Matthias Mayer

Mayer gewinnt drei Tage nach Sturz Super-G-Gold bei Olympia: Bei der Nachricht am frühen europäischen Morgen dürfte sich mancher Österreicher zwei Dekaden zurückversetzt gefühlt haben.

Nach der spektakulären Abfahrt steht heute der nächste Speed-Wettbewerb bei Olympia 2018 an. Kann Aksel Lund Svindal auch im Super-G zu Gold rasen? Schlagen die Österreicher und Schweizer zurück? Oder ist der Deutsche Thomas Dreßen reif für die Sensation? Alle Infos im Live-Ticker.

Für die deutschen Skirennfahrer reicht es im olympischen Super-G wie erwartet nicht zu einer Medaille. Dennoch überwiegt ein positives Gefühl. Den Sieg holt sich überraschend ...

Aksel Lund Svindal ist Olympiasieger in der Abfahrt. Der Norweger entscheidet den Hunderstel-Krimi für sich. Weltmeister Beat Feuz erkämpft Bronze. Österreich erlebt ein Debakel in Pyeongchang. Thomas Dreßen verpasst die erhoffte Medaille. 

Glück im Unglück für Matthias Mayer. Der ÖSV-Skirennfahrer reißt bei seinem Sturz im bei der Alpinen Kombination einen Pistenarbeiter und dessen Erdbohrer mit. Das hätte laut Herrenchef des ÖSV, Andreas Pulacher, böse enden können.

Das packende Rennen aus Pyeongchang in der ausführlichen Ticker-Nachlese.

Der Schweizer Beat Feuz gewinnt wenige Wochen vor Olympia die längste Abfahrt des Jahres. Auf den Plätzen landet ein Norweger, vor zwei Österreichern und einem Überraschungsfünften aus Deutschland.

Der Skirennfahrer Josef Ferstl hat den Super-G von Gröden gewonnen und den ersten deutschen Weltcup-Erfolg in dieser Disziplin seit fast 27 Jahren geholt. 

Der tragische Tod von David Poisson hat eine neue Sicherheitsdebatte im alpinen Skisport entfacht. Schließlich fährt die Lebensgefahr immer mit.

Am 22./23. Oktober starten die Damen und Herren in die neue Ski-Saison. Der Weltcup umfasst in der Saison 2016/17 insgesamt 76 Rennen. In unserer Übersicht finden Sie alle Termine der Rennen des Alpinen Skiwinters im Überblick.

Ein Jubeltag für Rot-Weiß-Rot! Matthias Mayer hat den Weltcup-Super-G in Kitzbühel vor dem Italiener Christof Innerhofer gewonnen. Dritter wurde der Schweizer Beat Feuz.