Franz Beckenbauer

Franz Beckenbauer ‐ Steckbrief

Name Franz Beckenbauer
Beruf Moderator, Fußballspieler, Trainer
Geburtstag
Sternzeichen Jungfrau
Geburtsort München / Bayern
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 181 cm
Gewicht 82 kg
Familienstand verheiratet
Geschlecht männlich
Augenfarbe braun
Links de-de.facebook.com/franz.beckenbauer

Franz Beckenbauer ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Weltmeister als Spieler und Trainer: Franz Beckenbauer hat es in den Fußball-Olymp geschafft. Wenn vom "Kaiser" die Rede ist, weiß jeder, wer damit gemeint ist.

Franz Beckenbauer kommt 1945 als Sohn eines Postbeamten in München-Giesing zur Welt. Nach der Schule macht er eine Lehre zum Versicherungskaufmann. Schon seit der Kindheit ist Beckenbauer neben Schule und Beruf begeisterter und begnadeter Fußballer. Zunächst spielt er für den SC München 1906, bis er 1958 zum FC Bayern wechselt. Der Verein bestimmt Beckenbauers Leben: 20 Jahre lang ist er hier Stammspieler, später Trainer, dann Präsident.

1964 debütiert der Fußballer in der ersten Mannschaft des FC Bayern und schießt schon im ersten Spiel sein erstes Tor. Erster großer Erfolg zwei Jahre später: der Gewinn des DFB-Pokals. In den folgenden Jahren wird der Fußballer mit dem FC Bayern viermal deutscher Meister, gewinnt dreimal den Europapokal der Landesmeister und drei weitere Male den DFB-Pokal. In der deutschen Nationalmannschaft ist Franz Beckenbauer ebenfalls erfolgreich: Europameister 1972 und Weltmeister 1974. Seine Spieler-Karriere krönt Beckenbauer im Anschluss mit einer erfolgreichen Karriere als Trainer: Er führt die Nationalmannschaft 1990 zum Gewinn der Weltmeisterschaft, als Trainer des FC Bayern wird er 1994 deutscher Meister und gewinnt 1996 den UEFA-Pokal. Nicht erst seit diesen Erfolgen nennt man ihn "Kaiser Franz" und die "Lichtgestalt" des deutschen Fußballs. Von 1994 bis 2009 war er Präsident des FC Bayern.

Privat ging es turbulent zu im Leben des Fußballers, wie sein Steckbrief verrät: Beckenbauer ist 18, als sein erster Sohn Thomas geboren wird. 1966 heiratet er zum ersten Mal und bekommt mit seiner Frau Brigitte zwei weitere Söhne, Michael und Stephan Beckenbauer. Stephan Beckenbauer stirbt im Juli 2015 an einem Gehirnturmor. 1990 heiratet Beckenbauer erneut, diesmal eine ehemalige Sekretärin des DFB, Sybille Beckenbauer. Die Ehe bleibt kinderlos und wird 2004 wieder geschieden. 2006 findet Beckenbauers dritte Hochzeit statt: Mit Heidrun Burmester, mit der der Fußballer bereits 2000, noch während der Ehe mit Sybille, einen weiteren Sohn zeugte. 2002 schließlich kam das letzte Kind des Kaisers zur Welt: ein Mädchen.

Seit 2015 macht Beckenbauer vor allem Negativschlagzeilen im Zusammenhang mit der Vergabe der Fußball WM 2006 nach Deutschland. 2016 wird gegen ihn und weitere Beteiligte ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Betrugs, der ungetreuen Geschäftsbesorgung, der Geldwäsche sowie der Veruntreuung eingeleitet.

Franz Beckenbauer ‐ alle News

Pünktlich zur WM trifft mal wieder geballte Fußballkompetenz auf schwarz-rot-goldenen Wohlfühl-Fanatismus. Manchmal ganz schön nervig - für beide Seiten! Wir schauen uns die nervigsten Fan-Typen mal genauer an - natürlich gänzlich ohne Ironie. Und auch Klischees werden bei uns nicht bedient.

