionelle Pferdezüchterin.

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Lisa und Thomas Müller hängen ihr Privatleben für gewöhnlich nicht an die große Glocke. Doch nun postete der Fußballstar ein süßes Pärchenselfie auf Instagram. Er und seine Ehefrau strahlen fröhlich in die Kamera und wirken dabei wie ein Herz und eine Seele.

Bayern mit meisterlicher Gala - Nach 5:0 gegen Dortmund wieder Spitze

Der Kracher zwischen dem FC Bayern München und Borussia Dortmund elektrisiert die Fans: Es ist der spannendste Titelkampf, den die Bundesliga seit Jahren gesehen hat. Aber wer gewinnt das Mega-Duell? Vorab machen wir den Mann-gegen-Mann-Vergleich.

Die Fußball-Welt blickt am Samstag gespannt nach München: In der Allianz Arena trifft der FC Bayern auf Borussia Dortmund. Oder besser gesagt: Der Tabellenerste gastiert beim Zweiten. Wer hat die besseren Karten? Drei Gründe, die für einen Bayern-Sieg und drei Gründe, die für einen BVB-Sieg sprechen.

In einem irrwitzigen Pokal-Krimi hat der FC Bayern München einen bösen K.o. vor dem Bundesliga-Kracher gegen Borussia Dortmund so eben noch abgewendet.

Fußball-Profi Thomas Müller hat sich mit dem frisch geborenen Manuel in sozialen Netzwerken präsentiert.

Der Schmerz über seine Ausbootung durch den Bundestrainer sitzt nach wie vor tief bei Mats Hummels: "Joachim Löw hat mich vor den Kopf gestoßen." Stand jetzt ist Hummels Ex-Nationalspieler. Abgeschlossen hat der 30-Jährige mit der DFB-Elf deswegen aber nicht.

Deutschlands überraschender Last-Minute-Erfolg bei den favorisierten Niederländern ist Balsam auf so manche Wunde aus dem WM-Jahr 2018. Der geglückte Start in die EM-Qualifikation im Spiegel der Schlagzeilen.

Franz Beckenbauer hat in einem Interview gesagt, dass es in der deutschen Fußball-Nationalmannschaft zwischen Kapitän Manuel Neuer und Marc-Andre ter Stegen einen Kampf um den Stammplatz im Tor geben wird. Er äußerte sich auch zu Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng, die nicht für den Kader nominiert worden sind.

Die deutsche Nationalmannschaft hat ihr erstes Länderspiel ohne die ausgemusterten Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller nicht gewonnen. Nach dem 1:1 gegen Serbien meldet sich Schalkes zurückgeholter Jahrhunderttrainer Huub Stevens zu Wort und kritisiert das "Radikalismus" von Bundestrainer Joachim Löw.

Joachim Löw hat den Neuanfang ausgerufen. So richtig rund läuft es zum Auftakt des Länderspiel-Jahres 2019 aber noch nicht. Zur Halbzeit gibt es im Spiel gegen Serbien sogar Pfiffe. Leon Goretzka bewahrt mit seinem Tor die DFB-Elf vor einer Niederlage.

Thomas Müller hat ein paar Nächte über seine Verbannung aus der Nationalmannschaft geschlafen. Die erste Erregung über die harte Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw hat sich gelegt.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Die Ausbootung bei der Nationalelf war für Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng ein Schock. DFB-Präsident Reinhard Grindel macht den Stars vom FC Bayern nun zumindest Hoffnung auf einen versöhnlichen Abschied vom DFB-Team.

War doch alles nicht so gemeint - DFB-Präsident Reinhard Grindel fühlt sich mit seinen Aussagen zum Verhalten von Bundestrainer Joachim Löw falsch interpretiert.

Joachim Löw kann die Kritik an der Art und Weise, wie er Mats Hummels, Thomas Müller und Jerome Boateng ausgemustert hatte, nicht nachvollziehen. Der Bundestrainer weiß aber, dass jetzt gute Ergebnisse gefragt sind.

Die Ausbootung von Müller, Hummels und Boateng hält Jürgen Klinsmann für keine gute Idee. Er bezeichnet die Situation bei der DFB-Elf als "Pulverfass" und weiß: Joachim Löw muss jetzt liefern.

DFB-Chef Reinhard Grindel ist nicht glücklich über die Art und Weise der Ausmusterung der Bayern-Stars. Bundestrainer Joachim Löw hätte sich gleich bei einer Pressekonferenz erklären müssen, meint der Verbandsboss. Das Thema wird in die Länderspielwoche getragen.

Joachim Löw plant die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft mit einem jüngeren Kader und mehr Tempo-Fußball. Ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Europameisterschaft 2020?   

Er habe sie "nicht verbannt", aber er plane die Qualifikation zur EM 2020 und das Turnier selbst ohne Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller: Bundestrainer Joachim Löw untermauert in der mit Spannung erwarteten, ersten Pressekonferenz nach dem Rausschmiss des Bayern-Trios seine Entscheidung.

Auf diesen Moment hatten die Journalisten zehn Tage lang gewartet: Bundestrainer Joachim Löw begründet, warum er mit der beginnenden Qualifikation für die EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr braucht und äußert sich auch zu einer möglicherweise bevorstehenden Neubesetzung im Tor des DFB.

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Bayern-Spieler Mats Hummels schließt ein Comeback in der deutschen National-Elf nicht aus. Der Abwehrspieler wurde erst jüngst von Trainer Joachim Löw ausgemustert.

Als "Endspiel" hatte Bayern-Trainer Niko Kovac das Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen Liverpool bezeichnet. Das 0:0 im Hinspiel erwies sich als das erwartet gefährliche Ergebnis - mit einem bitteren Ende für die Münchner.

Vergangene Woche hat Joachim Löw entschieden, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Deren Mannschaftskamerad und Kapitän der Nationalelf Manuel Neuer hat sich nun dazu geäußert, was diese Ausbootung für ihn persönlich bedeutet.