Am zweiten Wettkampftag der Alpinen Ski-WM in Are gewinnt Dominik Paris aus Italien den Super-G der Männer vor den zeitgleichen Konkurrenten Johan Clarey aus Frankreich und Vincent Kriechmayr aus Österreich. Bester Deutscher wird Kitzbühel-Sieger Josef Ferstl.

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13:56 Uhr: Danke, dass Sie sich auch heute für unseren Live-Ticker entschieden hatten. Wir ziehen an dieser Stelle einen Strich unter ein spannendes und aufregendes Rennen. das Dominik Paris vor den zeitgleichen Fahrern Johan Clarey und Vincent Kriechmayr gewinnt. Österreich und Frankreich holen bei dieser WM ihre erste, Italien bereits die zweite Medaille. Der DSV freut sich über Rang sechs für Josef Ferstl und Rang 15 für Dominik Schwaiger. Die stärksten teams waren heute aber jene aus Italien und Frankreich. Morgen ist in Are Ruhetag, was die Medaillenrennen angeht. Bleiben Sie und gewogen. Einen schönen Tag noch. Bis bald.

13:54 Uhr: Schade. Schmid scheidet nach nur einer halben Sekunde Rückstand bei der ersten Zwischenzeit nach einer knappen Minute Fahrzeit bei seiner WM-Premiere aus.

13:52 Uhr: Platz 26 für von Appen. Alle jetzt in einem Bereich. Was macht Schmid?

13:52 Uhr: Der deutschstämmige Chilene Henrik von Appen ist auch ein Dauergast bei Großereignissen.

13:50 Uhr: Der Däne Christopher Faarup ist nochmal schneller als Meiners und landet auf Rang 24.

13:50 Uhr: Maarten Meiners aus den Niederlanden rast auf Position 25. Namen, die Sie so oft noch nicht gehört haben.

13:48 Uhr: Puh, die Schweden! Felix Monsen ist nochmal um drei Hundertstelsekunden schneller als Koell. Chapeau!

13:48 Uhr: Der erste Schwede, Alexander Koell, sortiert sich auf einem tollen 19. Platz ein, nur acht Hundertstelsekunden hinter Beat Feuz!

13:47 Uhr: Wir warten noch bis zur Nummer 41, Manuel Schmid, bis zum letzten Deutschen. So lange bleiben wir für Sie drauf.

13:46 Uhr: Für den Serben Marko Vukicevic ist die Strecke zu schwer. Er scheidet aus. Als zehnter Läufer heute.

13:45 Uhr: Brodie Seger aus Kanada landet auf Rang 22, direkt vor Landsmann Crawford.

13:43 Uhr: Miha Hrobat fällt als mittlerweile dritter Slowene aus. Nur Martin Cater hat die Ziellinie gesehen.

13:42 Uhr: Jack Gower aus Großbritannien landet auf Rang 23, direkt vor Marsaglia.

13:41 Uhr: Crawford nur 22. mit 3,93 Sekunden Rückstand auf Paris. Letzter aber ist der Kanadier nicht. Denn Marsaglia ist noch ins Ziel gefahren und dort mit fast sieben Sekunden Rückstand eingelaufen.

13:40 Uhr: Josef Ferstl immer noch hervorragender Sechster, Dominik Schwaiger super als 15., vor allem: direkt vor Aksel Lund Svindal und deutlich vor Beat Feuz. Das sind große Namen.

13:38 Uhr: James Crawford aus Kanada muss sich an Benjamin Thomsen orientieren. Crawfords Landsmann ist derzeit 17.

13:37 Uhr: Platz eins, vier und acht: Die italienischen Herren stehen ihren Frauen von gestern kaum nach.

13:36 Uhr: Casse ließ sich motivieren, fährt überraschend auf acht, zeitgleich mit Nyman, eine halbe Sekunde hinter Paris.

13:35 Uhr: Mattia Casse aus Italien trägt die Startnummer 30. Sein Landsmann Dominik Paris hat Gold im heutigen Rennen bald sicher.

13:34 Uhr: Platz 18 für das Talent aus Österreich. Doch der ÖSV hat bisher eine Silberne dank Kriechmayr.

