Nationalmannschaft: News zur DFB-Elf

Nach dem peinlichen Aus bei der WM 2018 in Russland soll es mit dem EM-Titel 2020 klappen. Bringt Bundestrainer Joachim Löw sein Team bis dahin wieder in die Spur? Die Fans erwarten viel von ihrer Mannschaft - auch in Freundschaftsspielen. In unserer Nationalmannschafts-Rubrik finden Sie alle Spielberichte, Hintergründe und Analysen zu Freundschaftsspielen und Tests von der DFB-Elf.

Wird der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan Ehrengast auf Mesut Özils Hochzeit? Das berichten mehrere türkische Medien.

Joachim Löw plant die Zukunft der deutschen Nationalmannschaft mit einem jüngeren Kader und mehr Tempo-Fußball. Ist das der Schlüssel zu einer erfolgreichen Europameisterschaft 2020?   

Er habe sie "nicht verbannt", aber er plane die Qualifikation zur EM 2020 und das Turnier selbst ohne Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller: Bundestrainer Joachim Löw untermauert in der mit Spannung erwarteten, ersten Pressekonferenz nach dem Rausschmiss des Bayern-Trios seine Entscheidung.

Auf diesen Moment hatten die Journalisten zehn Tage lang gewartet: Bundestrainer Joachim Löw begründet, warum er mit der beginnenden Qualifikation für die EM 2020 die drei Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft nicht mehr braucht und äußert sich auch zu einer möglicherweise bevorstehenden Neubesetzung im Tor des DFB.

Bundestrainer Joachim Löw plant vorläufig nicht, mit Manuel Neuer einen vierten Weltmeister des FC Bayern München auszusortieren. Dementsprechenden Spekulationen, der formstärkere Marc-André ter Stegen löse Neuer als Nummer eins noch vor der EM 2020 ab, entzog Löw vor dem Start ins Länderspieljahr 2019 die Grundlage.

Vergangene Woche hat Joachim Löw entschieden, Thomas Müller, Jerome Boateng und Mats Hummels nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Deren Mannschaftskamerad und Kapitän der Nationalelf Manuel Neuer hat sich nun dazu geäußert, was diese Ausbootung für ihn persönlich bedeutet.

Die Ausmusterung von Hummels, Boateng und Müller überschattet weiter den Vorlauf auf den Länderspielstart 2019. Bundestrainer Löw ändert die Kommunikation für die Kader-Bekanntgabe. In Wolfsburg muss sich Teammanager Bierhoff kommende Woche der Verbandsspitze erklären.

In Uli Hoeneß brodelt es noch. Bayern Münchens Ehrenpräsident entwirft innerlich seine Attacke auf Bundestrainer Joachim Löw noch. Dafür haben sich nach Bayerns 6:0-Coup über Wolfsburg Mitspieler von Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller zum Thema Nationalmannschaft geäußert - und auch der Kaiser, Franz Beckenbauer.

Das Ende der Nationalmannschafts-Karrieren der drei Weltmeister Mats Hummels, Jérôme Boateng und Thomas Müller beschäftigt die Fußball-Welt. Auch der frühere Nationalspieler und Bayern-Profi Dietmar Hamann hat ein Problem mit Joachim Löws Stil und prophezeit dem Bundestrainer ein schnelles Problem.

Nach einem Tag Bedenkzeit postet Thomas Müller ein Video, in dem er seinen Ärger und sein Unverständnis ausdrückt über die Entscheidung Jogi Löws, ihn nicht mehr zur Nationalmannschaft einzuladen. Die Reaktionen kommen vor allem aus der Sportwelt - und drücken großen Zuspruch aus.

Der FC Bayern sollte im Nationalelf-Rauswurf von Boateng, Hummels und Müller jetzt die Chancen sehen.

Einen Tag nach seiner Ausbootung aus der Fußball-Nationalmannschaft hat sich Weltmeister Thomas Müller mit harter Kritik am Deutschen Fußball-Bund und an Bundestrainer Joachim Löw an die Öffentlichkeit gewandt.

Zähneknirschend nimmt der FC Bayern München hin, dass Joachim Löw im Handstreich Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller aus der Nationalmannschaft wirft - nimmt den Bundestrainer aber in die Pflicht.

Thomas Müller lässt in einer Nachricht an die Fans seinem Frust freien Lauf.

Bundestrainer Joachim Löw hat für die Bayern-Stars und Weltmeister Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller in der Nationalmannschaft fortan keine Verwendung mehr. Den Zeitpunkt der Bekanntgabe seiner Entscheidung hält der FC Bayern für "irritierend", wenn nicht gar gefährdend, was dasErreichen der Saisonziele des Rekordmeisters angeht.

Trennungen sind offensichtlich nicht Joachim Löws Ding. Wen der Bundestrainer nicht mehr braucht, den serviert er ab - das ist der zumindest Eindruck, der in der Öffentlichkeit entsteht. Aktuelle Beispiele sind Mats Hummels, Jerome Boateng und Thomas Müller. Aber schon bei Michael Ballack damals blieb ein fader Beigeschmack.

