Donald Trump

US-Präsident Donald Trump hat Russland aufgefordert, die "Gräueltaten" der syrischen Regierung in dem Bürgerkriegsland nicht länger zu unterstützen. Bei einem Telefonat mit Erdogan äußert er seine "Sorge über die Gewalt".

Jeff Bezos verbucht im Clinch mit Donald Trump einen rechtlichen Erfolg für sich: Ein Gericht gibt einem Antrag auf einstweilige Verfügung von Amazon statt. Das Unternehmen will den US-Präsidenten nun zu einer Aussage zwingen.

Eskalation in Syrien, weiter Gefechte in Libyen, Streit über 5G und Nordstream mit den USA: Die Themenpalette für drei Tage Münchner Sicherheitskonferenz ist lang. Zum Auftakt geht es um die Rolle Deutschlands in der Welt.

"Verlierer" gegen "Jahrmarkt-Clown": Dass im US-Wahlkampf bisweilen rhetorisch scharf geschossen wird, ist nichts Neues. Die Beleidigungen, die sich Trump und Bloomberg per Twitter an den Kopf werfen, sind aber eine Nummer für sich.

Der US-Justizminister William Barr hat Präsident Donald Trump dazu aufgefordert, sich nicht mehr via Twitter in laufende Verfahren einzumischen. Die Kommentare würde es ihm unmöglich machen seinen Job zu erledigen.

Der Twitter-Präsident soll weniger twittern. In der Sache hält Justizminister Barr stramm zu Präsident Trump. Aber in der Form hat er offenbar inzwischen Bedenken. Und der mächtigste Republikaner im Kongress gibt Barr sofort Rückendeckung.

Justizminister William Barr wird vorgeworfen, dem US-Präsidenten Gefälligkeitsdienste erwiesen zu haben. Eine öffentliche Stellungnahme gab es von ihm deswegen bislang noch nicht. Nun sagte der 69-Jährige zu, sich einer Anhörung vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses zu stellen.

Einem Vertrauten des US-Präsidenten, Roger Stone, droht wegen seiner Rolle in der Russland-Affäre eine Haftstrafe. Das missfällt dem Präsidenten. Versucht die US-Regierung daher, die Justiz zu beeinflussen?

Ein demokratischer Sozialist gegen einen moderaten Ex-Bürgermeister: Die Vorwahlen der US-Demokraten haben in Sanders und Buttigieg bisher zwei sehr unterschiedliche Kandidaten an die Spitze befördert. Wer sind die beiden Herausforderer?

Annegret Kramp-Karrenbauers Ankündigung, sich vom Vorsitz der CDU bald zurückzuziehen und keine Kanzlerkandidatur anzustreben, hat auch international für Aufsehen gesorgt. Wir haben uns die Reaktionen von Frankreich bis Russland, von Dänemark bis Italien angesehen.

Bei den zweiten US-Vorwahlen führt der Sozialist das Kandidatenfeld der Demokraten an. Der junge Pete Buttigieg ist ihm aber dicht auf den Fersen. Während auf Platz 3 eine echte Überraschung folgt, dürfte Joe Biden seine Favoritenrolle endgültig eingebüßt haben.

Nach den zweiten Vorwahlen im US-Bundesstaat New Hampshire hat sich der US-Präsident auf Twitter zu Wort gemeldet: Über die einen demokratischen Kandidaten spottete er, den anderen gewährte er hingegen auch ein bisschen Lob.

Der Streit zwischen dem US-Präsidenten und seiner demokratischen Widersacherin steht für die Spaltung der politischen Lager in den USA. Woher kommt der Disput? Und zeichnet sich ausgerechnet zum Ausklang von Trumps Amtszeit ein Ende ab?

Wollen die Demokraten einen bekennenden Sozialisten wie Senator Sanders gegen Präsident Trump antreten lassen? Die Wahl in New Hampshire dürfte die Stoßrichtung der Partei deutlich machen. Für eine Überraschung könnte erneut Ex-Bürgermeister Buttigieg sorgen.

Vor wenigen Tagen zerriss Nancy Peloci vor den Augen der Welt eine Rede von US-Präsident Donald Trump. Die Szene sorgte für viel Aufsehen. Doch weil Trump den Moment in einem Video in ein falsches Licht rückt, will die Frontfrau der Demokraten den Clip nun aus den sozialen Medien verbannen. 

Es war eine politisch turbulente Woche. Sowohl in den USA, wo US-Präsident Donald Trump im Impeachment-Verfahren freigesprochen wurde, als auch in Deutschland, wo Thomas Kemmerich sich mit Stimmen der AfD zum Ministerpräsident Thüringens wählen ließ. Auch das Coronavirus hält die Welt weiter in Atem. Die Bilder der Woche.

Den Demokraten ist bei ihren Wahlen in Iowa eigenen Angaben zufolge ein Fehler unterlaufen. Der Präsident nahm daraufhin kein Blatt vor den Mund.

Donald Trumpt hat es geschafft: Der US-Präsident wurde im Impeachment-Verfahren freigesprochen und was jetzt folgt, gleicht schon fast einem Rachefeldzug. Wer nun vor ihm zittern muss und von wem er sich feiern lässt, sehen Sie im Video.

Für Donald Trump blieb das Amtsenthebungsverfahren der Demokraten ohne Konsequenzen. Das gilt nicht für zwei Schlüsselzeugen der Ermittlungen gegen den US-Präsidenten. Diese wurden von Trump nun von ihren Aufgaben entbunden. Die Demokraten sind entsetzt.

Nach seinem Freispruch im Amtsenthebungsverfahren hat US-Präsident Donald Trump den Berater des Nationalen Sicherheitsrates, Alexander Vindman, aus dem Weißen Haus verbannt, da er gegen ihn ausgesagt hatte.

Das Impeachment gegen den US-Präsidenten ist gescheitert, der Vorwahlkampf hat mit einer peinlichen Datenpanne begonnen: Die Demokraten in den USA geben derzeit ein fatales Bild ab. Ihr größtes Problem: Die Partei ist auch innerlich zerrissen.

Kassim al-Rimi sei "erfolgreich eliminiert" worden, teil Donald Trump mit. Al-Rimi arbeitete einst für Al-Kaida-Gründer Osama bin Laden und war im Dezember 2019 für den Tod von US-Soldaten bei einem Angriff in Florida verantwortlich.

Die Abgeordneten im Senat hatten am Mittwoch beide Anklagepunkte für eine Amtsenthebung von Donald Trump abgelehnt, die von den Demokraten im Repräsentantenhaus vorgebracht worden waren. Grund zur Freude beim US-Präsidenten.

Die Palästinenser haben zornig auf Trumps Nahost-Plan reagiert, aber zu Protesten kam es nur vereinzelt. Doch jetzt gibt es mehrere Tote bei Anschlägen und Konfrontationen - und die Situation im Heiligen Land heizt sich weiter auf.

Der ehemalige Gouverneur von Massachusetts hatte im Amtsenthebungsverfahren bei der Wahl im Senat als einziger Republikaner gegen Donald Trump votiert.