13:33 Uhr: Danklmaier wird heute nicht überraschen.

13:33 Uhr: Daniel Danklmaier aus Österreich überraschte in Kitzbühel auf der Streif in der Abfahrt als Fünfter. Und heute?

13:32 Uhr: Guter zwölfter Platz für Cater. Der erste Slowene im Ranking.

13:32 Uhr: Martin Cater aus Slowenien.

13:31 Uhr: Thomsen schiebt sich als 15. direkt vor Feuz, ist sieben Hundertstelsekunden schneller als der Schweizer.

13:30 Uhr: Der bisher einzige Kanadier, Dustin Cook, kam nicht ins Ziel.

13:29 Uhr: Marsaglia flucht wie ein Rohrspatz! Und Benjamin Thomsen aus Kanada ist abgefahren.

13:28 Uhr: Und jetzt ist Marsaglia auch raus.

13:28 Uhr: Nein. Marsaglia ist weit weg.

13:27 Uhr: Hat sich Matteo Marsaglia von seiner schnellen Schwester Francesca inspirieren lassen? Sie wurde gestern Super-G-Siebte.

13:26 Uhr: Knapp vorbei. Zwölfter mit 0,64 Sekunden Rückstand auf Paris.

13:25 Uhr: Auch Allegre attackiert die Top Ten.

13:25 Uhr: Nils Allegre aus Frankreich, aus einem Team, das heute überzeugt hat.

13:24 Uhr: Er wird genau Zehnter, nur drei Hundertselsekunden hinter Landsmann Nyman.

13:23 Uhr: Cochran-Siegle kann sich noch um Rang zehn herum einordnen.

13:23 Uhr: Und gleich mit Ryan Cochran-Siegle noch ein US-Boy.

13:22 Uhr: Bis jetzt. Nyman überrascht als Achter, nur eine halbe Sekunde hinter Paris. Stark.

13:21 Uhr: Ganong ist ausgeschieden. Die USA haben heute also noch kein zählbares Resultat stehen.

13:20 Uhr: Was kann der routinierte US-Amerikaner Steven Nyman? Eine Wundertüte, schon 36 Jahre alt.

13:19 Uhr: Mit dem zweiten Slowenen Klemen Kosei müssen wir uns nicht weiter beschäftigen. Er ist raus, wie auch schon sein Landsmann Bostjan Kline.

13:18 Uhr: Schwaiger klasse! Zehnter mit nur 0,67 Sekunden Rückstand. Ferstl war um 28 Hundertstelsekunden fixer unterwegs.

13:17 Uhr: Er verkürzt ihn. Schwaiger kann überraschen und schneller sein als Ferstl.

13:17 Uhr: Schwaiger sammelt gleich 0,47 Sekunden Rückstand auf.

13:16 Uhr: Ferstl liegt auf Position sechs, 39 Hundertstelsekunden hinter dem vermeintlichen Goldemedaillengewinner Dominik Paris.

13:15 Uhr: Mit der Startnummer 21 folgt der zweite Deutsche am Start, Dominik Schwaiger.

13:14 Uhr: Frankreich auf zwei, fünf und sieben. Dieses Mannschaftsergebnis erinnert an die überraschend starken Italienerinnen von gestern.

13:13 Uhr: Adrien Theaux gibt richtig gas im unteren Bereich und fährt noch vor Ferstl auf Rang fünf, um zwei Hundertselsekunden.

13:12 Uhr: Zwölf Fahrer sind bisher durchgekommen. Weiterhin führt Paris vor den zeitgleichen Clarey und Kriechmayr.

13:11 Uhr: Sieben Läufer draußen! Das zeigt, wie schwer dieser Kurs zu fahren ist.

13:11 Uhr: Und auch für Reichelt ist es nach einer schwachen Zwischenzeit vorbei.

13:10 Uhr: Mit Hannes Reichelt folgt einer der erfahrensten Teilnehmer. Der Österreicher hat auch schon in Kitzbühel auf der Streif gewonnen. Zwei Mal war er im Super-G zudem Weltmeister. 38 Jahre alt. Der älteste Fahrer, der heute am Start ist. Vergangenes Jahr im Super-G in Are Dritter.