Dank Dortmund fällt die Auferstehung dieses Jahr ins Wasser. Unsere - wie immer nicht ganz ernst gemeinten und dieses Mal österlich angehauchten - Lehren des 28. Spieltags der Bundesliga.

Es gehe ihm gut, sagte Franz Beckenbauer der "Bild". Zuvor herrschte langes Schweigen - auch wegen einer Herz-Operation. Ein alter Weggefährte machte sich deswegen große Sorgen um den Fußball-Kaiser. 

Der FC Bayern gilt als Vorzeigeklub, was die Integration ehemaliger Spieler in den Geschäftskreislauf an der Säbener Straße betrifft.

Ex-FIFA-Vizepräsident Mohamed Bin Hammam bestätigt den Erhalt von 6,7 Millionen Euro in der Affäre um die WM 2006 in Deutschland. Bestochen worden sein will der gesperrte ...

Die ARD-Dokumentation "Franz Beckenbauer – der Fall des Kaisers" zeichnet ein erschütterndes Bild von der deutschen "Lichtgestalt".

Boris Becker feiert 50. Geburtstag. Wie so viele Sporthelden hat er nach dem großen Erfolg auch einen tiefen Fall erlebt.

Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt kehrt erneut zum FC Bayern zurück. Mit der Rückholaktion legen die Bayern auch ihre Pläne vom personellen Umbruch ad acta: Die alte Crew ist nun endgültig wieder vereint.

Sebastian Rudy setzt beim FC Bayern und in der Nationalmannschat Akzente. Aus dem einst unscheinbaren Mitläufer könnte bei beiden Teams in Zukunft eine tragende Säule werden.

Ottmar Hitzfeld brachte Jürgen Klopp als möglichen Bayern-Trainer ins Gespräch. Tatsächlich sprechen einige Gründe für eine Zusammenarbeit – aber nicht alle.

Sportler als Sänger: Das gab es schon früher, zum Beispiel Franz Beckenbauer. Jetzt ist es bei Matthias Steiner soweit. Er reiht sich bei Prominenten ein, die ihr eigentliches Feld verlassen. Muss das sein?

Bastian Schweinsteiger wird in Chicago empfangen wie der Messias. Aber kann der Weltmeister bei den Fire die hohen Erwartungen auch erfüllen? Es bleiben Fragezeichen.

Mario Götze bleibt ein Reizthema in Fußball-Deutschland. Entsprechend gereizt hat nun BVB-Boss Hans-Joachim Watzke auf die jüngste Kritik am BVB-Rückkehrer reagiert. Es sind trotzige und angriffslustige Worte. Das Problem: Sie klingen nicht neu.

Die Vertragsverlängerung mit Joachim Löw ist der erste Coup von DFB-Präsident Reinhard Grindel. Warum Löw bereits jetzt bis ins Jahr 2020 verlängern darf, erschließt sich inhaltlich kaum. Für Grindel dürften die gesendeten Signale aus strategischer Sicht aber Gold wert sein.

Von wegen ehrenamtliche Arbeit. Für seine Arbeit rund um die Weltmeisterschaft 2006 hat Franz Beckenbauer doch Geld erhalten - obwohl er immer das Gegenteil behauptete.

Franz Beckenbauer ist einem Medienbericht zufolge am offenen Herzen operiert worden. Der Eingriff soll bereits am Samstag stattgefunden haben.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Franz Beckenbauer: im Ruhestand. Uli Hoeneß: unentschlossen. Matthias Sammer: zurückgetreten. Der FC Bayern München wird derzeit von Karl-Heinz Rummenigge geführt. Dem ist die One-Man-Show theoretisch zuzutrauen - in der Praxis gibt es aber auch Bedenken.

Für Cristiano Ronaldo beginnt die Europameisterschaft am heutigen Abend gegen Island. Bislang verliefen seine Auftritte mit der Nationalmannschaft meist enttäuschend - dafür gibt es Gründe.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Die vom DFB beauftragte Kanzlei Freshfields hat bei ihren Untersuchungen keine Beweise für einen Stimmenkauf der deutschen Bewerber vor der Vergabe der Fußball-WM 2006 finden können.

