Donald Trump

China hat mit drastischen Worten auf die von Donald Trump verhängten US-Strafzölle auf chinesische Importe reagiert. Man habe den "notwendigen Gegenangriff" im "größten Handelskrieg in der Wirtschaftsgeschichte" gestartet. Experten befürchten eine Eskalationsspirale.

Nach einer ganzen Serie von Skandalen tritt der Chef der US-Umweltbehörde EPA, Scott Pruitt, zurück. US-Präsident Donald Trump schrieb am Donnerstag auf Twitter, er akzeptiere Pruitts Rücktritt.

Sacha Cohen ist zurück: Nimmt er sich in seinem neuen Projekt Donald Trump vor?

US-Präsident Donald Trump ist mächtig stolz auf seine Tweets. Doch "Harry Potter"-Schöpferin J.K. Rowling hat ihn deswegen nun schallend ausgelacht.

Eine Protestaktion gegen die Migrationspolitik von US-Präsident Donald Trump an der New Yorker Freiheitsstatue hat zu Festnahmen und einer vorübergehenden Räumung der beliebten Touristenattraktion geführt. 

In den USA wurde der Präsidentensprecherin ein Essen im Restaurant verweigert. Der Effekt solcher Aktionen dürfte begrenzt sein: Sie schweißen Trumps Anhänger eher zusammen, glaubt ein Experte.

Donald Trump hat seine Angriffe auf die Europäische Union weiter fortgesetzt: In einem Interview mit dem Sender "Fox News" bezeichnete der US-Präsident die EU in Bezug auf den Welthandel als "genauso schlimm wie China".

Donald Trump spricht eine Warnung aus: Wenn die Nato-Partner zu wenig Geld in die Hand nähmen, schwäche dies das Bündnis. Vor allem Deutschland ist dem US-Präsidenten ein Dorn im Auge.

Der frühere persönliche Rechtsbeistand von US-Präsident Donald Trump hat in einem Interview Hinweise gegeben, er könnte bereit sein, gegen den Präsidenten auszusagen.

Donald Trump hat seine Angriffe auf die Europäische Union weiter fortgesetzt: In einem Interview mit dem Sender "Fox News" bezeichnete der US-Präsident die EU in Bezug auf den Welthandel als "genauso schlimm wie China".

Warnende Worte an Donald Trump: Die General Motors hat den US-Präsidenten eindringlich davor gewarnt, Strafzölle gegen die Autoindustrie anderer Staaten zu verhängen. Dies hätte negative Konsequenzen für die US-Kunden und für die heimische Produktion.

Einem US-Komiker ist es gelungen, bei einem Scherzanruf bis zu Präsident Donald Trump in die Präsidentenmaschine Air Force One durchgestellt zu werden.

Das US-Verteidigungsministerium prüft laut einem Bericht der "Washington Post" einen Abzug der in Deutschland stationierten US-Soldaten.

Am Tag nach einer Schießerei mit fünf Toten in der Redaktion der US-Zeitung "Capital Gazette" werden mehr Details über die Hintergründe der Tat bekannt. Das Motiv des mutmaßlichen Einzeltäters, der sich seit Jahren in einem erbitterten Rechtsstreit mit dem Blatt befindet, war wohl ein persönliches. Mit einem gigantischen Kraftakt veröffentlichten die Journalisten der in der Nähe von Washington ansässigen Zeitung regulär die heutige Ausgabe.

War es Rache? Oder gibt es ein anderes Motiv? Ein Mann stürmt die Redaktion einer US-Zeitung und tötet fünf Menschen mit einer Schusswaffe. Die Angst geht um unter Journalisten - ist der Vorfall von Annapolis auch eine Folge des gegen die Medien hetzenden Präsidenten?

Nun steht der Termin für den Top-Gipfel fest. Der russische Staatschef Wladimir Putin und US-Präsident Donald Trump werden sich am 16. Juli Helsinki treffen. 

An der Grenze getrennte Kinder müssen schnell wieder mit ihren Eltern vereint werden. Das hat ein US-Gericht beschlossen. Die US-Regierung hatte das Gericht aufgefordert, die Verfügung nicht zu erlassen.