13:09 Uhr: Keine Medaille für Innerhofer heute, aber Platz vier, um vier Hundertstelsekunden vor Ferstl.

13:08 Uhr: Innerhofer kann auf den Punkt abliefern, wenn es um Medaillen geht. Das hat er immer wieder bewiesen.

13:08 Uhr: Sechs Fahrer sind inzwischen ausgeschieden. Und Christof Innerhofer, auch ein aussichtsreicher Kandidat, ist auf der Piste.

13:07 Uhr: Nach guter erster Zwischenzeit aber muss Caviezel ausschwingen. Herber Rückschlag für die Medaillenhoffnungen der Schweizer.

13:06 Uhr: Mit Mauro Caviezel haben die Schweizer noch ein Eisen im Feuer. Keiner aus der Schweiz steht im Super-G-Weltcup höher.

13:05 Uhr: Im Ziel ist Odermatt 42 Hundertstelsekunden schneller als Feuz und Siebter.

13:04 Uhr: Junioren-Weltmeister Odermatt ist im Bereich Ferstls unterwegs.

13:04 Uhr: Marco Odermatt aus der Schweiz folgt. Feuz liegt als bester Eidgenosse auf Rang acht.

13:02 Uhr: Vierter! Wie Rebensburg gestern!

13:02 Uhr: Ferstl ist dabei.

13:02 Uhr: Was macht Deutschlands Hoffnung Josef Ferstl?

13:02 Uhr: Clarey auf zwei, Roger auf Platz vier: Die Enttäuschung des Rennens gestern bei den Frauen kompensieren die Franzosen heute.

13:01 Uhr: Wahnsinn! Clarey zeitgleich mit Kriechmayr auf Rang zwei!

13:00 Uhr: Nur acht Fahrer im Ziel, da mit der Nummer 14 Routinier Johan Clarey aus Frankreich kommt. Er ist bereits 38 Jahre alt, aber immer noch top in Form.

12:58 Uhr: Oh nein! Und dann fällt auch er aus. Zu direkt auf einen Sprung gefahren. Österreich war auf Kurz Bestzeit.

12:58 Uhr: Mayer mit bester Zwischenzeit.

12:57 Uhr: Matthias Mayer aus Österreich hat bereits olympisches Gold im Super-G in der Tasche, und in der Abfahrt. Einer der Favoriten.

12:56 Uhr: Ganong bestätigt seine bescheidene Saison und scheidet als vierter Fahrer aus. Die Ausfallquote ist bereits enorm am heutigen Tag.

12:55 Uhr: Gestern hat eine Athletin aus den USA gewonnen. Mikaela Shiffrins Landsmann Travis Ganong ist an der Reihe.

12:54 Uhr: Auch heute nicht. Mit 0,92 Sekunden Rückstand auf Paris fährt Svindal auf Platz fünf.

12:54 Uhr: Fünf Mal hat Svindal WM-Gold geholt, aber nie im Super-G.

12:53 Uhr: Svindal hat gestern als Zuschauer beim Super-G der Frauen die WM-Atmosphäre aufgesaugt. Am Ende der Saison wird für ihn Schluss sein.

12:52 Uhr: Jansrud und Kilde hingegen bilden als Sechster und Siebter derzeit den Schwanz des Feldes.

12:51 Uhr: Mit Aksel Lund Svindal aus Norwegen steht einer der besten Läufer der Gegenwart bereit, Paris' Zeit anzugreifen. Svindals Landsmann Sejersted ist starker Dritter im Moment.

12:50 Uhr: Cooks Ausfall passt ins Bild seiner misslungenen Fahrt. Der dritte Fahrer, der heute ein Tor nicht erwischt.

12:48 Uhr: Cook aber wird von der Piste abgekocht und hat mit der Vergabe der Medaillen nichts zu tun.

12:48 Uhr: Mit Dustin Cook kommt der erste Kanadier. 2017 in Sankt Moritz gewann sein Landsmann Erik Guay Gold und Manuel Osborne-Paradis für Kanada Bronze im Super-G.

