Terror

Nach dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin ist der mutmaßliche Attentäter Anis Amri in Mailand getötet worden. Unser News-Blog vom Freitag zum Nachlesen.

Der Dortmunder ARD-"Tatort" mit dem Titel "Sturm", in dem ein terroristischer Anschlag im Mittelpunkt steht, wird jetzt doch verschoben - mit Rücksicht auf die Opfer in Berlin.

Bei dem Terroranschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden, 48 Menschen sind verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich. Der tunesische Asylwerber Anis Amri steht im Verdacht, den Anschlag verübt zu haben - er wurde europaweit zur Fahndung ausgeschrieben. Aktuelle News im Live-Blog.

Anis Amri stand über ein halbes Jahr lang auf der "Gefährder"-Liste deutscher Sicherheitsbehörden. Der mutmaßliche Attentäter beim Terroranschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin stand unter Verdacht, terroristische Aktivitäten vorbereiten zu wollen. Aufhalten konnten die Behörden ihn dennoch nicht. Eine Geschichte des Versagens? Die Chronologie.

Bei dem Terroranschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind mindestens zwölf Menschen getötet worden, 48 Menschen sind verletzt, viele von ihnen lebensgefährlich. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht die Attacke für sich. Das BKA fahndet nun öffentlich nach dem Tatverdächtigen Anis Amri. Die Ticker-Nachlese.

Bei einem Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Weihnachtsmarkt an der Gedächtniskirche in Berlin sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. 49 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht, zum Teil sind sie schwer verletzt. Noch ist nicht gesichert, wer der Täter ist und welches Motiv er hat. Trotzdem geht die Polizei in Berlin inzwischen von einem "terroristischen Anschlag" aus. Auch Kanzlerin Merkel sprach von einem terroristischen Anschlag.

Nach dem Terroranschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt am Montagabend berichten nun mehrere Medien übereinstimmend von der bundesweiten Fahndung nach einem Verdächtigen. Das hat Innenminister de Maizière mittlerweile bestätigt. Ob wirklich ein junger Tunesier im Visier der Ermittler ist, jedoch nicht. Viele Fragen sind offen.

Bei dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz sind zwölf Menschen gestorben, 49 Menschen sind verletzt, zum Teil schwer. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beansprucht die Attacke für sich. Hier alle wichtigen News in unserem Live-Blog vom Dienstag zum Nachlesen.

Nach dem Terroranschlag in Berlin sind viele Menschen fassungslos. Die Stadt Berlin gibt den Trauernden jetzt die Möglichkeit, gemeinsam am Brandenburger Tor den Opfern zu gedenken.

Die Todesfahrt eines Lkw auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin hat in ganz Deutschland für Entsetzten gesorgt. 12 Menschen fielen der Tat nach aktuellem Stand zum Opfer. Wie reagieren die Bewohner der Hauptstadt auf den mutmaßlichen Terroranschlag?

Generalbundesanwalt Peter Frank informiert nach dem Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz in Berlin über den aktuellen Stand der Ermittlungen. Die Pressekonferenz zur Nachlese.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich am Dienstagvormittag auf einer Pressekonferenz zu dem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz in Berlin geäußert und von einem Terroranschlag gesprochen.

Die Bundeskanzlerin gibt eine Erklärung zum Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin ab.

In Berlin rast am Montagabend ein Lkw in einen Weihnachtsmarkt. Zwölf Menschen sterben, 45 sind verletzt. Während die Hintergründe noch unklar sind, reagieren Politiker aus Deutschland und Europa bestürzt.

Die Karlsruher Staatsanwaltschaft hat zwei Jugendliche (15 und 17 Jahre alt) in Mannheim und im Raum Aschaffenburg wegen Terrorverdachts festgenommen. Die beiden Deutschen haben offenbar einen islamistisch motivierten Anschlag geplant.

Der Terroranschlag auf "Charlie Hebdo" hat das Magazin zu einer internationalen Ikone gemacht. Künftig erscheint die bissige Satire auch auf Deutsch. Zeichner Riss ist ...

Durch Terroranschläge und die Flüchtlingskrise scheint sich das Gefühl von Bedrohung in der österreichischen Gesellschaft zu verstärken. Dabei hat sich ein neuer Trend entwickelt: Babysitterinnen, die zugleich Bodyguard sind - die sogenannten "Security-Nannys".

Eine Wiedereröffnung mit Symbolkraft: Am Vorabend des Jahrestags der Pariser Terroranschläge wird im "Bataclan" wieder Musik gespielt. Das Konzert des Rocksängers Sting soll an ...

Sting wird der erste Musiker sein, der nach dem islamistischen Terroranschlag vor fast einem Jahr im Pariser "Bataclan" dort auftritt. Er spielt ohne Gage. Das Interesse an dem ...

Der mutmaßliche Selbstmord von Dschaber al-Bakr hat heftige Reaktionen hervorgerufen. Der unter Terrorverdacht stehende Syrer hat in seiner Zelle in der JVA Leipzig Selbstmord begangen, obwohl akute Suizid-Gefahr bestanden haben soll. Nicht nur al-Bakrs Pflichtverteidiger, auch Politiker reagieren auf die Todesmeldung mit Empörung und Fassungslosigkeit.

Drei junge Männer aus Syrien sind wegen Terrorverdachts in Norddeutschland verhaftet worden. Sie sollen als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sein und als "Schläfer" im Auftrag des sogenannten Islamischen Staats gearbeitet haben. Doch wie werden die Behörden eigentlich auf solche Terrorverdächtige aufmerksam? Und wie sieht die konkrete Ermittlungsarbeit aus?