Thomas Müller

Müller sagt sorry: Nach seinem üblen Tritt gegen Nico Tagliafico entschuldigt sich der Bayern-Star per Twitter erneut bei seinem Gegenspieler. Bereits zuvor hatte Müller sein Bedauern über die Kung-Fu-Einlage im Ajax-Spiel ausgedrückt.

Bayern München holt mit einem 3:3 bei Ajax Amsterdam den Gruppensieg in der Champions League. In einem packenden Duell sieht Thomas Müller nach einem brutalen, wenn auch unbeabsichtigten Tritt die zweite Rote Karte seiner Karriere.

Er wollte es nicht: Thomas Müller fliegt in der 75. Minute gegen Ajax Amsterdam erst heran und dann vom Platz.

3:3 bei Ajax Amsterdam: In aufregenden 90 Minuten sichert sich der FC Bayern München den Gruppensieg und zieht gemeinsam mit den Niederländern ins Achtelfinale der Champions League ein. Da waren aber auch noch zwei Rote Karten und ein Elfmeter. Bayerns Coach Niko Kovac rügt Thomas Müller für seinen Kung-Fu-Tritt gegen Nicolas Tagliafico.

5:1 gegen Benfica: Bayern erreicht Champions-League-Achtelfinale

In dieser Spielzeit greifen die Video-Assistenten besonders oft nach Toren ein, vor allem im Zusammenhang mit dem Thema Abseits. Das hat viel damit zu tun, dass die Schiedsrichter-Assistenten eine Anweisung, die ihre gewohnte Praxis berührt, mittlerweile zuverlässig umsetzen.

Nach der Blamage gegen Fortuna Düsseldorf ist beim FC Bayern nichts mehr wie zuvor. Niko Kovac zittert mehr denn je um seinen Trainerstuhl. Uli Hoeneß droht mit Konsequenzen - und auch die Spieler sparen nicht an deutlichen Worten und Selbstkritik.

Der FC Bayern München steht vor einem Berg von Problemen. Sie sind zum Teil Ursache, zum Teil Folge der enttäuschenden Zwischenbilanz in der Bundesliga. Der Meister ist nach elf Spieltagen nur Fünfter.

Eine schlechtere Bilanz als im Länderspieljahr 2018 hatte noch keine deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuvor vorzuweisen. Auf das Vorrunden-Aus bei der WM folgte der Abstieg innerhalb der Nations League. Der Bundestrainer aber heißt noch immer Joachim Löw.

Große Ehre für zwei Bayern-Stars: Thomas Müller und Robert Lewandowski werden am Rande des kommenden Heimspiels gegen Düsseldorf für jeweils 100 Länderspiele beglückwünscht. FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge ist voll des Lobes.

Löws Nationalteam ist knapp davor, endlich wieder einen rundum zufriedenen Fußballabend zu feiern. Doch fehlende Konzentration verhindert das Erfolgserlebnis zum Jahresabschluss. Dennoch sehen Trainer und Spieler genug Gründe, dass es 2019 besser wird.

Als 14. Spieler in der Geschichte der deutschen A-Nationalmannschaft hat Thomas Müller seinen 100. Einsatz absolviert. In der Nations League ließ Bundestrainer Joachim Löw den 29-Jährigen gegen die Niederlande ab der 67. Minute ran. Müllers Debüt liegt mehr als acht Jahre zurück. Der Gegner hieß Argentinien. Ein Rückblick auf unvergessene Momente im Trikot mit dem Bundesadler.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Bundestrainer Löw sieht trotz des verspielten Sieges gegen die Niederlande für das kommende Jahr eine gute Basis. Sein neues Team brauche auch solche Erfahrungen, um besser zu werden.

Mit der jüngsten Elf seit dem Confed Cup betreibt die deutsche Mannschaft ein wenig Wiedergutmachung für das bislang so schlechte Jahr 2018. Gegen Russland zeigen Sané und Co. erfrischenden Fußball - eine gute Generalprobe für das Abstiegs-Endspiel gegen Holland.

2018 war das schlechteste Jahr der deutschen Nationalmannschaft unter Bundestrainer Joachim Löw. In der Nations League setzte sich die Misere von der WM in Russland fort. Nur noch ein Spieler ist Weltklasse.

Jerome Boateng hat von Bundestrainer Jogi Löw eine Pause verordnet bekommen. Aber handelt es sich bei der Nicht-Nominierung für die Länderspiele gegen Russland und die Niederlande wirklich nur um eine Pause, oder wird der Weltmeister nicht viel mehr schleichend aus der Nationalmannschaft verabschiedet?

Auf enttäuschende Spielzeiten reagiert der FC Bayern gerne mit teuren Einkaufstouren. Noch ist die Saison jung, aber nach der Niederlage in Dortmund kündigt Uli Hoeneß für nächsten Sommer Transferaktivitäten an. Geld dafür hat er schon gespart. Ein Paradebeispiel gibt's auch.

Lange saß Thomas Müller im Spiel gegen den SC Freiburg auf der Bayern-Bank - für seine Frau Lisa Müller zu lang. Nachdem er eingewechselt worden war, postete sie ein Bild auf Instagram samt Spruch, der als Seitenhieb auf Bayern-Trainer Niko Kovac gemeint war. Das kommentiert nun eine andere Münchner Spielerfrau.

Kurz vor dem bevorstehenden Bundesliga-Duell gegen Borussia Dortmund hat der FC Bayern mit einem Sieg gegen AEK Athen Selbstvertrauen getankt. Mann des Abends war Robert Lewandowski, der mit einem Doppelpack glänzte. 

Giovanni Trapattoni hatte irgendwann die Nase voll und knöpfte sich zwei seiner Bayern-Stars vor. Heraus kam eine legendäre Brandrede. Das war 1998. 20 Jahre später könnte auch der angeschlagene Niko Kovac mal eine halten. Um sich zu befreien. Um reinen Tisch zu machen. Doch Kovac bleibt sich treu und ruhig. Sein Ausbruch bleibt im Ansatz stecken.

Die Krise ist zurück, oder war sie nie beseitigt? Mit ihrem 1:1 gegen den SC Freiburg geben die Spieler des FC Bayern München Niko Kovac neuerlich zum Abschuss frei. Sitzt der neue Trainer des Rekordmeisters im Gipfel gegen Dortmund noch auf der Bank?

Nach dem enttäuschenden Remis gegen Freiburg ist die Stimmung beim FC Bayern angespannt. Lisa Müller, Ehefrau von Bayern-Star Thomas Müller, sorgte indes via Instagram für Wirbel. Sie kritisierte Trainer Niko Kovac provokant für die späte Einwechslung ihres Gatten. 

Der FC Bayern ist im DFB-Pokal gegen den SV Rödinghausen in die nächste Runde eingezogen. Da hören die guten Nachrichten aber auch schon auf. Mit dem Auftritt beim Regionalligisten kann der Rekordmeister nicht zufrieden sein. Und jetzt droht auch noch Thiago länger auszufallen.

Die Favoriten haben sich zum Auftakt der zweiten Runde im DFB-Pokal keine Blöße gegeben. In Erstliga-Duellen setzen sich Wolfsburg in Hannover und Augsburg gegen Mainz durch. Die unterklassigen Klubs aus Leipzig, Ulm und Rödinghausen sind ausgeschieden.