12:47 Uhr: Im Ziel aber fehlen Kriechmayr nach einer aggressiven Fahrt neun Hundertstelsekunden auf Paris

12:47 Uhr: Vincent Kriechmayr gewann im Vorjahr das Weltcupfinale im Super-G in Are. Jetzt gilt es!

12:46 Uhr: Feuz ist somit raus aus den Medaillen.

12:45 Uhr: Nur neun Hundertstelsekunden hinter Roger. Sejersted liegt auf Rang drei.

12:45 Uhr: Er könnte, gemessen an den Zwischenzeiten, Roger auf Platz zwei gefährden.

12:44 Uhr: Mit der acht gleich der nächste Norweger. Adrian Smiseth Sejersted.

12:43 Uhr: Auch Jansrud landet nur auf Rang vier, direkt vor seinem Landsmann Kilde. Die Norweger gehen nacheinander leer aus.

12:42 Uhr: Kjetil Jansrud fährt nach seinem Sturz in Kitzbühel mit Schrauben in der Hand. Das ist eine arge Behinderung.

12:42 Uhr: Wie gestern: Die Sicht lässt schnell nach.

12:41 Uhr: War er. Am Tor vorbei. Kline fällt aus der Wertung. Schon der zweite Läufer nach Tumler.

12:40 Uhr: Achtung auf Bostjan Kline aus Slowenien. Ein Geheimfavorit.

12:39 Uhr: Enttäuschung für Kilde. Er ist mit 1,63 Sekunden Rückstand der bisher Schwächste. Nur Vierter.

12:39 Uhr: Fehlerhafte Fahrt. Paris wird vorne bleiben.

12:38 Uhr: Aleksander Aamodt Kilde, der erste der starken Norweger.

12:38 Uhr: Roger holt unten wieder auf und fährt mit 0,41 Sekunden vor Feuz auf Position zwei.

12:37 Uhr: Roger überzeugte zuletzt in Kitzbühel als Siebter, verliert jetzt aber Zehntel um Zehntel.

12:36 Uhr: Roger fährt im Bereich von Paris.

12:36 Uhr: Brice Roger aus Frankreich darf jetzt ran. Startnummer vier.

12:35 Uhr: Paris ist im Ziel genau eine Sekunde schneller als Feuz. Das ist eine Welt.

12:34 Uhr: Paris baut seinen Vorsprung auf 78 Hundertstelsekunden aus.

12:34 Uhr: Auch Dominik Paris ist oben bereits deutlich schneller als Feuz.

12:33 Uhr: Tumler wählt eine zu direkte Linie und scheidet aus.

12:32 Uhr: Ernüchterung für die Schweiz. Tumler ist draußen. Nach bester Zwischenzeit. Feuz aber führt.

12:32 Uhr: Das Startintervall liegt derzeit bei zwei Minuten.

12:31 Uhr: 1:25,20 Minuten. Tumler ist der nächste Läufer. Auch ein Schweizer.

12:31 Uhr: Feuz' Zeit wird bereits eine Richtschnur sein.

12:30 Uhr: Das Rennen läuft.

12:29 Uhr: Feuz steht im Starthaus.

12:28 Uhr: Pro Land sind vier Fahrer erlaubt, außerdem der Titelverteidiger. Erik Guay aus Kanada aber ist - wie bereits erwähnt - seit November 2018 nicht mehr aktiv.

12:27 Uhr: Mit der Startnummer 15 kommt der erste Deutsche, und jener mit den besten Aussichten, eine Medaille zu holen: Josef Ferstl. Der 30-Jährige hat den jüngsten Super-G in Kitzbühel gewonnen.

12:26 Uhr: Noch einmal die ersten drei Fahrer, die das Rennen in wenigen Minuten eröffnen werden: Beat Feuz und Thomas Tumler aus der Schweiz, gefolgt vom Italiener Dominik Paris.

12:25 Uhr: Die wichtigste Hoffnung, auch für heute, ist: Es möge sich keiner der Läufer verletzen. Ausfälle werden nicht zu vermeiden sein. Doch wenn, dann sollen sie glimpflich abgehen.