Thomas Markle, der Vater von Herzogin Meghan, brachte sein Unverständnis darüber zum Ausdruck, dass er noch immer keine offizielle Einladung zu einem Besuch bei der Queen erhalten hat.

Die USA verlangen von allen Ländern weltweit einen sofortigen Verzicht auf den Import von iranischem Öl und droht allen, die dieser Forderung nicht Folge leisten. 

Als Donald Trump sein erstes Einreiseverbot verhängte, war das Entsetzen weltweit groß. Die Gegner lieferten sich einen zähen Rechtsstreit mit dem US-Präsidenten. Nun gibt es ein letztinstanzliches Urteil.

Jobs und Vorteile für US-Unternehmen durch seine Politik hat Donald Trump versprochen. Dazu sollten auch Strafzölle auf ausländische Produkte beitragen. Der Motorradhersteller Harley-Davidson reagiert auf diese Maßnahme des US-Präsidenten jedoch nicht so, wie der sich das vorgestellt hat.

Donald Trump hat mit einer bizarren Lobeshymne auf seine Haare irritiert. Vor Anhängern in South Carolina nimmt sich der US-Präsident Zeit, seine Frisur zu würdigen - und schickt eine Warnung an alle Toupet-Träger.

Die Trennung von Flüchtlingsfamilien von ihren Kindern in den USA hat weltweit für Empörung gesorgt. "Kevin - Allein zu Haus"-Star Macaulay Culkin hat sich dazu nun auf Twitter geäußert und in Anlehnung an das aktuelle "Time"-Cover einen ziemlich cleveren Vergleich gewählt.

Der Präsident der Vereinigte Staaten Donald Trump hat erneut mit einem harten Kurs gegen Migranten auf sich aufmerksam gemacht. Er verkündete, künftig Migranten, die keine Einreisepapiere mit sich führen, ohne Gerichtsverhandlung abschieben zu wollen. Tatsächlich sind die Flüchtlingszahlen an der mexikanischen Grenze auf einem Jahrestief.

Das Foto von einem kleinen, weinenden Mädchen wurde in den letzten Tagen vielfach benutzt um Trumps Einwanderungspolitik zu bebildern. Nun stellte sich heraus: Die Kleine wurde gar nicht von ihrer Mutter getrennt.

Nordkoreas erste Schritte zu einer Entspannung im Atomkonflikt gehen US-Präsident Donald Trump anscheinend nicht weit genug: Er verlängert die Sanktionen um ein weiteres Jahr. Die Bedrohung sei "außerordentlich".

Seit Mitternacht wurde aus der Drohung eine Tatsache. Die Europäische Union hat auf die Strafzölle der USA gegen europäische Güter reagiert und verhängt nun ihrerseits Vergeltungszölle auf amerikanische Produkte.

Wollte Melania Trump der Welt etwas mitteilen, mit der Aufschrift auf der Jacke, die sie beim Besuch von Migrantenkindern trug? Ihre Sprecherin beteuert: nein. Donald Trump behauptet: ja.

Ex-FBI-Chef James Comey hat in einem Interview das Phlegma des liberalen Amerika sowie den Opportunismus zahlreicher US-Politiker beim Umgang mit Donald Trump kritisiert.

Nach dem angekündigten Austritt der USA aus dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen reagiert die EU mit Sorge und Enttäuschung. Donald Trumps außenpolitischer Kurs isoliert die USA zusehends. Die Kritik am Rat selbst lässt sich durchaus begründen. 

Am Ende wurden Trump der Druck zu groß und die Bilder zu hässlich. Nun sollen Flüchtlingsfamilien in den USA nicht mehr getrennt, sondern zusammen eingesperrt werden. Verfügt hat er das mit einem Erlass. Bisher hatte er gesagt, das gehe nicht.

Der Umgang mit Kindern von illegalen Migranten an der mexikanischen Grenze bestimmt weiterhin die politische Debatte in den USA. Selbst Republikaner wenden sich von Trumps Knallhart-Politik ab, auch der Papst übt klare Kritik. Doch Trump hält an seiner Linie (vorerst) fest.

