Mietpreisbremse

Aus der "Mietenbremse" soll ein "Stopp" werden. Die SPD-Spitze will die dramatische Lage am Wohnungsmarkt mit drastischen gesetzlichen Eingriffen lindern. Ob der Koalitionspartner da mitmacht?

Ob als Single, Paar oder Familie, in vielen Städten ist die Wohnungssuche eine echte Tortur - und die Mieten klettern immer weiter. Immerhin: In Zukunft sollen Mieter mehr Rechte und Vermieter mehr Pflichten haben. Ein Überblick.

Die Mietpreise in Deutschland kennen vor allem eine Richtung: Nach oben. Justizministerin Katharina Barley will dagegen unter anderem mit einer verschärften Mietpreisbremse vorgehen. Was auf dem Papier steht, wird in der Realität nicht greifen.

Hält die Mietpreisbremse, was ihr Name verspricht? Nein, sagen die Experten. Nur in Gegenden, in denen die Mieten extrem schnell steigen, entfaltet sie die erwünschte Wirkung. Deshalb wird an dem Gesetz von 2015 jetzt noch einmal herumgeschraubt.

Die Mieten schnellen in vielen Städten nach wie vor in die Höhe. Durch Sanierungen oder einen Umzug ist Wohnen richtig teuer geworden. Die Mietpreisbremse hat in der Vergangenheit nur wenig geholfen. Das soll sich jetzt ändern.

In Deutschland kommen immer mehr Babys zur Welt - doch es könnten weitaus mehr sein. Wie das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung meldet, fallen vor allem teure Städte bei den Zahlen stark zurück.

In vielen Städten fehlt es an bezahlbarem Wohnraum für Familien mit mehreren Kindern. Dies ist ein Faktor, warum Frauen auf dem Land teils deutlich mehr Kinder bekommen. Wie ...

Natascha Kohnen ist SPD-Spitzenkandidatin für die Landtagswahl in Bayern im Herbst. Sie hat in den Koalitionsgesprächen mit der Union das Thema Mieten für die Sozialdemokraten mitverhandelt. Im Exklusiv-Interview spricht sie darüber, ob die beschlossenen Maßnahmen reichen, um Wohnen bezahlbar zu halten, was dabei in Bayern geschehen muss - und warum sie für einen neue Tonalität in der Politik eintritt.

Seit Jahren kennen die Mieten in Großstädten und vielen kleineren Orten nur eine Richtung: nach oben. Die schwarz-rote Bundesregierung konnte daran bisher wenig ändern. Auch an den Plänen der nächsten GroKo hat die Bau- und Immobilienbranche manches auszusetzen.

Knapp drei Jahre nach der Einführung hat der Deutsche Städte- und Gemeindebund die Mietpreisbremse als wenig wirksam kritisiert. "Die Mietpreisbremse kann allenfalls die ...

Seit Jahren kennen die Mieten in Großstädten und vielen kleineren Orten nur eine Richtung: nach oben. Die schwarz-rote Bundesregierung konnte daran bisher wenig ändern. Auch an ...

Lösungen gegen die hohen Mieten und Unterstützung beim Traum vom bezahlbaren Eigenheim: Das soll ein Schwerpunkt der großen Koalition werden. Auf die wichtigsten Punkte haben sich die Verhandler nun geeinigt. Die Beschlüsse stoßen aber nicht überall auf Gegenliebe. Ein Überblick.

Was viele Mieter jeden Monat neu erleben, belegen auch amtliche Zahlen. Teuer ist das Wohnen längst nicht mehr nur in den großen Städten.

Bei Hart aber fair bespricht Frank Plasberg an diesem Montagabend ein Thema, das Millionen Bürgern in deutschen Städten betrifft: die Not an bezahlbarem Wohnraum.

Der SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz greift im Exklusiv-Interview mit unserer Redaktion Kanzlerin Angela Merkel scharf an und nennt sie selbstgefällig und planlos. Zudem macht er eine durchaus erstaunliche Ansage. 

Die Mieten und Preise für Wohnungen klettern immer weiter, trotz Mietpreisbremse und rasant steigender Baugenehmigungen. Denn die Ursachen liegen tiefer - und lassen sich so schnell nicht beheben.

Die Mehrzahl der Vermieter in den großen Städten schert sich nach Untersuchungen für den Deutschen Mieterbund nicht um die Mietpreisbremse.

Viele Mieter in Deutschland zahlen fast ein Jahr nach Einführung der Mietpreisbremse noch immer deutlich zu viel.

Auf dem Wohnungsmarkt läuft vieles nicht rund. Berufstätige ziehen zum Beispiel unfreiwillig in WGs, weil es in Großstädten zu wenige preiswerte Wohnungen gibt. Ein Mittel ...

Trotz der geplanten Mietpreisbremse müssen sich viele Menschen im kommenden Jahr auf steigende Mieten einstellen. Davon geht der Direktor des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten, im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur aus.

Der Gesetzesentwurf zur Mietpreisbremse ist verfassungswidrig. So lautet das Ergebnis eines Gutachtens für den Eigentümerverband Haus & Grund, das am Donnerstag in Berlin vorgestellt wird. Das berichtet die "Bild"-Zeitung.