Donald Trump

Topher Grace erinnert sich an Dates mit Ivanka Trump.

Donald Trumps Wahlkampfmanager Steve Bannon schwingt sich zum Unterstützer der europäischen Rechtspopulisten auf: Offenbar will er eine "Supergruppe" der Rechtsaußen schaffen. Das Ziel: größtmöglicher Erfolg bei der Europawahl im Mai. Ist Bannon eine Gefahr? Ein Experte meint: "Herr Bannon kann Schaden anrichten. Die Europawahl entscheiden wird er aber nicht."

Donald Trump hat die Flüchtlingspolitik Italiens bei einer Pressekonferenz mit Ministerpräsident Giuseppe Conte über alle Maßen gelobt. Die Politik der neuen italienischen Regierung kommt dem US-Präsidenten sehr gelegen, denn Trump ist auf der Suche nach Verbündeten in Europa - auch, um seine eigenen Ziele voranzutreiben.

Barack und Michelle Obama feiern beim Beyoncé-Konzert.

Trotz Annäherung mit den USA scheint Nordkorea weiter an seinem Raketenprogramm zu basteln. Satellitenfotos legten dies nahe. Ganz überraschend käme dies allerdings nicht - denn Kim Jong Un hatte bei seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump keinerlei Zusagen gemacht, wann und wie er abrüsten wolle.

Donald Trump droht, die US-Regierung mit einem "Shutdown" lahm zu legen, wenn der Kongress kein Geld für die von ihm geplante Grenzmauer zu Mexiko locker macht. Der Erpressungsversuch des Präsidenten dürfte auch mit den im November anstehenden Zwischenwahlen zusammenhängen. 

Im Colorado State Capitol in Denver hängen Bilder der US-Präsidenten. Ein Witzbold erlaubte sich einen Scherz und hängte Wladimir Putin dazu.

Längst hat man sich an Trumps Verbal-Attacken gegen die Medien gewöhnt. Doch anhaltenden die Angriffe auf die freie Presse werden ihren Preis haben, sagt der Herausgeber der "New York Times".

Donald Trump in der Kritik für seinen schottischen Golfplatz

"Das Unmögliche möglich machen": Die US-Raumfahrtbehörde Nasa wird 60.

Seit der 72-Jährige Präsident der USA ist, wurde sein "Stern" bereits des Öfteren demoliert. Jetzt versucht ein Ebay-User mit Überresten Geld zu verdienen. Legal ist das aber nicht.

Laut EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker stand die Einigung mit US-Präsident Donald Trump im Handelsstreit zwischen der EU und den USA auf Messers Schneide. In der Anfangsphase der Gespräche habe Trump massiven Druck auf die Unterhändler aus Brüssel ausgeübt. Doch das besondere Verhältnis zwischen den beiden Politikern scheint die Gespräche beflügelt zu haben.

Der Staat bin ICH: Mit Macho-Männern wie Donald Trump oder Matteo Salvini ist ein neuer, alter Typus auf die politische Bühne zurückgekehrt. Ein Kommunikationsexperte erklärt, was hinter dem Verhalten der Alpha-Männer steckt, warum sie bei ihren Anhängern so gut ankommen und wie die Alpha-Männer entzaubert werden können.

Nordkorea übergibt die sterblichen Überreste von US-Soldaten, die im Koreakrieg ums Leben gekommen sind, an die Vereinigten Staaten. Die Rückführung ist ein Ergebnis des Treffens von Donald Trump und Kim Jong Un.

In dem Konflikt um den US-Pastor Andrew Brunson, der wegen Terrorismus-Vorwürfen in der Türkei unter Hausarrest steht, sah es zwischenzeitlich so aus, als würde sich das Verhältnis der beiden Länder entspannen. Doch am Donnerstag drohte US-Präsident Donald Trump mit Sanktionen gegen die Türkei, sollte Brunson nicht auf freien Fuß kommen. Die Antwort aus Ankara folgte prompt.

Im transatlantischen Handelskonflikt haben sich US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf einen gemeinsamen Kurs zur Beilegung der Streitigkeiten verständigt. 

