Caroline Frier

Caroline Frier ‐ Steckbrief

Name Caroline Frier
Bürgerlicher Name Caroline Maria Frier
Beruf Theater-/Filmschauspielerin
Geburtstag
Sternzeichen Steinbock
Geburtsort Köln
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Größe 166 cm
Familienstand verheiratet
Geschlecht weiblich
Haarfarbe blond
Augenfarbe blau
Links Caroline Maria Frier Agenturseite

Caroline Frier ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Caroline Maria Frier wirkt seit über einem Jahrzehnt in deutschen Fernsehfilmen, Serien und in Kinoproduktionen mit. Schon als 6-Jährige trat sie in der populären Rateshow "Dingsda" auf und wusste, dass sie einmal zum Fernsehen will.

Caroline wird am 16. Januar 1983 als die jüngere Schwester der um einige Jahre älteren Schauspielerin Annette Frier in Köln geboren. Es gibt noch Schwester Sabine, die älteste im Bunde. Die drei aufgeweckten Frauen wuchsen in der Kölner Vorstadt in einer religiösen Familie auf. Schwester Annette wollte gar Nonne werden, bevor sie sich letzten Endes doch der Schauspielerei zuwandte. An der renommierten Kölner Theaterschule "Der Keller", die auch schon Größen wie Heiner Lauterbach, Til Schweiger und Gudrun Landgrebe hervorgebracht hat, machte sie eine Ausbildung und inspirierte somit ihre jüngere Schwester dazu, es ihr einige Jahre später gleichzutun.

2005 trat Caroline somit ebenfalls ihre "Lehrjahre" an besagter Schauspielschule an. Erste Theaterengagements ließen nicht lange auf sich warten. So spielte Frier schon während der Ausbildungszeit und für kurze Zeit danach in Stücken wie "Geschlossene Gesellschaft" von Jean-Paul Sartre mit. In letzterem verkörperte sie die laszive Estelle, welche in der Hölle gefangen ist und ihr persönliches "Inferno" durchlebt.

Dann kam das Fernsehen und rückte das Theater in den Hintergrund. 2007, schon ein Jahr vor Beendigung ihrer Ausbildung, hatte Frier erste Engagements fürs Fernsehen erhalten. Sie gab ihr Fernsehdebüt mit einer Nebenrolle in der mit dem Comedypreis ausgezeichneten Serie "Kinder, Kinder". 2008 agierte sie neben der Schauspielerin Julia Koschitz als Reinigungskraft in "Putzfrau Undercover".

Schnell folgten weitere Rollen in der Sat.1-DailySoap "Hand aufs Herz" (2010/11) sowie Einzelepisoden bekannter Serien wie "Wilsberg" (2014/2015), "SOKO" (2017) und "In aller Freundschaft" (2017).

Auch wirkte sie weiterhin in Filmen mit, beispielsweise "Das Traumschiff" (2019) und "Rosamunde Pilcher – Rundum glücklich" (2014). In letzterem verkörperte sie die leicht an Bridget Jones erinnernde Hauptrolle. Seifenopern und Sitcoms liegen ihr, so spielte sie ab 2012 über drei Jahre lang die ausgeflippte Pommesbuden-Besitzerin Bea in "Alles was zählt". In der 2019 gestarteten Sitcom "Schwester, Schwester – Hier liegen Sie richtig!" spielt sie erneut eine Hauptrolle - als Stationsmitarbeiterin eines Krankenhauses.

Doch die Frier kann auch ernst sein. So wirkte sie in dem Streifen "Der Staat gegen Fritz Bauer" (2014) mit, ein auf Tatsachen beruhendes politisches Drama in Bezug auf die Nazizeit. Frier spielte an der Seite namhafter Schauspieler wie Robert Atzorn, Jürgen Vogel, Til Schweiger und Götz George. Das Magazin "Theater Pur" kürte sie 2006 zur besten Nachwuchsschauspielerin. Eine Nominierung für den Theaterpreis "Puck" folgte im Jahr 2010. Für ihre Rolle in "Alles was zählt" erhielt sie 2012 den German Soap Award.

Zwischen 2012 und 2014 bekam sie einen Part in der Serie ihrer Schwester Annette, dem Sat.1-Dauerbrenner "Danni Lowinski". Frier spielte eine pedantische Staatsanwaltsgehilfin und lernte am dortigen Set den Schauspieler Dirk Borchardt kennen und lieben. Die beiden heirateten 2015 und standen auch schon gemeinsam vor der Kamera.

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