Mit einer bisher nicht gekannten Radikalität treibt Bundestrainer Joachim Löw den Umbruch in der Fußball-Nationalmannschaft voran. Thomas Müller, Jérôme Boateng und Mats Hummels, die drei Weltmeister von 2014, spielen in seinen Planungen ab sofort keine Rolle mehr.

Vor diesem Moment graut jedem Trainer: Einem Spieler sagen zu müssen, dass es für ihn nicht mehr reicht. Jede Kadernominierung für eine WM oder eine EM bringt für Bundestrainer Joachim Löw schlaflose Nächte mit sich, weil er Turnier-Kandidaten aussortieren und daheim lassen muss. Schlimmer ist nur noch, Nationalspieler gänzlich auszusortieren. Jerome Boateng, Mats Hummels und Thomas Müller sind in dieser Reihe nur die jüngsten "Opfer".

Joachim Löw krempelt die Nationalmannschaft um. Der Bundestrainer bestätigte der "Bild"-Zeitung, mit Beginn der Qualifikation zur EM 2020 nicht mehr auf ein verdientes Trio des FC Bayern München zu setzen. Die Länderspielkarrieren von Thomas Müller, Mats Hummels und Jerome Boateng sind beendet.

Manuel Neuer gleicht einem Boxer, der in den Seilen hängt. Sein Gegner Marc-André ter Stegen bietet beim FC Barcelona seit Monaten Leistungen an, die einen baldigen Wechsel im Tor der Nationalmannschaft immer wahrscheinlicher werden lassen. Der Bundestrainer aber tastet Neuer noch nicht an.

Torwart-Titan Oliver Kahn ist davon überzeugt, dass Marc-André ter Stegen auf Manuel Neuers Niveau angekommen ist - und zwar nicht durch Sprüche, sondern durch die gezeigten Leistungen im Tor des FC Barcelona. Neuer sei nun gefordert, den Angreifer abzuwehren.

Barca-Keeper Marc-André ter Stegen will um jeden Preis die Nummer eins im DFB-Tor werden und setzt damit Bundestrainer Joachim Löw unter Druck. Der hat erst kürzlich Bayerns Manuel Neuer eine Stammplatzgarantie gegeben.

Es ist kein sanfter Start ins Länderspieljahr 2019. Bundestrainer Joachim Löw hat nur diesen einen Test gegen Serbien, dann wartet zum Auftakt der EM-Qualifikation bereits Erzrivale Niederlande auf die verjüngte Nationalmannschaft. Über allem schweben drei Spieler, die Löw glaubt, nicht mehr zu brauchen.

Manuel Neuer blickt als Kapitän der deutschen Nationalmannschaft am Ende des historisch schlechten WM-Jahres mit neuer Zuversicht auf 2019.

Am Ende des WM-Jahres 2018 steht die deutsche Fußball-Nationalmannschaft so schlecht da wie seit 2005 nicht mehr. Die Weltrangliste der FIFA weist den viermaligen Weltmeister nur noch auf Rang 16 aus - direkt Schweden und den Niederlanden.

Meikel Schönweitz wird Cheftrainer für alle Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Fußball-Bundes. Neben dem neu geschaffenen Posten übernimmt der 38-Jährige zum 1. Januar 2019 auch die Aufgaben des scheidenden Sportdirektors Horst Hrubesch.

Nach dem Ausscheiden von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft herrscht immer noch Funkstille zwischen dem Ex-Spieler und Jogi Löw. Inzwischen rückt auch der Bundestrainer vorerst von einem klärenden Gespräch ab. Im September hatte das noch anders geklungen: Das Thema liege ihm "nach wie vor am Herzen", sagte Löw damals.

Losglück für die DFB-Elf: Deutschland hat in der EM-Quali eine vermeintlich leichte Gruppe erwischt. Bundestrainer Jogi Löw warnt aber davor, überheblich zu werden.

Eine schlechtere Bilanz als im Länderspieljahr 2018 hatte noch keine deutsche Fußball-Nationalmannschaft zuvor vorzuweisen. Auf das Vorrunden-Aus bei der WM folgte der Abstieg innerhalb der Nations League. Der Bundestrainer aber heißt noch immer Joachim Löw.

Während sich die deutschen Nationalspieler nach der Partie gegen die Niederlande über vergebene Chancen und späte Gegentore ärgerten, erlebte Schiedsrichter Ovidiu Hategan ein ganz persönliches Drama.

Nächster Rückschlag für das gebeutelte DFB-Team: Durch das Remis zwischen Portugal und Polen in der Nations League ist der Weltmeister von 2014 in Lostopf zwei für die Qualifikation für die EM 2020 gerutscht. Das bedeutet: mindestens ein Team aus der A-Liga der Nations League wird Deutschland zugelost.

Durch das 1:1 der Portugiesen gegen Polen fällt die DFB-Auswahl im UEFA-Ranking der zwölf Teams in der Liga A wieder hinter Polen auf den elften Rang zurück. Daher wird die Auswahl von Bundestrainer Joachim Löw am 2. Dezember in Dublin bei der Auslosung der EM-Qualifikationsgruppen nur im schwächeren zweiten Topf eingeordnet.

