Svenja Schulze

Svenja Schulze ‐ Steckbrief

Name Svenja Schulze
Beruf deutsche Politikerin und Mitglied der SPD (Sozialdemokratische Partei Deutschlands)
Geburtstag
Sternzeichen Waage
Geburtsort Düsseldorf
Familienstand Verheiratet
Geschlecht weiblich

Svenja Schulze ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Svenja Schulze ist eine deutsche Politikerin, Mitglied der SPD und seit 2018 Bundesumweltministerin.

Geboren wird Svenja Schulze am 29. September 1968 in Düsseldorf. 1988 absolviert sie das Abitur am Gymnasium Norff in Neuss, noch im gleichen Jahr tritt sie der SPD bei.

Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Politikwissenschaften an der Ruhr-Universät Bochum ist Schulze politisch aktiv, indem sie sich zunächst beim Sozialistischen Hochschulbund engagiert und von 1993 bis 1997 Landesvorsitzende der nordrhein-westfälischen Jusos (Junge Sozialisten) ist. Zwischenzeitlich arbeitet sie freiberuflich im Werbe- und PR-Bereich.

Nach dem erfolgreichen Magister-Abschluss im Jahr 1996 zieht sie nur ein Jahr später als Abgeordnete in den Landtag von Nordrhein-Westfalen ein. Im Jahr 2000 unternimmt sie einen kurzen Abstecher in die Welt der Unternehmensberatung, kehrt aber 2004 wieder in den NRW-Landtag zurück, wo sie bis 2018 bleibt.

Ihren ersten Ministerposten erhält Schulze im Jahr 2010. Als Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung setzt sie sich im Kabinett Kraft I+II für die Anschaffung der Studiengebühren in ihrem Bundesland ein. Die sogenannte "Atomkugelaffäre", bei der 2011 bekannt wird, dass 2.285 radioaktive Brennelementekugeln abhanden gekommen sein sollen, fällt ebenfalls in ihren Verantwortungsbereich.

Ab Juni 2017 ist Schulze Generalsekretärin der SPD Nordrhein-Westfalen, zwischenzeitlich wird sie als Beisitzerin in den SPD-Vorstand sowie ins SPD-Präsidium gewählt. Seit März 2018 ist sie Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit im Kabinett Merkel IV.

Auf der offiziellen Webseite des Bundesministeriums erklärt Schulze den Insektenschutz sowie die Verringerung von Plastikmüll zum Schutze der Weltmeere zu ihren wichtigsten politischen Zielen. Sie ist Mitglied beim Naturschutzbund (NABU), der Arbeiterwohlfahrt, der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE), ver.di und dem Verein "Slowfood". Außerdem ist sie Mitbegründerin den Netzwerks "Frauenzeiten", das sich für ein frauenfreundlicheres Arbeitszeitmanagement einsetzt

Privat ist Svenja Schulze seit 2011 mit dem italienischstämmigen Journalisten Andrea Arcais verheiratet.

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Sie bringen ihre Nutzer lautlos von A nach B, sorgen jedoch auch für rege Kontroversen. Nun äußert sich auch Umweltministerin Svenja Schulze kritisch über die mietbaren E-Tretroller.

Panzer und Erbsensuppe im Verteidigungsministerium, Weltmusikklänge im Entwicklungsministerium: Die Berliner Regierungsstellen präsentieren sich am Wochenende den Bürgern.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) hat die große Zahl von E-Tretrollern - Mietrollern mit Elektroantrieb - in Berlin kritisiert.

Die Lausitz soll nach Vorstellungen der Brandenburger Landesregierung nach dem Kohleausstieg zur Modell-Energieregion werden. Tausende Jobs sollen entstehen.

Die Lausitz soll zu einer Energie-Modellregion werden. Dafür will sich Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) stark machen und ein Signal an den Bund senden.

Es ist fast überall zu haben, kostet kaum etwas, und die Qualität stimmt: Leitungswasser ist aus Sicht der Umweltministerin Schulze das Mittel der Wahl gegen Durst - auch mit Blick auf den Klimaschutz. Sie wirbt daher für einen Umstieg der Konsumenten.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze ruft für mehr Umwelt- und Klimaschutz dazu auf, Leitungswasser zu trinken.

In der Debatte um einen Preis für den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) hat Kanzlerin Angela Merkel Sympathie für das Modell eines Handels mit Emissionszertifikaten bekundet. Den Steuerplänen von Umweltministerin Svenja Schulze steht Merkel skeptisch gegenüber.

Svenja Schulze möchte, dass die Hersteller von Wegwerfartikeln zur Kasse gebittet werden. Am Sonntag hatte die Umweltministerin von der SPD erklärt, sie wolle Plastiktüten generell verbieten lassen.