Neuer Ärger für Franz Beckenbauer: Die Ethikkommission der FIFA hat den Ehrenpräsidenten des FC Bayern München mit einer Geldstrafe und einer Ermahnung sanktioniert.

Im Achtelfinale der UEFA Champions League trifft der FC Bayern München auf Juventus Turin und der VfL Wolfsburg bekommt es mit dem KAA Gent zu tun.

Das Jahr 2015 war ein aufregendes: Neben dem zweimaligen Knacken des deutschen Allzeit-Temperatur-Rekords ist das Jahr auch geprägt von Skandalen aller Art, die nicht so schnell in Vergessenheit geraten werden.

Beim FC Bayern München steht heute die Jahreshauptversammlung an. Ein Termin, der traditionell landesweit für Schlagzeilen sorgt. Denn irgendeine Überraschung hat der Rekordmeister im Normalfall immer parat. In diesem Jahr könnten es gleich mehrere werden. Wenn man den Gerüchten glaubt ...

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Die Nachrichten heute. Aktuelle Meldungen, Nachrichten und Hintergrundinfos des Tages kompakt auf einen Blick.

Jeden Tag eine neue Enthüllung im DFB-Skandal: Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, mehren sich die Anzeichen, die alte Spitze des Verbandes habe versucht, den Fall zu vertuschen. Laut "SZ" war der dubiose Vertrag zwischen Franz Beckenbauer und Jack Warner recht schnell im DFB bekannt geworden.

Von wegen nichts geahnt! "SZ" meldet, DFB-Spitze um Wolfgang Niersbach wusste über Deal von Franz Beckenbauer Bescheid.

Der Skandal um die WM 2006 konzentriert sich zunehmend auf Franz Beckenbauer, den "Sommermärchen"-Übervater. Er soll reden, verweigert sich aber bislang. Na und? Im Prinzip hat der "Kaiser" eh nichts zu befürchten.

"Gute Freunde kann niemand trennen", sang Franz Beckenbauer einst. Für den "Kaiser" und den Vorstandsvorsitzenden des FC Bayern München, Karl-Heinz Rummenigge, trifft das offenbar zu. Denn Rummenigge stellt sich auch angesichts des DFB-Skandals hinter den Ehrenpräsidenten des FCB - und wirbt um Verständnis.

Wolfgang Niersbach ist am Montag als Präsident des Deutschen-Fußball-Bundes zurückgetreten. Am Dienstag gab es zunächst Spekulationen der "Bild", dass Franz Beckenbauer einen Vertragsentwurf für die Bestechung des damaligen Fifa-Vizepräsidenten Jack Warner unterschrieben. Diese wurden später vom DFB bestätigt. Die internationalen Pressestimmen zur deutschen WM-Schande.

Die "Lichtgestalt" wirft einen Schatten: Im Zuge der Vergabe der WM 2006 ist Franz Beckenbauer endgültig in den Fokus einer Affäre gerückt. Der "Kaiser" schweigt - und befindet sich doch in (Erklärungs-)Not.

Wolfgang Niersbach ist zurückgetreten. Franz Beckenbauer droht Ungemach. Die Fußball-Fans lässt der DFB-Skandal aber relativ kalt. Vielen scheint die Tragweite des Skandals noch immer nicht bewusst zu sein.

Es stimmt also. Wie die "Bild" bereits berichtete, hat Franz Beckenbauer vier Tage vor Vergabe der WM 2006 eine vertragliche Vereinbarung mit dem früheren FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner unterschrieben. Das bestätigte nun auch der DFB.

Jetzt wird es richtig eng für Franz Beckenbauer! Denn der in Zusammenhang mit Bestechungsvorwürfen bei der WM-Vergabe 2000 beim DFB aufgetauchte Vertragsentwurf trägt die Unterschrift des "Kaisers".

