Japan

Wegen des Taifuns "Hagibis" über Japan hat das Deutsche Symphonie-Orchester (DSO) zwei Konzerte auf seiner aktuellen Asien-Tournee abgesagt.

Nach dem Abzug des Extrem-Taifuns in Japan werden in den Überschwemmungsgebieten noch immer Menschen vermisst. Tausende müssen derweil weiter in Evakuierungslagern ausharren.

Mercedes verpasst beim Großen Preis von Japan den Doppelsieg, macht aber trotzdem die Weltmeisterschaft perfekt. Sebastian Vettel landet auf Platz zwei.

Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten ist über Japan gefegt. Mindestens 19 Menschen sollen dabei gestorben sein, etwa 100 erlitten Verletzungen bei dem Unwetter. "Hagibis", wie der Taifun genannt wird, hat für Überschwemmungen und Erdrutsche gesorgt. 

Nach Regierungsangaben fiel bei fast einer halben Million Haushalten der Strom aus. Millionen Menschen waren aufgefordert, sich in sichere Gebiete zu begeben.

Sebastian Vettel hatte sich bei dem Formel-1-Rennen in Japan die Pole Position gesichert, einen spannenden Zweikampf auf den letzten Metern geliefert, das Rennen konnte er aber nicht für sich entscheiden. 

Dem großen Preis von Japan kommt ein Taifun in die Quere. Das Qualifying wurde deswegen auf den Renntag am Sonntag verschoben. So sieht jetzt der Notfallplan aus.

Die Behörden haben wegen des nahenden Tropensturms mehr als 1,6 Millionen Menschen dazu aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.

Es wird damit gerechnet, dass der heftige Sturm die größten Regenfälle der vergangen 60 Jahre mit sich bringt.

Ein Taifun könnte das Formel-1-Wochenende in Japan beeinträchtigen. Sebastian Vettel warnt vor überzogener Nervosität.

Taifuns "Hagibis" steuert auf Japan zu und macht der Rugby-Weltmeisterschaft einen Strich durch die Rechnung. Die Verantwortlichen sagen Spiele ab - mit weitreichenden Folgen für Italiens Mannschaft. 

In diesem neu eröffneten Hotel in Tokio wurden menschliche Rezeptionisten abgeschafft und durch Hologramme ersetzt. Ein Butler, ein Dinosaurier und ein Ninja begrüßen nun die Hotelgäste.

Nur einen Tag nach der Ankündigung neuer Gespräche mit den USA über sein Atomwaffenprogramm hat Nordkorea erneut Raketen getestet.

Auch wenn wir in Deutschland nur wenig davon mitbekommen, findet gerade eines der größten Sportereignisse der Welt statt: die Rugby-Weltmeisterschaft in Japan. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zu diesem Event.

Es war die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl. Doch auch Jahre nach dem Super-Gau in Fukushima wird in Japan niemand strafrechtlich zur Verantwortung gezogen. Der Tsunami war nicht vorhersehbar, so angeklagte Atommanager. Nun fiel das Urteil.

Der deutsche Designer Luigi Colani ist am 16. September im Alter von 91 Jahren gestorben. Was bleibt, sind seine ausgefallenen, aerodynamischen Designs für Autos, Flugzeuge und viele weitere Gebrauchsgegenstände. Mit seiner organischen Formensprache war er seiner Zeit weit voraus. In Japan und China hat der Designer Kultstatus. Das sind zwölf seiner beeindruckendsten Designs und Gestaltungen.

In Japan sind beim Zusammenstoß eines Zuges mit einem Lastwagen mehrere Dutzend Menschen verletzt worden. Zu dem spektakulären Unfall an einem Bahnübergang der Tokioter Nachbarstadt Yokohama kam es am Donnerstag, als der Laster aus ungeklärter Ursache an dem Übergang liegenblieb. Ein Zug prallte daraufhin mit einer Geschwindigkeit von mehr als 100 Kilometern in der Stunde gegen den Wagen, wie Medien meldeten.

Japan macht vor seiner Küste wieder Jagd auf Delfine und andere kleine Walarten. 

In der globalisierten Welt reisen Menschen in andere Kulturkreise und werden dort unterschiedlich wahrgenommen. Laut einer aktuellen Umfrage werden Besucher aus Japan in anderen Ländern gern gesehen. Britische und russische Touris fallen negativ auf. Und wie schneiden die Deutschen ab?

Schluss mit Bubi-Image: Auf Instagram überrascht Profi-Fußballer Lukas Podolski seine Fans mit einem völlig neuen Look. Ist er in Japan etwa unter die Hipster gegangen?

Vor dem G7-Gipfel war US-Präsident Trump noch auf Krawall gebürstet. Am Strand von Biarritz schaltet er auf die sanfte Tour um. Er findet einen neuen Freund in der G7, erhält mit seinem Vorschlag für eine Erweiterung der Gipfel aber eine Abfuhr.

Schrecksekunde für 340 Fahrgäste: In Japan ist ein Hochgeschwindigkeit bei 280 Stundenkilometern mit offener Tür durchs Land gerast. 

Japan hat das erste Experiment mit tierisch-menschlichen Embryonen genehmigt, die nicht vernichtet, sondern ausgetragen werden sollen. Nun darf ein Forscher-Team Mischwesen bis zur Geburt heranwachsen lassen, um in ihnen menschliche Organe zu züchten. Doch es gibt Kritik an der Forschung.

Forscher wollen Ersatzorgane für Menschen in Tieren züchten. In Tokio wurde jetzt ein entsprechendes Projekt genehmigt.

Der japanische Renault-Partner Nissan streicht nach einem heftigen Gewinneinbruch im ersten Geschäftsquartal rund 12.500 Stellen.