12:22 Uhr: Die Gastgeber aus Schweden müssen auch heute lange warten, bis einer der ihren ins Rennen eingreift. Mit der Nummer 36 kommt Alexander Koell, direkt danach dessen Landsmann Felix Monsen. Die Medaillenchancen für Schweden liegen erst in den technischen Wettbewerben Riesenslalom und Slalom.

12:19 Uhr: Das Schöne an Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen ist auch die Teilnahme von Fahrern aus vermeintlich exotischen Nationen. Auch heute treten Fahrer aus Andorra, Monaco, dem Kosovo, aus Litauen, Weißrussland, Kasachstan, aus Chile, Rumänien, der Ukraine oder Australien an. Es lebe die Vielfalt. Alle diese Läufer sind fantastische Skifahrer, wie groß ihr Rückstand auf den kommenden Weltmeister letzten Endes auch sein mag. Das sollte niemand vergessen, der sich für den Sport begeistert.

12:11 Uhr: In Kitzbühel wie in Are zählt das Ausmaß an Risiko und Aggressivität, wenn es um die vorderen Plätze geht. Die Leistungsdichte bei den Männern steht der bei den Frauen in nichts nach.

12:09 Uhr: Josef Ferstl sieht in der Traverse vor dem Steilhang als Schlüsselstelle des Kurses an. Er sagt aber auch, auf jedem Super-G zurechtzukommen und das schon bewiesen zu haben. Siehe Kitzbühel.

12:08 Uhr: Interessant, dass Vincent Kriechmayr die Weltcupwertung im Super-G anführt, ohne in diesem Winter einen Sieg in einem Einzelrennen geholt zu haben.

12:07 Uhr: Vor 20 Jahren mussten sich Gold bei der WM der Norweger Lasse Kjus und Österreichs Legende Hermann Maier teilen. Seitdem wartet Norwegen auf WM-Gold im Super-G bei den Männern.

12:05 Uhr: Ein kleiner Blick in die Geschichte: Österreich führt bezüglich Medaillen bei der Alpinen Ski-WM mit weitem Vorsprung (286 zu 191) vorr Schweiz. Auf Rang drei (vor Deutschland) liegt Frankreich. Die USA haben seit gestern (Mikaela Shiffrin) 27 goldene Medaillen geholt.

11:49 Uhr: Paris kommt heute nicht nur als dritter Fahrer an die Reihe, sondern ist nach Kriechmayr und Mayer auch der drittbeste Super-G-Pilot der laufenden Saison. Erst auf Rang zwölf des Weltcup-Tableaus folgt Christof Innerhofer.

11:46 Uhr: Der erste Italiener ist bereits mit der Nummer drei Dominik Paris. Dessen Kitzbühel-Double aus Abfahrt und Super-G verhinderte im Super-G nur Josef Ferstl.

11:45 Uhr: Im gestrigen Super-G der Frauen sorgten die Mädels aus Italien für Aufsehen und Furore. Nur Mikaela Shiffrin verhinderte Gold für Sofia Goggia. Nadia Fanchini wurde Fünfte, Francesca Marsaglia mit einem Ski aus dem Vorjahr Siebte. Als Zehnte rundete Francesca Brignone ein herausragendes italienisches Mannschaftsergebnis ab. Italiens Männer stehen heute also einerseits unter Druck, könnten aber andererseits auch mächtig beflügelt ins Rennen gehen.

11:37 Uhr: Traditionell stark - und somit Anwärter auf Sieg und Medaillen - sind die Norweger. Mit Aleksander Aamodt Kilde, Aksel Lund Svindal, Kjetil Jansrud und Adrian Smiseth Sejersted finden sich vier Norweger unter den ersten elf Fahrern in der Weltcupwertung des Super-G - und heute auch unter den ersten elf Fahrern in der Startliste.

11:33 Uhr: Unwahrscheinlich erscheint, dass wie 2017 (Guay Gold und Osborne-Paradis Bronze) zwei Kanadier auf dem Podest landen. Guay ist - wie erwähnt - wegen der Verletzung seines Landsmanns zurückgetreten. Und Osborne-Paradis musste nach dem Unfall von Lake Louise die gesamte Saison streichen.

11:23 Uhr: Gestern musste wegen starken Windes der Start der Damen kurzfristig nach unten verlegt werden. Derlei Meldungen sind heute noch nicht über den Ticker gelaufen.