Damit hatte die Wenigsten gerechnet: Kurz nach dem Start der Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker haben die Vereinigten Staaten und die Europäische Union ihren Handelskonflikt beigelegt. In Washington einigte man sich auf neue Zölle gegeneinander.

Kaum jemand hätte EU-Kommissionschef Juncker zugetraut, im Handelsstreit mit den USA eine Eskalation abzuwenden. Dennoch ist ihm das gelungen, US-Präsident Trump entdeckt gar seine "Freundschaft" für Europa. Wer hat sich beim Krisentreffen durchgesetzt?

Vandalismus auf dem "Walk of Fame". Auf dem Hollywood Boulevard wurde der Stern von US-Präsident Donald Trump zerstört. Ein Verdächtiger wurde festgenommen. Die Trump-Plakette war schon oft Ziel von Protest und Zerstörungswut. 

In Singapur hat sich eine Briefmarke mit dem Handschlag zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zum Verkaufsschlager entwickelt.

Donald Trumps Äußerungen vor dem Treffen mit Spitzenvertretern der EU verheißen nichts Gutes. Statt Gesprächsbereitschaft zu signalisieren, schwört der US-Präsident seine Landsleute auf einen harten Handelskonflikt ein. "Wir müssen durchhalten", lautet sein Motto.

Das US-Model Karlie Kloss (25) hat sich mit ihrem Freund Joshua Kushner (33), dem Bruder von Donald Trumps Schwiegersohn, verlobt.

Seit Trumps Kuschelkurs gegenüber Russland mehren sich auch in seiner Partei negative Stimmen. Was könnte das für seine Präsidentschaft bedeuten?

Donald Trumps Tochter Ivanka gibt US-Medien zufolge ihre im Zuge der umstrittenen Präsidentschaft ihres Vaters zwischen die Fronten geratene Modemarke auf.

Nordkorea scheint schrittweise Einrichtungen für sein Atom- und Raketenprogramm abzubauen. Nach den Sprengungen am Atomtestgelände gibt es jetzt Hinweise auf den Rückbau einer wichtigen Raketenstartanlage. Eine Beseitigung von Waffen ist damit noch nicht verbunden.

Passend zum Unabhängigkeitstag präsentieren wir die besten Produkte für Amerika-Fans. Damit wird America garantiert great again!

US-Präsident Donald Trump hat kurz vor seinem Treffen mit EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker deutlich gemacht, dass er in Strafzöllen eine erfolgreiche Handelsstrategie sieht. "Zölle sind das Größte!", schrieb er am Dienstag auf Twitter.

Noch ist es ein Krieg der Worte - mit beißendem Spott im Ton und via Twitter verbreitet. Doch bald könnte es ernst werden - besonders wenn der Iran seine Drohung einer Öl-Blockade am Persischen Golf wahr macht. 

Donald Trump hat sich erneut nach seinem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin verteidigt. Es habe keine Zugeständnisse gegeben, teilte der US-Präsident auf Twitter mit und griff erneut die Medien scharf an.

Kann US-Präsident Donald Trump noch davon abgebracht werden, Sonderzölle auf Autoimporte zu erheben? An diesem Mittwoch gibt es bei einem Spitzentreffen im Weißen Haus vielleicht die letzte Chance. Die Strategie der EU wirkt riskant.

Roseanne Barr hat im seit Wochen schwelenden Rassismus-Skandal noch einmal nachgelegt. Auf ihrem YouTube-Kanal tauchte ein irres Video von ihr auf, in dem sie versucht, sich für die Beleidigung gegen Valerie Jarrett zu rechtfertigen.

Donald Trump geht auf Konfrontationskurs zum Iran - und reagiert auf einen verbalen Angriff des iranischen Präsidenten seinerseits mit martialischen Worten. Dabei warnt er davor, sich mit den USA anzulegen.

Trumps umstrittener Ex-Berater Steve Bannon plant in Europa eine "rechtspopulistische Supergruppe".

