Donald Trump

US-Präsident Trump teilt nicht selten gegen seinen Vorgänger aus. Barack Obama hingegen hält sich mit Kritik meist vornehm zurück. Vor den Zwischenwahlen in den USA schaltet der Ex-Präsident nun auch in den Angriffsmodus.

In der "New York Times" schreibt ein anonymer Regierungsmitarbeiter von Widerstand gegen US-Präsident Donald Trump in den eigenen Reihen. Beschädigt die Zeitung damit die Glaubwürdigkeit des Journalismus? Und greift Trump jetzt noch radikaler durch? Medien und Experten diskutieren - und sind oft uneins.

Ein Regierungsmitarbeiter schreibt in der "New York Times" von Widerstand gegen Trump in den eigenen Reihen. Das Weiße Haus sucht fieberhaft nach dem anonymen Urheber. Trump selbst verlangt nun von der Zeitung, sofort die Identität des Autors bekannt zu geben.

Das Weiße Haus kommt nicht zur Ruhe. Nach der Veröffentlichung eines anonymen Gastbeitrages in der New York Times, der von einem Insider aus der Trump-Administration verfasst worden sein soll, sah sich der US-Präsident zu einem Rundumschlag gegen politische Gegner und Medien gezwungen. In Washington rätselt man nun über die Identität des Maulwurfs.

Nach dem Enthüllungsbuch von Reporter-Legende Bob Woodward über die angeblich katastrophalen Zustände im Weißen Haus setzt nun ein Artikel in der "New York Times" Donald Trump weiter zu. Ein ungenannter Mitarbeiter schildert darin den "Widerstand" gegen den Präsidenten.

Was macht den Bundesbürgern am meisten Angst? Dieser Frage geht die R+V-Versicherung seit 1992 Jahr für Jahr nach. 2018 dominieren politische Themen die Sorgen der Deutschen. Allen voran: Donald Trump.

Ein anonymer Regierungsmitarbeiter schreibt einen explosiven Gastbeitrag in der "New York Times". Demnach leisten er und andere in der Verwaltung aktiv Widerstand gegen Präsident Trump, um Schlimmeres zu verhindern. Trump tobt - und will wissen, wer das geschrieben hat.

US-Präsident Donald Trump hat dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad davor gewarnt erneut Chemiewaffen einzusetzen. Zudem dementierte er, dass er die Tötung von Assad erörtert habe.

Donald Trump hat keine Lust, sich den Film "First Man" anzusehen - und zwar aus einem ganz bestimmten Grund: Die US-Flagge ist schuld.

Ein weiteres Enthüllungsbuch könnte US-Präsident Trump in Bedrängnis bringen. Dem Weiße Haus dürfte es diesmal schwer fallen, den Autoren zu diskreditieren: Es ist der legendäre Reporter Bob Woodward - der Erschütterndes aus der Machtzentrale in Washington berichtet.

Der umstrittene US-Footballspieler Colin Kaepernick ist eins der neuen Gesichter einer Werbekampagne von Nike. Das sieht US-Präsident Donald Trump gar nicht gerne und setzt den Konzern unter Druck. Nach der Kritik reagieren nun auch die Anleger von Nike - und Twitter-Nutzer verbrennen Schuhe.

In Syrien droht der nächste Horror - die UN warnen gar vor der größten Katastrophe des 21. Jahrhunderts: Assad und seine Verbündeten planen einen Angriff auf Idlib, die letzte Rebellenhochburg des Landes. Mit einer scharfen Warnung versucht Washington, zumindest den Einsatz von Chemiewaffen zu verhindern. 

US-Präsident Donald Trump gerät erneut durch ein Enthüllungsbuch unter Druck - diesmal verfasst von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward. Nur Stunden nach Veröffentlichung erster Inhalte durch die "Washington Post" schlägt das Weiße Haus in scharfem Ton zurück.

US-Präsident Donald Trump droht von einem neuen Buch von Pulitzer-Preisträger Bob Woodward Ungemach: Die "Washington Post" berichtete am Dienstag unter Berufung auf das der Zeitung vorab vorliegende Buch mit dem Titel "Angst - Trump im Weißen Haus" von beängstigenden Zuständen dort.

Der Supreme Court ist in den USA eine Art Heiligtum der Demokratie. Er steht für die Unabhängigkeit der Justiz von der Politik und für die Deutungshoheit über die Verfassung. Die Nominierung eines neuen Richters jedoch ist so politisch aufgeladen wie selten zuvor.

Unterstützt von russischen Truppen hat die Armee von Syriens Machthaber Bashar al-Assad den Angriff auf die letzte verbleibende Rebellenhochburg Idlib begonnen, berichtet die "Bild"-Zeitung.

Die Zeit des Schrumpfens und der Mangelwirtschaft in der Bundeswehr soll vorbei sein. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hat einen Plan zur Modernisierung erarbeitet. 

Donald Trump warnt Russland und den Iran vor einem militärischen Eingreifen im syrischen Idlib. Der US-Präsident befürchtet im Falle eines Angriffs von Baschar al-Assad eine "menschliche Tragödie".

Eine Nation hat Abschied genommen. Nach einer bewegenden Trauerfeier in Washington ist Senator McCain auf dem Friedhof der Marineakademie in Annapolis beerdigt worden.

Die politische Elite versammelt sich in Washington, um US-Senator McCain zu verabschieden. Einer ist nicht dabei: Donald Trump. Der Präsident ist auf dem Golfplatz. Auch wenn sein Name nicht fällt - aus den Trauerreden ist die Kritik an ihm leicht herauszuhören.

Fast 150 Millionen Brasilianer sollen Anfang Oktober einen neuen Präsidenten wählen – die zweitgrößte Demokratie Amerikas steht dabei vor einer Zerreißprobe.

Der Handelsstreit zwischen der EU und den USA in Sachen Autozölle spitzt sich zu. Erst am gestrigen Donnerstag schlug die EU-Kommission vor, die Zölle für Pkw-Importe auf beiden Seiten zu streichen. Nach neuesten Meldungen hat Trump den Vorschlag sofort abgelehnt.

Donald Trump gegen alle: In den vergangenen Tagen hat der US-Präsident zu einem Rundumschlag ausgeholt, der selbst für ihn beachtlich ist. An Argumenten sind seine Verbalattacken rar. Stattdessen verteilt er Beleidigungen und Vorwürfe, die jeder Grundlage entbehren.

Böhmermann hat harte Worte für das Zeitalter von Trump und AfD übrig.

Hin und Her mit Nordkorea: Präsident Trump will sein Versprechen an Kim Jong Un einhalten, die Militärmanöver mit Südkorea zu beenden. Er stellte damit auch Aussagen seines Verteidigungsministers klar.