Franz Beckenbauer hat nach Angaben der "Bild" den Vertragsentwurf für ein mögliches Bestechungsangebot des DFB unterschrieben. Wie eng wird es nun für den "Kaiser"? Auf Twitter reagieren die Nutzer zwiegespalten - mit Hohn und Spott, aber auch mit stoischer Ruhe.

Wolfgang Niersbach ist als DFB-Präsident zurück getreten. Die deutsche Presse hat Respekt vor seiner Entscheidung, bemängelt jedoch seine Krisenpolitik. Neue Akten zur WM 2006 könnten zu wichtigen Erkenntnissen führen.

In der Affäre um die mutmaßlich gekaufte Fußball-WM 2006 hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach die Konsequenzen gezogen und ist zurückgetreten. Der frühere OK-Chef Franz Beckenbauer dagegen scheint aus dem Schneider zu sein. Aber warum eigentlich? Wem was vorgeworfen wird und wer was gewusst haben soll ...

Viele Fans gehen wegen der WM 2006 auf die Barrikaden: "Macht unser Sommermärchen nicht kaputt!", heißt es. In dieser emotionalen Forderung schwingt falscher Stolz mit.

DFB-Präsident Wolfgang Niersbach trägt weiter nichts zur Aufklärung der größten Affäre in der Geschichte des Verbandes bei. Und sein Ansehen nimmt Schaden.

Es sind schwere Zeiten für Franz Beckenbauer. Die Unklarheiten um die Vergabe der WM 2006 werfen ein fahles Licht auf die Lichtgestalt. Der "Kaiser" muss um sein Image fürchten.

Gerd Müller beschrieb seinen Vorzug einmal sehr prägnant. "Des kannst oder des kannst nicht", hat er gesagt und dabei die Fähigkeit gemeint, den Ball ins Tor zu bugsieren. Thomas Müller kommt dem sehr nahe - aber macht neben dem Platz mehr daraus. Ein Vergleich der beiden Stürmerstars des FC Bayern.

Das 6,7-Millionen-Euro-Darlehen für das Organisationskomitee der WM 2006 ist offenbar nicht wie bisher behauptet für die Fifa-Finanzkommission bestimmt gewesen. Das geht einem Bericht der "Bild"-Zeitung zufolge aus einer Prüfung der US-Kanzlei Quinn Emanuel hervor.

Franz Beckenbauer hat sich erstmals in der Affäre um die Fußball-WM 2006 geäußert. Er bestritt eine Manipulation der Vergabe, räumte aber eigene "Fehler" ein. Beckenbauer übernehme die Verantwortung, dass das Organisationskomitee auf einen FIFA-Vorschlag eingegangen sei. Viele Fragen bleiben aber weiter offen.

Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger hat gegenüber dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" die Existenz einer sogenannten "schwarzen Kasse" bei der Vergabe der WM 2006 zugegeben.

Der angeschlagene DFB-Chef Wolfgang Niersbach erhält in der Affäre um ungeklärte Geldzahlungen im Vorfeld der WM 2006 Rückendeckung durch sein Präsidium.

Wolfgang Niersbach hat sich am Donnerstag erstmals im Detail zu einer ominösen Millionen-Zahlung im Vorfeld der WM 2006 geäußert. Doch sein Auftritt warf mehr Fragen auf, als er klärte.

War die Vergabe der WM 2006 gekauft? Seit der "Spiegel" vergangene Woche über mögliche Korruptionsvorwürfe berichtet hatte, treibt diese Frage die Fußballfans um. Nun hat sich DFB-Präsident Wolfgang Niersbach ganz dezidiert zu den Vorwürfen geäußert. Seine wichtigste Kernaussage: "Es ist bei der Vergabe der WM 2006 alles mit rechten Dingen zugegangen".

Der DFB wird mit Bestechungsvorwürfen konfrontiert. Bei der Vergabe der WM 2006 soll Medienberichten zufolge Geld geflossen sein. Die Pressestimmen.