Das enttäuschende 2:2 gegen die Niederländer toppt das schlechteste Jahr in der Geschichte der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Die Fans fordern die Ablösung von Bundestrainer Joachim Löw und von Jubilar Thomas Müller.

Eine Ära geht zu Ende: Der Song „Schwarz und Weiß“ von Oliver Pocher ertönte seit der Heim-WM 2006 nach jedem Tor der DFB-Elf aus den Lautsprecherboxen der deutschen Stadien. Nun hat der Deutsche Fußball-Bund einen Schlussstrich gezogen.

Löws Nationalteam ist knapp davor, endlich wieder einen rundum zufriedenen Fußballabend zu feiern. Doch fehlende Konzentration verhindert das Erfolgserlebnis zum Jahresabschluss. Dennoch sehen Trainer und Spieler genug Gründe, dass es 2019 besser wird.

Die deutsche Nationalmannschaft hat sich mit einem 2:2 gegen die Niederlande aus dem Länderspieljahr 2018 verabschiedet. Das Team von Trainer Joachim Löw führte lange mit 2:0, kassierte aber in der Schlussphase noch zwei Gegentore.

Über Jahrzehnte hinweg tobte zwischen Deutschland und den Niederlanden eine Fußball-Rivalität die ihresgleichen sucht. Wir blicken zurück.

Als 14. Spieler in der Geschichte der deutschen A-Nationalmannschaft hat Thomas Müller seinen 100. Einsatz absolviert. In der Nations League ließ Bundestrainer Joachim Löw den 29-Jährigen gegen die Niederlande ab der 67. Minute ran. Müllers Debüt liegt mehr als acht Jahre zurück. Der Gegner hieß Argentinien. Ein Rückblick auf unvergessene Momente im Trikot mit dem Bundesadler.

Am Ende verdarben die Holländer der jungen deutschen Nationalmannschaft doch noch den Spaß. Nach einem schwungvollen Spiel, einer 2:0-Führung und zahlreichen vergebenen Chancen vergab das Team von Joachim Löw beim 2:2 (2:0) im Klassiker in der Endpahse noch den Sieg, weil die letzte Konzentration fehlte.

Bundestrainer Löw sieht trotz des verspielten Sieges gegen die Niederlande für das kommende Jahr eine gute Basis. Sein neues Team brauche auch solche Erfahrungen, um besser zu werden.

Joachim Löw setzt im defensiven Mittelfeld aktuell auf Joshua Kimmich. So schätzt Weltmeister Sami Khedira den Münchener ein und spricht über seine eine Zukunft beim DFB.

Leverkusens Talent Kai Havertz steht beim 3:0 gegen Russland erstmals in der Startelf der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und begeistert mit seiner Übersicht, seiner Ruhe und seinen Vorlagen.

Viel Spielspaß, einige Traum-Kombinationen und endlich mal wieder ein Sieg: Die rundum verjüngte Nationalmannschaft überzeugte gegen Russland vor allem in Hälfte eins. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.

Gut für das Selbstvertrauen war der Auftritt der stark verjüngten deutschen Nationalmannschaft beim 3:0 gegen Russland. Doch das Ausrufezeichen bekommt laut Joshua Kimmich eine Ego-Delle: Der drohende Abstieg in der Nations League.

Mit der jüngsten Elf seit dem Confed Cup betreibt die deutsche Mannschaft ein wenig Wiedergutmachung für das bislang so schlechte Jahr 2018. Gegen Russland zeigen Sané und Co. erfrischenden Fußball - eine gute Generalprobe für das Abstiegs-Endspiel gegen Holland.

2018 war das schlechteste Jahr der deutschen Nationalmannschaft unter Bundestrainer Joachim Löw. In der Nations League setzte sich die Misere von der WM in Russland fort. Nur noch ein Spieler ist Weltklasse.

Altgediente Spieler in Formkrisen, eine verfehlte Jugendarbeit und eine planlose Verbandsspitze. Viele Faktoren erschweren momentan den Neuanfang der deutschen Nationalmannschaft nach dem frühen WM-Aus – und nicht jeder ist an Bundestrainer Joachim Löw festzumachen.

Stunk zwischen Jerome Boateng und Lothar Matthäus: Nachdem der Sky-Experte die Nationalmannschaftskarriere des Verteidigers so gut wie für beendet erklärt hatte, schießt der Star des FC Bayern nun zurück.

Jogi Löw muss beim Testspiel gegen Russland auf den verletzten Marco Reus verzichten. Im Angriff setzt der Bundestrainer auf ein junges Trio.

Jerome Boateng hat von Bundestrainer Jogi Löw eine Pause verordnet bekommen. Aber handelt es sich bei der Nicht-Nominierung für die Länderspiele gegen Russland und die Niederlande wirklich nur um eine Pause, oder wird der Weltmeister nicht viel mehr schleichend aus der Nationalmannschaft verabschiedet?