Uli Hoeneß

Der FC Bayern reist mit zwei Siegen und einer Niederlage im Gepäck zurück in die Heimat. Auch wenn Testspiele grundsätzlich nicht überbewertet werden sollten steht fest: Die Bayern sind in der Vorbereitung erstaunlich weit.

Uli Hoeneß war jahrzehntelang der wichtigste Macher und Entscheider beim FC Bayern. Nun könnte er im Herbst seine Posten als Vereinspräsident und Aufsichtsratsvorsitzender abgeben, laut "Bild"-Zeitung ist der frühere Adidas-Chef Herbert Hainer für die Nachfolge vorgesehen. Beim deutschen Rekordmeister stünde eine Zeitenwende bevor, die Chance und Risiko zugleich bedeuten würde. Mögliche Profiteure und Verlierer eines Hoeneß-Rückzugs. (hub/dpa)

Uli Hoeneß will nicht mehr Präsident beim FC Bayern München sein. Ein Nachfolger scheint schon gefunden: Herber Hainer. Was bringt der ehemalige Adidas-Chef mit und welche Veränderungen sind beim Rekordmeister zu erwarten?

Der FC Bayern ohne Uli Hoeneß? Für viele nicht vorstellbar. Nachdem Hoeneß selbst es weder dementierte noch bestätigte, meldet sich nun Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu Wort. 

Uli Hoeneß wird sich laut einem Bericht der "Bild"-Zeitung noch in diesem Jahr von seinen Ämtern beim FC Bayern München zurückziehen. Der bislang offiziell noch nicht bestätigte Abschied des Präsidenten sorgt für einige Lacher im Netz. Die besten Reaktionen.

Tritt Uli Hoeneß als Präsident des FC Bayern München im November nicht zur Wiederwahl an, wie eine Meldung der "Bild"-Zeitung nahelegt? Gegenüber dem "Kicker" hat sich der Bayern-Boss nun zu den Gerüchten geäußert - zumindest ein bisschen.

Uli Hoeneß, seit 40 Jahren der mächtigste Mann beim FC Bayern und damit im Profifußball, kandidiert im November nicht mehr für das Präsidentenamt. Vom Amt des Aufsichtsratsvorsitzenden tritt Hoeneß gleichzeitig zurück. Sein Aus beim FC Bayern: Über die Gründe kann man zur Stunde nur spekulieren.

Paukenschlag beim FC Bayern: Uli Hoeneß steht laut einem Medienbericht vor dem Abtritt als Bayern-Boss. Von Seiten des deutschen Rekordmeisters gab es bislang keine Bestätigung.

Uli Hoeneß will Informationen der "Bild"-Zeitung zufolge im November nicht mehr zur Wiederwahl als Präsident des FC Bayern München antreten. Das berichtet das Blatt am ...

Zum wiederholten Male tourt der FC Bayern derzeit durch die USA. Ein Marketing-Trip, der polarisiert. Alternativlos im immer internationaler ausgerichteten Fußballgeschäft sagen die Einen. Kontraproduktiv in der Saisonvorbereitung die Anderen.

Spürhunde suchen im Mannschaftsbus nach Bomben, der Flug verspätet sich um eine Stunde, der Trainer meckert, und Uli Hoeneß und Hasan Salihamidzic fliegen erst gar nicht mit: Die Werbe-Tour des FC Bayern München durch die USA klingt nach Tortur. Der Vereinsboss aber verteidigt sie gegen jede Kritik.

Der FC Bayern möchte bis zum Bundesliga-Start Mitte August weitere Spieler verpflichten, doch tut sich dabei bislang schwer. Um das zu ändern, bleibt wohl zumindest der Sportdirektor der USA-Reise fern - und steht prompt vor der Verpflichtung eines Stuttgarters.

Beim FC Bayern München wird Identifikation groß geschrieben. Das Motto "Mia san mia" ist kein Marketing-Slogan, sondern wird insbesondere unter Manager und Präsident Uli Hoeneß seit Jahrzehnten gelebt. Ein Blick in die prominente Bayern-Familie.

Wenn dessen Fans den Kader des FC Bayern München international nicht mehr für konkurrenzfähig halten, verkraftet dies der Verein. Wenn aber Manuel Neuer über seinen Berater wegen fehlender Qualität seiner Mitspieler mit seinem Abgang droht, wird es ernst.

"Bayern und noch nie sexy? Das muss Uli Hoeneß sein!" Nicht ganz fair, aber witzig war Collin Ulmen-Fernandes' Tipp, wer bei "The Masked Singer" im Grashüpfer-Kostüm steckt. Groß war jedoch die Ernüchterung, als die zweite Maske fiel - und Ruth Moschner wurde sogar richtig sauer.

Sie kaufen und kaufen und kaufen: Borussia Dortmund rüstet seinen Kader energisch auf, während der große Kontrahent aus München seit Monaten keine Zugänge vermelden kann - was die Frage aufwirft: Kann die Transferoffensive des BVB Bayerns Dominanz endlich durchbrechen?

In wenigen Tagen nehmen Borussia Dortmund und der FC Bayern München die Vorbereitung für die kommende Bundesliga-Saison auf. Schon jetzt fliegen erste Giftpfeile aus dem Süden ins Ruhrgebiet.

Zur Film-Premiere von "KROOS" kam auch Bayern-Boss Uli Hoeneß. Der ehemalige Chef von Toni Kroos glaubt nicht, dass der Nationalspieler und Real-Madrid-Profi noch einmal in Deutschland aktiv sein wird. Kroos selbst kann das aber nicht ganz ausschließen.

Ousmane Dembélé ist ein begnadeter Fußballer und wäre beim FC Bayern eine Verstärkung. Nur das sollte zählen, wenn der deutsche Rekordmeister seinen Kader verjüngt und Franck Ribéry gleichwertig ersetzen will. Trotzdem wäre der Dembélé-Transfer aus fünf Gründen falsch.

Hoeneß sprach schon von Abschied. Gibt es nach dem Abgang von Mats Hummels für Boateng doch noch einen Weg zurück?

Es fällt in diesen Tagen nicht besonders schwer, Uli Hoeneß Doppelzüngigkeit vorzuwerfen. Noch Ende Februar hatte er im Sport1-Doppelpass gesagt: "Wenn Sie wüssten, wen wir schon alles sicher haben für die neue Saison." Jetzt widert ihn die Diskussion um Verstärkungen an. Was hat er noch im Köcher?

Der FC Bayern ist erneut deutscher Basketball-Meister. München gewinnt auch Spiel drei in der Finalserie gegen ALBA Berlin, benötigt dabei aber sogar eine Verlängerung.

Die Personalie Mats Hummels überstrahlt vieles. Verlässt der ehemalige Nationalspieler nun den FC Bayern? Münchens Sportdirektor Hasan Salihamidzic hat noch einiges vor. Derweil scheint ein Superstar nicht nach München zu wechseln.

Es war ein typischer Hoeneß-Satz. Ausgesprochen Ende Februar im Sport1 Doppelpass mit dem typischen angriffslustigen Hoeneß-Funkeln in den Augen. Das Double war damals alles andere als sicher, doch Hoeneß verspürte durch ein ordentliches 0:0 gegen den FC Liverpool in der Woche zuvor ordentlich Rückenwind.