Hillary Clinton

Die Entlassung von FBI-Direktor James Comey durch den US-Präsidenten hat in den USA für viel Wirbel gesorgt. Es sollen Ermittlungen zu den Russland-Verbindungen von Trump-Vertrauten verhindert werden, lautet ein Vorwurf. Die wichtigsten Fragen im Überblick.

Wirbel um Deutschlands Eishockey-Torhüter Thomas Greiss. Am Tag des Spiels gegen Dänemark bei der Eishockey-WM 2017 gerät der 31-Jährige durch fragwürdige Instagram-Likes in Erklärungsnot.

Es ist ein politisches Erdbeben, und ein viel größeres Nachbeben könnte bevorstehen: US-Präsident Donald Trump feuert FBI-Chef James Comey. Ein Anzeichen, das an den Russland-Vorwürfen mehr dran sein könnte als gedacht, vermutet der USA-Experte Michael Hochgeschwender im Interview.

Donald Trump hat den FBI-Direktor James Comey entlassen. Es ist wieder einmal ein Schachzug, mit dem der Präsident der USA für Kritik sorgt. Trump reagiere "wie der Präsident einer Bananenrepublik" und könne nur etwas zu verbergen haben, so das vernichtende Urteil der internationalen Presse.

US-Präsident Donald Trump hat den FBI-Chef James Comey gefeuert. Der steckte mit seiner Behörde gerade mitten in den Russland-Ermittlungen. Worum geht es dabei? Und wieso könnte die Affäre gefährlich werden für Trump? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

US-Präsident Donald Trump hat FBI-Chef James Comey mit sofortiger Wirkung entlassen. Das teilte das Weiße Haus am Dienstagabend (Ortszeit) mit.

Hillary Clintons Neffe Tyler erobert als Model das Fashion-Business. Er ist bei der gleichen Agentur unter Vertrag wie die Hadid-Schwestern.

Das FBI untersucht derzeit die Vorwürfe über Absprachen zwischen Donald Trumps Team und Russland. Während der Ermittlungen sickern nun Details durch: Angeblich gibt es Hinweise darauf, dass die Anschuldigungen stimmen.

Monatelang gab es nur Spekulationen. Jetzt hat der FBI-Chef bestätigt: Seine Behörde untersucht, ob Russland Einfluss auf den Präsidentschaftswahlkampf und Trumps Sieg hatte. Zudem erklärte er in einer Kongressanhörung, dass es im US-Wahlkampf 2016 keine Abhöraktion gegen den damaligen Präsidentschaftskandidaten gegeben.

Eine Demokratie kann man nicht führen wie einen Konzern – das muss Donald Trump gerade erfahren. Doch bei aller Wehrhaftigkeit: Das politische System der USA befindet sich in einer Krise, der Präsident könnte der Demokratie weiteren Schaden zufügen.

Donald Trump hat angekündigt, wegen Wahlbetrugs eine große Untersuchung in Auftrag zu geben. Sein Vorhaben richtet sich vor allem gegen illegale Einwanderer - aber wenn er glaubwürdig sein will, sollte er erst einmal bei seinem zukünftigen Finanzminister anfangen.

US-Präsident Donald Trump will untersuchen lassen, ob es bei der Wahl zu Unregelmäßigkeiten gekommen ist. "Ich werde um eine groß angelegte Untersuchung zu Wahlbetrug bitten", schrieb Trump auf Twitter.

Donald Trumps Vereidigung als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika: In unserem Live-Blog zum "Inauguration Day" haben wir Sie mit allem Wissenswertem, den aktuellsten News, Bilder und Videos sowie kuriosen Randnotizen zur Amtseinführung in Washington auf dem Laufenden gehalten. Die Nachlese.

Der designierte amerikanische Präsident Donald Trump hat Musiker Moby gefragt, ob er auf einer Party zu seiner Amtseinführung auflegen will. Mobys Antwort war eindeutig.

Der Widerstand gegen die Wahl von Donald Trump zum 45. US-Präsidenten reißt nicht ab. Nun hat sich eine kleine Gruppe von Wahlmännern und Wahlfrauen aus dem sogenannten "Electoral College" formiert, um den 70-Jährigen zu stoppen.

Im Wahlkampf war Donald Trump einer, der viel austeilte. Als gewählter Präsident scheint er sich anders auszudrücken. Eine Analyse.

In drei US-Bundesstaaten werden die Stimmen neu ausgezählt. Am Wahlergebnis wird das aller Voraussicht nach aber nichts ändern. Trotzdem verliert Donald Trump die Beherrschung und befindet sich als zukünftiger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wieder im Wahlkampfmodus.

Wie kaum ein anderer Popstar legte sich Katy Perry im US-Wahlkampf für Hillary Clinton ins Zeug. Nun revanchierte sich die Politikerin überraschend bei einer Unicef-Gala.

Der Streit um Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl geht weiter: Nach Wisconsin wurde nun auch eine Neuauszählung für Pennsylvania beantragt. Unterdessen sorgen Donald Trumps Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Wahl in den angegriffenen Staaten für Verärgerung.

Im US-Staat Wisconsin werden nach der knappen Niederlage der Demokratin Hillary Clinton bei der Präsidentschaftswahl die Stimmen auf Initiative der Grünen-Politikerin Jill Stein neu ausgezählt. Sie will außerdem Neuauszählungen in Pennsylvania und Michigan beantragen. Was sind die Gründe für die Initiative? Wie reagieren Trump und Clinton? Was sind die Folgen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen.

Rot oder Blau? In den eher linksliberal geprägten Zirkeln prominenter US-Musiker und Schauspieler schien die Mehrheit sich gegen Donald Trump zu stellen. Sobald er ins Weiße ...

Zuletzt hatte er auf Fans einen verwirrten Eindruck gemacht - nun lässt sich Kanye West im Krankenhaus behandeln. Dort bleibt er anscheinend auch am US-amerikanischen Feiertag ...

Wurde die US-Wahl 2016 manipuliert? Eine Expertengruppe will Ungereimtheiten bezüglich des Wahlausgangs in drei wichtigen "Swing States" entdeckt haben. Sollten die Wahlmänner dieser Staaten tatsächlich Hillary Clinton zustehen, wäre Donald Trump der Verlierer der Wahl.

Wer niesen muss, hat ein Problem: Beim Internettrend "Mannequin Challenge" veröffentlichen Teilnehmer Videos, auf denen sie wie in einem Standbild posieren. Prominente nutzen ...