In der Schweigegeld-Affäre hat US-Präsident Donald Trump schwere Vorwürfe gegen seinen Ex-Anwalt und die Ermittler erhoben. Er vermutet, dass die pikanten Aufnahmen illegal entstanden seien.

Am Ende einer turbulenten Woche macht sich US-Präsident Trump noch einmal Luft. Heuchler nennt er seine Kritiker. Dabei eckt der Präsident mit seinem Russland-Kurs wohl auch in eigenen Reihen an.

Donald Trump lässt im Hymnenstreit mit der amerikanischen Football-Liga NFL nicht locker. Er fordert nun harte Strafen für Sportler, die sich hinknien.

Nach der Kritik am Gipfel zwischen Donald Trump und Wladimir Putin geht der US-Präsident nun in die Offensive: Er bezichtigt Medien und Parteikollegen der Heuchelei.

Es ist wohl nochmals gut gegangen. Doch der Migrationsstreit ist nicht spurlos an der Kanzlerin vorbeigegangen - genauso wenig wie an der Union, der Koalition und Deutschland.

Neuer Wirbel um Donald Trump. Der Anwalt des US-Präsidenten soll mit einem ehemaligen Playmate über eine Schweigegeldzahlung gesprochen haben. Laut der "New York Times" soll dem FBI ein entsprechender Gesprächsmitschnitt vorliegen.

Donald Trump kommt nicht zur Ruhe. Der Wirbel nach seinem Auftritt mit Wladimir Putin hat sich noch nicht gelegt, da droht dem US-Präsidenten neues Ungemach von unerwarteter Seite. Die eigene Automobil-Branche läuft Sturm.

Kurz vor ihrem Urlaub und der politischen Sommerpause im Bundestag stellt sich Kanzlerin Angela Merkel noch einmal den Fragen der Journalisten in der Hauptstadt. Kernthemen der Pressekonferenz sind vor allem Einwanderung, das Verhältnis zu den USA und Donald Trump und der Asyl-Streit zwischen den Unionsparteien.

Trump will die anhaltende Kritik an seinem Gipfel mit Putin nicht auf sich sitzen lassen. Der US-Präsident will einen zweiten Versuch - und zwar schon im Herbst. Dann lädt Trump Russlands Präsident nach Washington ein. Der Gedanke daran schmeckt nicht allen.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zum Treffen mit Kremlchef Putin. Dennoch lautet sein Fazit: Er war einfach großartig, und 2020 wird er mit einem noch besseren Ergebnis als Präsident wiedergewählt.

Macht Donald Trump mit seinen Strafzölle gegen Autoimporte aus Europa ernst? Nun ergreift die EU-Kommission die Initiative. Brüssel sucht nach Möglichkeiten, den Handelskrieg noch abzuwenden und bereitet sich doch auf Gegenmaßnahmen vor.

Die US-Notenbank arbeitet unabhängig von der politischen Linie der Regierung. Auch Präsident Donald Trump betont, diese Unabhängigkeit zu respektieren. Und doch übt er jetzt scharfe Kritik an der jüngsten Zinsanhebung der "Fed".

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Die Kritik am Auftritt Donald Trumps gegenüber dem russischen Staatschef Wladimir Putin hält an. Nun fordern die US-Demokraten eine Aussage zum Vier-Augen-Gespräch von Trumps Übersetzerin vor dem Kongress.

Trump kämpft weiter um seine Glaubwürdigkeit und darum, sein Treffen mit Putin als Erfolg zu verkaufen.. Er habe beim Gipfel in Helsinki den Kreml-Chef vor Einmischung in künftige US-Wahlkämpfe gar gewarnt, beteuert der US-Präsident. Negative Auswirkungen auf seine Wiederwahl sieht Trump durch den heftig kritisierten Auftritt in der finnischen Hauptstadt nicht - ganz im Gegenteil.

Donald Trumps Geheimdienstkoordinator spricht von "roten Warnlichtern" und schlägt wegen des täglichen Cyber-Kriegs gegen die USA Alarm. Der US-Präsident allerdings glaubt nicht daran und nimmt erneut Russland in Schutz.