FIFA

Vielleicht hilft diese Erkenntnis der DFB-Elf bei der Aufarbeitung des WM-Debakels. Eine Analysegruppe der FIFA glaubt, den wahren Grund für das frühe Aus des Weltmeisters zu kennen. Dieser ist durchaus überraschend.

Ein WM-Halbfinale zwischen Frankreich gegen Belgien - und das Stadion ist nicht ausverkauft. Was kaum möglich scheint, ereignete sich am Dienstag in St. Petersburg. Und es blieben noch mehr Plätze frei als offiziell von der FIFA mitgeteilt. 

Dem kroatischen Verteidiger Domagoj Vida droht bei der Fußball-WM in Russland neuer Ärger wegen weiterer Aussagen mit Bezug auf die Ukraine. 

Kann Elon Musk den in einer Höhle eingeschlossenen Jungen helfen? Der Milliardär bietet der thailändischen Regierung seine Hilfe und das Know How seiner Wissenschaftler und Ingenieure an.

Wegen "falscher" Getränke auf dem Spielfeld muss der kroatische Fußball-Verband bei der WM in Russland eine Geldstrafe von 70.000 Schweizer Franken (60.500 Euro) zahlen.

Der nächste Deutsche muss die Heimreise von der WM 2018 in Russland antreten: Die Fifa hat entschieden, im weiteren Turnierverlauf nicht länger auf Schiedsrichter Felix Brych zu setzen. Der hat sich nun zu Wort gemeldet.

Die Fußball-WM ist für Schiedsrichter Felix Brych einem Medienbericht zufolge beendet. In Russland kam der Münchner nur auf einen Vorrunden-Einsatz. Kostbar dürfte der Wirbel um einen nicht gegebenen Elfmeter gewesen sein.

Das Interesse der deutschen Fans an der WM sinkt: Nach dem Aus des DFB-Teams geben immer mehr Fans ihre Tickets zurück. 

Es war kein böser Traum: Deutschland ist tatsächlich zum ersten Mal in seiner Geschichte in der Vorrunde einer WM gescheitert. Wie geht es nun mit der Mannschaft weiter? Wird Jogi Löw zurücktreten? Alle Ereignisse des Tages nach dem WM-Debakel zum Nachlesen.

WM 2018: Zur K.o.-Runde tauscht die FIFA den WM-Ball aus. Der neue ist rot und heißt Mechta, russisch für Traum.

Keine Sperre für Xherdan Shaqiri & Co.: Die FIFA verhängte gegen die Schweizer Nationalspieler für ihren Torjubel lediglich Geldstrafen. Auch Serbeins Trainer Mladen Krstajic muss zahlen.

Die stellvertretende serbische Regierungschefin Zorana Mihajlovic hat ihre Landsleute aufgerufen, nicht mehr die behaupteten Ungerechtigkeiten beim mit 1:2 verlorenen WM-Vorrundenspiel gegen die Schweiz zu beklagen. 

Der provokante Jubel einiger Mitglieder der DFB-Delegation beim Spiel gegen Schweden könnte ein Nachspiel haben. Die FIFA hat nun ein Verfahren eröffnet. 

Die FIFA hat ein Disziplinarverfahren gegen Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri eröffnet. Grund dafür ist der Jubel der beiden Schweizer Nationalspieler im Spiel gegen Serbien. Auch Serbien-Coach Mladen Krstajic hat Ärger am Hals.

Serbien fühlt sich von Felix Brych bestohlen: "Eine Schande, wie sie schändlicher nicht sein kann", urteilen die Medien über die Leistung des deutschen Schiedsrichters. Auch der Verband schimpft über den nicht gegebenen Elfmeter. Bei der WM darf Brych trotzdem mit weiteren Einsätzen rechnen.

Der Schweizer Mittelfeldstar Xherdan Shaqiri hat bei der Fußball-WM in Russland einen großen Sprung gemacht.

Aussagen von Pepe über einen angeblichen Wunsch von Schiedsrichter Mark Geiger nach einem Trikottausch sorgen für Wirbel bei der Fußball-WM in Russland.

Bei seiner ersten öffentlichen Russland-Reise seit seiner Verbannung als FIFA-Chef sucht Joseph Blatter die Öffentlichkeit. Die WM sieht er auch als seine Weltmeisterschaft an. Der Trip ist mit dem ersten Tribünen-Besuch noch nicht vorbei.

Zehn Feldspieler feiern, einer schaut nur zu. Bei der WM 2018 bot sich dieser Anblick bereits des Öfteren. Eine offiziellen Grund für diese Zurückhaltung gibt es aber laut dem WM-Regelwerk nicht.

Brasilien hat das 1:1 gegen die Schweiz offenbar noch nicht verdaut. Der Rekord-Weltmeister beschwert sich weiterhin über das Tor zum Ausgleich, das aus Sicht der Brasilianer nicht hätte zählen dürfen.

Die Bitten des mexikanischen Verbandes halfen nicht: Wie schon beim Confederations Cup fallen Fans auch beim 1:0-Sieg gegen Deutschland mit homophoben Rufen auf. Nun ermittelt die FIFA.

Sergio Ramos ist schuld am Patzer von David de Gea, die Deutschen sind allen ein Vorbild und Reza Ghoochannejhad beweist echtes Fairplay. Die (auch diesmal wieder nicht ganz ernst gemeinten) Lehren der ersten WM-Woche.

Der Weltverband FIFA will nach homophoben Rufen der mexikanischen Fans im WM-Spiel gegen Deutschland vor der Entscheidung über mögliche Konsequenzen erst Berichte prüfen.

Der Fußball-Weltverband FIFA untersucht den Grund für die zahlreichen freien Plätze beim Vorrundenspiel zwischen Uruguay und Ägypten (1:0) in Jekaterinburg.