US-Firmen haben sich zusammengetan und direkt an Donald Trump appelliert. Die Forderung: Die US-Regierung soll mit der Familientrennung an der Grenze zu Mexiko aufhören.

Die US-Regierung von Präsident Donald Trump zieht sich aus dem UN-Menschenrechtsrat zurück. Das gab die amerikanische UN-Botschafterin Nikki Haley am Dienstag in Washington bekannt.

Die Null-Toleranz-Politik der US-Regierung im Umgang mit illegalen Migranten stößt auch manchem Prominenten übel auf. Oprah Winfrey, Anne Hathaway, Tim Cook und andere empören sich. 

Die US-Regierung von Donald Trump reißt jeden Tag an der Grenze Flüchtlingsfamilien auseinander. Auch Babys und Kleinkinder werden nicht verschont. Die Meldung dazu ist zu viel für eine bekannte US-Moderatorin. Sie bricht vor laufenden Kameras in Tränen aus.

Eine Tonbandaufnahme heizt die Debatte über die Trennung von Familien an der Grenze zwischen den USA und Mexiko an. Weinende Kinder rufen nach ihren Eltern – doch die US-Regierung hält an ihrem Kurs fest.

Das scharfe Vorgehen der Regierung von Präsident Donald Trump gegen Migrantenfamilien findet in der US-Bevölkerung wenig Zustimmung.

Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump neue milliardenschwere Strafzölle gegen China zu verhängen, hat in Peking zu massiver Verstimmung geführt. Die chinesische Regierung warf den USA Erpressung vor.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bemüht sich, außenpolitische Zeichen der Entspannung in den Nahen Osten zu senden. Bei seinem Besuch des jordanischen Königs Abdullah II. besprachen die beiden Regierungschefs die Lage der Nachbarländer. Abdullah II. gilt als Vermittler und mäßigende Kraft der Region.

Die Welt ist nicht genug: US-Präsident Donald Trump will sein Motto "Amercia First" nun auch ins All übertragen. Er beauftragte das Pentagon mit der Bildung einer sogenannten "Space Force". Dadurch soll die Verteidigung im Weltall gesichert werden.

Jetzt mischt sich auch noch Trump in den Asylstreit zwischen CDU und CSU ein: Via Twitter hat sich der US-Präsident zu Wort gemeldet. Die Deutschen würden sich gegen ihre Führung wenden. Grund sei die Migration, meint Trump - und verbreitet dabei munter Fehlinformationen.

Melania Trump hat klare Worte zur Trennung von Familien an der Grenze der USA zu Mexiko gefunden - und setzt einen Seitenhieb gegen ihren Mann.

US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt: Für den Nordkorea-Gipfel mit Kim Jong Un habe er zu wenig Anerkennung erfahren.

Im Asylstreit der Union meldet sich der ehemalige Außenminister Sigmar Gabriel zu Wort. Er zeigt sich "fassungslos über so viel Leichtsinn". Und sieht ein klares Risiko.

Donald Trump wäre nicht Donald Trump, wenn er nicht einen täglichen Tweet absetzen würde. Diesmal fühlte er sich von Angela Merkel in ein schlechtes Licht gerückt.

Paul Manafort, einer der früheren Wahlkampchefs von US-Präsident Donald Trump, muss bis zu seinem Prozess hinter Gitter. Das entschied ein Gericht in Washington.

US-Präsident Donald Trump hat die angekündigten Strafzölle auf Waren im Umfang von 50 Milliarden US-Dollar gegen China verhängt. Das hat er offiziell bekanntgegeben. Ein möglicher Handelskrieg wird jetzt sehr konkret, den China reagiert unmissverständlich.

Beim Thema Handel kennt Trump nach wie vor kein Pardon. Die angedrohten Strafzölle von 50 Milliarden US-Dollar gegen China sollen tatsächlich kommen - am Freitag sollen sie verkündet werden. Ein möglicher Handelskrieg wird sehr konkret.