ICE - Intercity Express

Knapp vier Wochen nach dem Verbrechen am Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem ein Junge vor einen einfahrenden ICE gestoßen und getötet worden war, dauern die Ermittlungen an. "Es werden noch immer Videos ausgewertet und Zeugen vernommen", sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Wegen eines Oberleitungsschadens nach einem heftigen Unwetter am Sonntagabend sind 400 Reisende über Stunden in einem ICE festgesessen.

Sturm und Gewitter ziehen über Nordbayern. Besonders stark erwischt es den Landkreis Aschaffenburg: Züge stehen still, Bäume werden entwurzelt und Straßen überflutet.

Linken-Chef Bernd Riexinger will die 1. Klasse in Regionalzügen abschaffen. Von der Bahn kommt promt Widerspruch. 

In Hamburg musste das Zugpersonal bei einem ICE die Notbremse betätigen. Ein 42-jähriger Familienvater hat sich in Hamburg von außen an einen abfahrenden ICE geklammert, um nicht von seinen Kindern getrennt zu werden. Die Bundespolizei ermittelt.

Die Tat von Frankfurt schockiert und macht fassungslos. Tatverdächtig ist ein 40-jähriger Eritreer, der seit Jahren in der Schweiz lebte - und sich dort kaum etwas zuschulden kommen ließ.

Ein Vater von drei Kindern stößt einen Jungen und dessen Mutter vor einen ICE. Die Frau entkommt dem Tod und muss mitansehen, wie ihr Sohn vom Zug erfasst wird. Nun geht es um die Frage, welche Konsequenzen aus dem grausamen Verbrechen gezogen werden.

Einem 40-jährigen Mann wird vorgeworfen am Montag einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE gestoßen zu haben. Der Junge kam dabei ums Leben.

Gewaltausbruch und psychiatrische Behandlung: Nach dem Tod eines Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof werden Details zum Tatverdächtigen bekannt. Warum er aber das Kind vor einen ICE stieß, bleibt unklar. Die Konsequenzen der Tat beschäftigen den Bundesinnenminister.

Nach dem Tod eines achtjährigen Jungen im Frankfurter Hauptbahnhof sind viele Fragen offen. Vor allem, warum der Mann das ihm unbekannte Kind vor den einfahrenden ICE stieß. Während immer mehr Details von dem tragischen Vorfall bekannt werden, warnt ein Experte vor Nachahmern.

Ein Mann stößt einen achtjährigen Jungen vor einen einfahrenden ICE in den Tod - und schweigt. Die zweite tödliche Tat dieser Art an einem Bahngleis in nur zehn Tagen. Die politische Diskussion über die Sicherheit an deutschen Bahnhöfen nimmt Fahrt auf.

Ein achtjähriger Junge ist im Hauptbahnhof von Frankfurt am Main vor einen einfahrenden Zug gestoßen und getötet worden. Ein Tatverdächtiger wurde festgenommen, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Über die Motive des Mannes sei noch nichts bekannt, sagte eine Polizeisprecherin. Er habe auch die Mutter des Achtjährigen auf das Gleisbett gestoßen, die habe sich aber retten können.

Wahrscheinlich sind Steinwürfe daran Schuld, dass ein Intercity im nordrhein-westfälischen Hagen eine Notbremsung einleiten musste.

Donald Trump verschärft erneut den Ton gegenüber illegalen Migranten in den USA. Ab kommender Woche will er "Millionen" von ihnen in ihre Herkunftsländer zurückschicken.

Für den Fernverkehr der Deutschen Bahn soll der neue Zug das "Rückgrat" werden. Doch unter den Wagen sind Stahlträger fehlerhaft verschweißt - und es fehlt noch eine Lösung für das Problem.

Eine Bombendrohung und ein verdächtiges Gepäckstück haben den ICE von Berlin nach Hamburg ausgebremst. Der Zug wurde evakuiert, noch in der Nacht musste 400 Reisende auf Busse umsteigen.

Bei der Deutschen Bahn sind im ersten Quartal des Jahres 900 Fernverkehrszüge ersatzlos gestrichen worden. Das entspricht etwa einem Prozent der Fahrten. Der FDP-Abgeordnete Torsten Herbst findet diesen Zustand "völlig unbefriedigend". Die Versprechen der Deutschen Bahn bezeichnet er als "reine Ankündigungslyrik".

Unbekannte haben in Baden-Württemberg einen fahrenden ICE beschädigt. Sie schossen mit einem Luftgewehr auf den Zug. Die Polizei fahndet nach dem oder den Tätern.

Riesenärger am Freitag für Bahnreisende in NRW: Kurz vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof ist eine gerissene Oberleitung auf einen ICE gefallen. Seit dem frühen Samstagmorgen rollt der Verkehr wieder normal.

Riesenärger für Bahnreisende in NRW: Kurz vor dem Düsseldorfer Hauptbahnhof fällt eine gerissene Oberleitung auf einen ICE. Auf der Hauptverkehrsader geht deshalb fast nichts mehr.

Ein 63-Jähriger Bahn-Kunde verletzt sich bei dem Versuch schwer, auf einen anfahrenden Intercity aufzuspringen. Er hatte den Zug während eines kurzen Aufenthalts im Bahnvon in Kassel-Wilhelmshöhe verlassen.

Nach Anschlägen auf mehrere ICE im vergangenen Jahr sind am Donnerstag zwei weitere Verdächtige gefasst worden. Sie sollen laut dem Österreichischen Innenminister eine Terrorzelle mit dem am Mittwoch in Wien festgenommenen Mann gebildet haben.

Nach den Anschlägen auf mehrere ICE im vergangenen Jahr ist in Wien ein Verdächtiger gefasst worden. Der Mann soll mit der Terrormiliz Islamischer Staat sympathisieren.

Das wird die Kunden der Deutschen Bahn freuen. Auch in den Intercity-Zügen kommt man ab 2021 un den Genuß von WLAN.