Paris

Brennende Autos und Barrikaden, Tränengas und Wasserwerfer: In gelbe Westen gekleidete Menschen liefern sich in Paris heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei - schon wieder.

Wieder brennen die Barrikaden - die Bilder gleichen denen von vor einer Woche: In gelbe Westen gekleidete Menschen liefern sich in Paris auch heftige Auseinandersetzungen mit der Polizei. Dutzende Demonstranten wurden bei den Ausschreitungen festgenommen.

Nun wird es in der Champions League für Jürgen Klopp eng. Die Niederlage seines FC Liverpool gegen Paris im Duell der deutschen Trainer mit Thomas Tuchel setzt Klopp vor dem letzten Spieltag unter Druck.

Ein Stück einer Originaltreppe des Eiffelturms ist in Paris für 169.000 Euro versteigert worden. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Dienstagabend unter Berufung auf das Versteigerungshaus Artcurial. 

Zu wenig Ehrgeiz, zu langsam: Die bisherigen Anstrengungen im Kampf gegen die globale Erwärmung reichten bei Weitem nicht aus, warnen Experten. Wenn die Staaten so weitermachten wie bisher, drohe eine Katastrophe.

Sie blockieren Straßen, Brücken und Kreuzungen - und randalieren in Paris: die "gelben Westen". Ihre Wut richtet sich auch gegen den französischen Präsidenten. Der gibt sich gelassen - noch.

Bei Protesten in Paris hat die Polizei zu harten Maßnahmen gegriffen. Die Beamten setzten Tränengas und Wasserwerfer gegen die Demonstranten ein. 

Bei einem Event in Paris lacht Chanel-Chef Karl Lagerfeld lacht - trotz fehlender Zähne.

Besucher der Weltausstellung 2025 müssen nach Japan reisen

Aus Protest gegen geplante Steuererhöhungen gehen in Frankreich Zehntausende auf die Straßen und blockieren den Verkehr. Doch die Warnwesten, die viele Demonstranten tragen, können einen tragischen Unfall nicht verhindern.

Am 15. November startet "Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen" in den deutschen Kinos. Der Zweite Teil der Harry-Potter-Vorgeschichte wartet dabei in düstereren Gefilden als sein Vorgänger. Ob der Film mit Eddie Redmayne, Jude Law und Johnny Depp Potter-Fans tatsächlich bezaubern kann, erfahren Sie in unserer Kritik.

Nur knapp 48 Stunden nach seinem Staatsbesuch in Frankreich hat US-Präsident Donald Trump auf Twitter scharf gegen Emmanuel Macron geschossen. Er unterstellt dem französischen Staatspräsidenten, mit außenpolitischen Vorschlägen zu einer europäischen Armee von seiner innenpolitischen Schwäche ablenken zu wollen.

Beim Weltkriegsgedenken in Paris sind zwei Femen-Aktivistinnen barbusig in Richtung des Autokonvois von Donald Trump gestürmt. Eine der Frauen näherte sich der Limousine des US-Präsidenten bis auf wenige Meter.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihre Sorge über einen weltweit zunehmenden Nationalismus geäußert. Bei den Feierlichkeiten zum Weltkriegsgedenktag verteidigt sie zudem die Vereinten Nationen, die immer öfter in der Kritik stehen. 

Der französische Präsident Macron hat seinen US-Kollegen Trump empfangen. Auf einen Randaspekt wird bei den Treffen der beiden immer ganz genau geachtet: Wer setzt sich beim Händeschütteln durch?

Mit einer Feier der Superlative erinnert Frankreich an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren. Aber Präsident Macron will auch deutliche Worte zur Gegenwart sagen. Bekommt er Widerspruch?

Vor 100 Jahren endete der Erste Weltkrieg. Kanzlerin Merkel und der französische Präsident Macron kamen nun an jenem Ort zusammen, wo der Waffenstillstand besiegelt wurde. Davor hatte Macron noch einen anderen Gast - der nicht immer einfach ist.

Donald Trump hatten seinen Paris-Besuch mit einer Twitter-Attacke auf seinen französischen Gastgeber eingeleitet. Die Idee von Emmanuel Macron, eine eigene europäische Armee aufzubauen, hatte der US-Präsident als "sehr beleidigend" bezeichnet.

Ethik-Kungelei? Absprachen zugunsten von superreichen Top-Clubs? Nicht mit mir, behauptet Gianni Infantino. Der FIFA-Chef fühlt sich als Zielscheibe unsachlicher Kritik. Seine umstrittenen Mega-Projekte will er vorantreiben - im März sollen Entscheidungen fallen.

18.000 Kilometer ist die Hauptstadt Paris entfernt. Doch bei einer Volksabstimmung in Neukaledonien entscheidet sich eine Mehrheit dafür, bei Frankreich zu bleiben. Vorerst. Denn das letzte Wort ist damit noch nicht gesprochen.

Neukaledonien stimmt an diesem Sonntag über seine Unabhängigkeit von Frankreich ab. Doch nicht nur Paris sieht sich mit separatistischen Bewegungen konfrontiert. Eine Auswahl der Unabhängigkeitsbestrebungen in Europa.  

Alexander Zverev hat sich beim ATP-Turnier in Paris ins Viertelfinale gespielt. 

Real Madrid hat nach nur 14 Spielen seinen Trainer entlassen. Aber Julen Lopetegui ist nur das Bauernopfer einer völlig verkorksten Planung. Und für die ist der mächtige Patron Florentino Perez verantwortlich.

US-Präsident Trump will aus dem INF-Abrüstungsvertrag aussteigen, Kremlchef Putin daran festhalten. Womöglich verhandeln nun beide die Zukunft des wichtigen Abkommens auf höchster Ebene.