Reinhold Beckmann

Reinhold Beckmann ‐ Steckbrief

Name Reinhold Beckmann
Beruf Moderator, Kommentator, Musiker
Geburtstag
Sternzeichen Fische
Geburtsort Twistringen / Niedersachsen
Staatsangehörigkeit Bundesrepublik Deutschland
Geschlecht männlich

Reinhold Beckmann ‐ Wiki: Alter, Größe und mehr

Reinhold Beckmann ist als Moderator in den Sparten "Unterhaltung" und "Sport" seit Jahren eines der bekanntesten Gesichter im deutschen Fernsehen.

Reinhold Beckmann wird am 23. Februar 1956 im niedersächsischen Twistringen geboren. Nach seinem Abitur beginnt er seine Karriere mit einer Ausbildung zum Radio- und Fernsehtechniker an der Universität Köln. Danach studiert er dort Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften.

Als anfänglich freier Mitarbeiter für den WDR veröffentlicht Reinhold Beckmann erste mediale Arbeiten wie Interviews für die "Aktuelle Stunde", die er in Form von einigen TV-Reportagen fortsetzt. Nach einem kurzen Gastspiel beim Norddeutschen Rundfunk wird er zusammen mit Helge Schneider Moderator der "Offshow" beim WDR.

Wieder hält es ihn nicht lange dort. 1990 wechselt der Moderator zum Privatsender Premiere und übernimmt die Stelle als Leiter der Sportredaktion. Von der Fachzeitschrift "Kicker" wird er für seine Interviews und Live-Reportagen zur Fußball-WM in Italien als "Bester Moderator des Jahres" ausgezeichnet.

Immer noch beim Privatfernsehen, aber mittlerweile für den Sender Sat. 1, wird er Leiter des Programmbereichs "Sport" und kreiert in dieser Position die Erfolgssendungen "ran" und "ranissimo". Später wird er für diese beiden Formate mit dem Bayerischen Fernsehpreis und der Goldenen Romy ausgezeichnet.

Ab 1998 ist Reinhold Beckmann bei der ARD zu sehen. Als Live-Kommentator von "UEFA-Fußballpokal- und Fußball-Länderspielen" wird der Moderator einem immer breiteren Publikum bekannt. Er gehört außerdem von 2002 bis 2017 zum festen Moderatoren-Team der Bundesliga-"Sportschau". Sämtliche sportliche Großereignisse wie auch die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 fallen fortan unter die Berichterstattung von Reinhold Beckmann - in Form von Moderation oder Kommentierung. 2018 wechselt er zum Fußballtalk "Doppelpass" bei Sport 1. Dort bildet er zusammen mit Thomas Strunz und Marcel Reif ein hochkarätiges Expertenteam.

Für die ARD entwickelt er auch die Talkshow "Beckmann". Von 1999 bis 2014 wird die Unterhaltungssendung wöchentlich gesendet. Für die Produktion der Talkshow gründet Beckmann die Firma "beckground tv + Filmproduktion" in Hamburg. Die Firma produziert auch "Inas Nacht" mit Ina Müller. Von 2015 bis 2017 beleuchtet Beckmann in seiner ARD-Reportage-Reihe "#BECKMANN" gesellschaftliche und politische Hintergründe.

2008 wird Reinhold Beckmann mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Mit seiner von ihm 1999 gegründeten Initiative "NestWerk e.V." setzt er sich für benachteiligte Jugendliche in Hamburgs strukturschwachen Stadtteilen ein.

Reinhold Beckmann ist zudem musikalisch unterwegs. Im März 2014 wird mit "Bei allem sowieso vielleicht" das erste Musikalbum seiner Band Beckmann & Band veröffentlicht, im März 2018 folgt mit "Freispiel" das zweite Album.

2015 wird bekannt, dass Beckmann und seine Frau Kerstin sich nach 20 Jahren Ehe getrennt haben. Das Paar war 23 Jahre zusammen und hat zwei Kinder. Der Moderator lebt bis heute in Hamburg.

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Die vergangenen Wochen sind eher unglücklich für CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer verlaufen. Nun hat sie in einem aktuellen Interview Unsicherheiten im Umgang mit Medien eingeräumt.

Moderator Reinhold Beckmann macht seit einigen Jahren tourt seit einigen Jahren auch als Musiker durchs Land. Sein Auftritt bei einer Geburtstagsfeier des Journalisten Matthias Matussek hatte für heftige Kritik gesorgt. Nun entschuldigt sich Beckmann und meint, er  "hätte dort nicht hingehen sollen".

2013 war der Schauspieler Jan Fedder an Krebs erkrankt. 2017 hatte er sich deshalb aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Jetzt spricht er erstmals öffentlich über seinen Leidensweg. 

Gemischte Gefühle vor dem Anpfiff: Die Fußball-WM in Russland ist politisch umstritten, zudem schlagen Verletzungssorgen, schlechte Testspiele und die Kritik an den deutschen Nationalspielern Mesut Özil und Ilkay Gündogan auf die Stimmung. Moderatorin Sandra Maischberger unterzieht der Weltmeisterschaft daher mit einer Expertenrunde einen Check. Für den WM-Titel haben die Gäste einen klaren Favoriten.

Frank Plasberg spricht bei "hart aber fair" abseits aller außenpolitischer Themen diesmal über ein hausgemachtes Problem hierzulande: Tote durch Keime in deutschen Krankenhäusern. Journalist Reinhold Beckmann und eine Krankenschwester zeigen in der Sendung eine besorgniserregende Realität auf.

Jessy Wellmer wird Nachfolgerin von Reinhold Beckmann im Moderatoren-Team der "Sportschau" am Samstag. Die 36 Jahre alte Journalistin ist nach Monica Lierhaus die zweite Frau, welche die Spiele der Fußball-Bundesliga in der ARD präsentieren wird.

Nach 14 Jahren hört Sportmoderator Reinhold Beckmann bei der ARD-Sportschau auf.

Die Quote stimmt, dennoch gibt es Hohn und Spott: Die EM-Sendung "Beckmanns Sportschule" der ARD wird sowohl von TV-Zuschauern als auch Medien wegen ihres Konzepts hinterfragt. Auch unser EM-Experte Thorsten Legat findet deutliche Worte für das Format.

Die ARD schickt Reinhold Beckmann mit dem Fußballtalk "Beckmanns Sportschule" ins Rennen. Die erste Sendung zur EM 2016 entsetzte die Zuschauer allerdings. Nach der Partie zwischen Deutschland und der Ukraine sorgte die Show auf Twitter für Kopfschütteln.

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Seit längerem soll es zwischen dem beliebten Moderator Reinhold Beckmann und seiner Frau Kerstin kriseln, nun bestätigt eine Meldung: Es ist endgültig aus. Nach 23 Jahren hat sich das Paar getrennt.

Reinhold Beckmann hat sich als Reporter für seine neue Reportagereihe "#Beckmann" viel vorgenommen. Sie soll die drängenden Fragen unserer Zeit aufarbeiten. Den Anfang macht Beckmann im Irak beim verzweifelten Krieg der militärischen Allianz gegen den IS.

Reinhold Beckmann ist ein echter Gäste-Coup gelungen: Der ARD-Talker wird heute Abend (22.45 Uhr) Gustl Mollath im Studio begrüßen. Sieben Jahre lang saß Gustl Mollath in der Psychiatrie. Nach seiner überraschenden Entlassung gibt der 56-Jährige nun sein erstes TV-Interview.