11:22 Uhr: Wie gestern (Jasmine Flury) fällt den Schweizern wieder die Ehre zu, das Rennen zu eröffnen. Corinne Suter sorgte mit Bronze (zwei Hundertstelsekunden vor Viktoria Rebensburg) für die erste eidgenössische WM-Medaille in Are. Dieser Druck ist bereits weg. Doch Beat Feuz (Startnummer 1) und Mauro Caviezel (kommt mit der 17), aber auch Thomas Tumler (Startnummer 2) und Marco Odermatt (Nummer 16), sind fest entschlossen, für die Schweizer Männer Zählbares nachzulegen.

11:18 Uhr: Der Stachel des Super-G-Debakels der österreichischen Frauen von gestern will gezogen werden. Titelverteidigerin Nicole Schmidhofer war auf Rang elf noch die beste ÖSV-Läuferin, direkt dahinter folgte die Trainingsschnellste, Tamara Tippler. Ramona Siebenhofer wurd lediglich 15. Steffi Venier und Christina Ager erreichten das Ziel erst gar nicht.

11:16 Uhr: Den peilen vor allem die Österreicher an. Mit Vincent Kriechmayr stellt die rot-weiß-rote Wintersportnation den besten Super-G-Fahrer dieses Winters. Kriechmayr führt die Weltcup-Disziplin-Wertung vor Matthias Mayer an. Mit Max Franz findet sich als Achter eine weiterer Österreicher unter den Top Ten.

11:14 Uhr: Das Speed-Team des DSV ist durch den zusätzlichen Kreuzbandriss Andreas Sanders auf drei Fahrer zusammengeschrumpft. Sander fuhr bei der WM in Sankt Moritz 2017 im Super-G immerhin auf Rang sieben. Neben Josef Ferstl sind heute auch noch Dominik Schwaiger (Startnummer 21) und Manuel Schmid (Startnummer 41) mit von der Partie. Nur Ferstl aber besitzt reelle Aussichten auf einen Podestplatz.

11:12 Uhr: Das Training auf jener Strecke in Lake Louise wurde auch dem deutschen Kitzbühel-Sieger Thomas Dreßen zum Verhängnis. Dreßen zog sich nach verheißungsvollem Saisonstart einen Kreuzbandriss und eine Verletzung der Schulter zu und ist seitdem außer Gefecht. Deshalb findet auch die Alpine Ski-WM in Are ohne ihn statt.

11:09 Uhr: Titelverteidiger Erik Guay aus Kanada, der 2017 in Sankt Moritz zu Gold im Super-G raste, wird heute auf jeden Fall einen Nachfolger erhalten. Guay trat im vergangenen November im Alter von 37 Jahren vom aktiven Rennsport zurück. Einerseits plagten den einstigen Weltklassemann anhaltende Verletzungsprobleme. Andererseits schockte Guay zu Saisonbeginn der schwere Sturz seines Landsmanns Manuel Osborne-Paradis während des Trainings zur Abfahrt von Lake Louise.

11:06 Uhr: Die gestrige Siegerin, Mikaela Shiffrin aus den USA, trug übrigens die Startnummer 15. Mit der geht heute Josef Ferstl ins Rennen, der deutsche Überraschungssieger des Super-G in Kitzbühel.

11:05 Uhr: Die Männer müssen sich ganz schön strecken, um heute einen spannenderen Super-G abzuliefern als die Frauen gestern. Viktoria Rebensburg verpasste um nur sieben Hundertstelsekunden die Goldmedaille und ging in Sachen Medaillen sogar gänzlich leer aus.

Herzlich willkommen zu unserem Live-Ticker vom zweiten Rennen der Alpinen Ski-WM im schwedischen Are. Nach dem Sieg von Mikaela Shiffrin im gestrigen Super-G der Frauen, sind heute die Männer an der Reihe.

Mit einer Rumpftruppe geht der Deutsche Ski-Verband in die Alpine Ski-WM ins schwedische Are. Der Kreis der Medaillen-Kandidaten ist überschaubar. Und trotzdem hat der DSV ein paar Eisen im Feuer - wenn alles optimal läuft.