Transfermarkt

Nach zähen Wochen auf dem Transfermarkt hat der FC Bayern in dieser Woche Fakten geschaffen und den lang ersehnten Top-Transfer unter Dach und Fach gebracht. Mit Coutinho kommt ein Weltstar nach München, der schon am ersten Tag für Rekorde auf den Münchner Social Media-Kanälen sorgte. Über 100 Millionen Fans erreichte der Club über seine Kanäle nach eigenen Angaben als Coutinho am Montag in München offiziell vorgestellt wurde. Der Instagram-Post mit der Verkündung der Einigung mit dem FC Barcelona erreichte bereits am Freitag 1,2 Millionen Likes. Auch das ein Rekord. Klare Indizien dafür wie groß der Name Coutinho im Weltfußball ist.

Sommerpause bedeutet heiße Transferphase: In der Bundesliga startet die Wechselzeit am 1. Juli, doch schon vorher gibt es jede Menge Gerüchte. In unserem Transferticker halten wir Sie über Spekulationen und vollzogene Transfers in der Bundesliga auf dem Laufenden. Auch über Wechsel von internationalen Spitzenspielern informieren wir sie in unserem Transfergerüchte-Ticker.

Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sieht den Kader des deutschen Fußball-Rekordmeisters nach den jüngsten Transfers bestens aufgestellt.

Der FC Bayern München zeigt sich in der Transferpolitik ungewohnt zögerlich, dilettantenhaft und vor allem eines: uneinig. Dabei scheinen allen voran Klub-Präsident Uli Hoeneß und Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge unterschiedlicher Auffassung zu sein. Auf Kosten des eigenen Vereins.

Ohne Glanz hat der FC Bayern die Pflichtaufgabe im Pokal erledigt. Bis zum Bundesliga-Auftakt gegen Hertha bleibt aber noch Arbeit - genauso wie auf dem Transfermarkt. Helfen soll Vize-Weltmeister Ivan Perisic, der am Montag zum Medizincheck in München war.

Der FC Bayern München steckt seit der fatalen Diagnose für Leroy Sanés rechtes Knie in einem Dilemma. Der angestrebte Königstransfer des Sommers droht zu platzen. Gleichwertiger Ersatz für Sané, auf den alle Planungen ausgerichtet zu sein schienen, ist schwer aufzutreiben.

Der FC Bayern München hat offen gelassen, wie die Verletzung von Leroy Sané die weitere Personalpolitik in diesem Sommer beeinflusst.

Die Bemühungen des FC Bayern um eine Verpflichtung von Leroy Sane kommen nicht so richtig voran. Vereinsboss Rummenigge hofft seit einem Monat vergeblich, dass durch einen Mega-Transfer ein Domino-Effekt entsteht. Hat sich der FC Bayern verpokert?

Die Preise auf dem Transfermarkt im Fußball steigen weltweit seit Jahren an. Waren einst zweistellige Millionenbeträge nur für absolute Top-Spieler zu zahlen, gehören diese Summen heute zum Alltagsgeschäft der Manager. Doch nirgends tobt der Transferwahnsinn so wie in England. Warum eigentlich?

BVB und FC Bayern erhöhen ihre Investitionsbereitschaft auf dem Transfermarkt erheblich. Aus den Jugendabteilungen der Bundesliga-Giganten kommt dagegen fast nichts nach. Wie Borussia Dortmund und die Münchner deshalb dieselbe Strategie wählen. Und welchen Talenten der Durchbruch zugetraut wird.

Die Transferrekorde purzeln im Jahrestakt, und meistens sind englische Klubs an den Wahnsinnsgeschäften beteiligt: Harry Maguire löst den Niederländer Virgil van Dijk als teuersten Abwehrspieler der Welt ab.

Der FC Bayern München will Leroy Sané. Der aber weiß immer noch nicht, ob auch er zu den Bayern will. Dazu kommen mit Manchester City und David Beckham noch zwei wichtige Darsteller in diesem Schauspiel - und fertig ist die Transferkomödie des Sommers.

Schalke 04 hat einen brutalen Absturz hingelegt und strebt mit neuem Personal zurück ins obere Drittel der Liga. Ganz so leicht dürfte das aber nicht werden, die Vorzeichen sind jedenfalls noch nicht optimal.

Neymar darf Paris St.-Germain verlassen, ein Wechsel des Superstars würde auf dem internationalen Transfermarkt für ein Beben sorgen - von dem auch der FC Bayern profitieren könnte.

Manuel Neuers Berater hat mit seiner Kritik an der Transferpolitik des FC Bayern München mächtig Staub aufgewirbelt. Als Vereinschef Karl-Heinz Rummenigge sich daraufhin bei der Nummer eins des Rekordmeisters meldet, erlebt er eine Überraschung.

Mit ein paar Sätzen auf Deutsch führt sich der französische Rekordeinkauf Lucas Hernández beim FC Bayern München ein. Der Kritik an der Transferpolitik des FC Bayern München begegnet Karl-Heinz Rummenigge mit einem Versprechen.

Der Rumpfkader des FC Bayern macht Torwart Manuel Neuer zu schaffen. Dessen Berater kritisiert die Transferpolitik des Vereins öffentlich - droht sogar im schlimmsten Fall mit einem Abgang des deutschen Nationaltorhüters.

Bundesliga-Neuling Union Berlin hat seine Transferoffensive rasant fortgesetzt. Die Köpenicker gaben mit Neven Subotic und Christian Gentner zwei Transfer-Knaller bekannt. 

Bayern Münchens Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge prangert in der neuesten Ausgabe des Klubmagazins die Auswüchse auf dem Transfermarkt als "ungesund" an und spricht von "unmenschlichem" Druck. Trotzdem wünscht sich der 63-Jährige Geld von Konzernen aus den USA und Asien.

Der Transfermarkt kommt immer mehr in Bewegung. Ein spanischer Club ist dabei besonders aktiv.

Sie kaufen und kaufen und kaufen: Borussia Dortmund rüstet seinen Kader energisch auf, während der große Kontrahent aus München seit Monaten keine Zugänge vermelden kann - was die Frage aufwirft: Kann die Transferoffensive des BVB Bayerns Dominanz endlich durchbrechen?

Die Personalie Mats Hummels überstrahlt vieles. Verlässt der ehemalige Nationalspieler nun den FC Bayern? Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat noch einiges vor. Derweil scheint ein Superstar nicht nach München zu wechseln.

Ist Borussia Dortmund dank Spielerverkäufen in Millionenhöhe bald so reich wie der Rekordmeister Bayern München? Die Bosse der beiden Bundesliga-Vereine beziehen Stellung.

Die Bundesliga steht vor einem Rekordsommer. Der FC Bayern plant eine Transferoffensive, wie es sie in Deutschland bisher noch nicht gegeben hat. Dafür will der Rekordmeister sein Festgeldkonto plündern und sich gleich mehrere Weltklasse-Spieler kaufen. Wir zeigen Ihnen die bisher teuersten Einkäufe der Bundesliga.

Der englische Spitzenklub FC Chelsea ist vom Fußball-Weltverband FIFA wie erwartet mit einer Transfersperre belegt worden.