Egal ob am Straßenrand, Wiesen oder am Meer: Deutschland ist voll von weggeworfen Einwegprodukten. Die Umweltministerin will gegen die Tonnen an Müll vorgehen und dazu die Hersteller von Wegwerfartikeln stärker in die Pflicht nehmen. Zugute soll das vor allem den Kommunen kommen. 

Bislang darf der Handel noch frei entscheiden, ob er Plastiktüten anbietet oder nicht. Umweltministerin Schulze will die freiwillige Regelung nun in ein Gesetz gießen.

Wenn Tanken und Heizen durch einen CO2-Preis teurer werden, sollen Verbraucher im Gegenzug weniger für Strom zahlen und mit einer Öko-Pendlerpauschale sparen - das schlägt Unions-Fraktionsvize Andreas Jung vor.

Zum Klimaschutz bekennen sich alle in der großen Koalition. Aber wie setzt man ihn am besten durch? Da liegen die Meinungen noch weit auseinander. Die dritte Sitzung des Klimakabinetts bringt keine greifbaren Ergebnisse. Viel Zeit bleibt nun nicht mehr.

Langsam wird es ernst für die Koalition. Noch aber beraten die zuständigen Fachminister mit der Kanzlerin, was zu tun ist für mehr Klimaschutz. Entscheidungen soll es im September geben. Die Umweltministerin hat Vorschläge zum Thema Fliegen.

Die Union musste etwas tun: Die Grünen haben ein Klimakonzept vorgelegt, die SPD-Ministerin hat zumindest Position bezogen, nur sie selbst war noch nicht so weit. Nun ruft die CDU-Chefin zur parteiübergreifenden Einigung auf.

Wenn Deutschland seine Klimaziele erreichen will, muss der CO2-Ausstoß sinken. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will dies mit einer CO2-Steuer erreichen. Am Freitag hat sie drei Gutachten vorgestellt, die aufzeigen, wie sich eine solche Steuer gestalten ließe. Familien, Singles, Pendler, Handwerker - wer müsste draufzahlen, wer würde profitieren? 

Das Zeitfenster, um im Sinne der Umwelt handeln zu können, schließt sich mit jeder Minute mehr. Deutschland sitzt in der Treibhausgas-Falle. Die Bundesumweltministerin will den CO2-Preis einführen, um dem Bürger das Umdenken zu erleichtern.

"Oma, was ist ein Schneemann?": Mit lockeren Sprüchen ziehen Tausende Schüler durch Aachen. Unter die Teilnehmer mischt sich auch ein besonders prominenter Klimaschutz-Aktivist mit blauem Haarkamm.

Bekommen Union und SPD zusammen noch die Kurve? Auf dem Arbeitstisch der Koalition haben sich große Streitthemen angesammelt. Es geht um Klimaschutz, Rente, Steuern, den Haushalt und Europa: Die Zukunft der Regierung hängt davon ab, was sie nun hinkriegt.

Seit rund 20 Jahren ist der Wolf zurück in Deutschland, aber wie man mit ihm Leben soll, ist heftig umstritten. Die Bundesregierung hat sich nun darauf geeinigt, in bestimmten Fällen den Abschuss zu erleichtern. Wie kommt das an?

Die EU-Richtlinie gegen die Verschmutzung durch Einwegplastik ist endgültig verabschiedet. Die  nationalen Regierungen haben nun zwei Jahre Zeit, um die Bestimmungen gesetzlich umzusetzen, wie der Rat der Mitgliedstaaten am Dienstag in Brüssel erklärte.

Jahrelang tat sich beim Klimaschutz zu wenig, nun drängt die Zeit umso mehr. Aktuell gibt es aber vor allem Streit - um eine neue Steuer für die Deutschen und um Ziele der EU. Es wird deutlich: Der Kampf gegen die Erderwärmung ist auch eine Generationenfrage.

Treffen sich ein CDU-Wirtschaftsminister und ein Grüner - das kann nicht gut gehen, auch nicht bei "Maybrit Illner". Die Frage, wer den nötigen Klimaschutz zahlen soll, bleibt umstritten.

Seit Wochen diskutiert die Politik, wie der Verbrauch von Kohlenstoffdioxid bepreist werden soll. Im Mittelpunkt stehen zwei Methoden. Eine ist bereits etabliert, die andere ruft sowohl Zuspruch als auch starke Ablehnung hervor. Was steckt dahinter?

Weniger Plastik im Supermarkt, weniger Zucker in Lebensmitteln: Die Bundesregierung setzt bei diesen Themen auf freiwillige Vereinbarungen mit der Industrie.