Uli Hoeneß

BVB-Coach Lucien Favre gilt als gewiefter Taktiker. Doch im Topspiel am Samstagabend beim FC Bayern München ging sein BVB unter - auch weil FCB-Trainer Hansi Flick sein Team punktgenau auf die Borussia einstellte. Wir erklären die taktischen Gründe für das 4:0.

Das ist wieder der wahre FC Bayern. Gegen Borussia Dortmund feiern die von Hansi Flick wiederbelebten Münchner einen möglicherweise richtungsweisenden Sieg. Der Interimscoach empfiehlt sich als längere Chef-Lösung. Der Münchner Rekordmann trifft weiter, wie er will.

Uli Hoeneß ist für seine Impulsivität bekannt. Am Sonntag ärgerte sich der Bayern-Präsident über Aussagen im Sport1-Doppelpass - und griff empört zum Telefonhörer.

Nach dem überzeugenden Sieg des FC Bayern München gegen Borussia Dortmund unter Interimscoach Hansi Flick plaudert Präsident Uli Hoeneß ein wenig aus dem Nähkästchen: Offenbar wollten Teile der Mannschaft Trainer Niko Kovac nicht mehr.

Hasan Salihamidzic muss einen neuen Trainer für den FC Bayern finden. Das gehört zu seinen Aufgaben als Sportdirektor. Geht er sie jedoch ähnlich ungeschickt an wie so manchen Transfer, dann könnte der 42-Jährige schnell selbst ins Kreuzfeuer der Kritik geraten.

Nur soviel scheint sicher: Diesmal wird es nicht Jupp Heynckes. Der FC Bayern München sucht einen Nachfolger für Cheftrainer Niko Kovac und hat sich bereits drei Absagen eingehandelt. Einer der beiden Interessenten ist nur vier Jahre jünger als Heynckes.

Hansi Flick ist als Interimstrainer beim FC Bayern gefragt. Den 54-Jährigen zeichnen neben seiner Expertise sein Charakter aus. Nur selten medial in Erscheinung getreten, war es, der Deutschland 2014 im Schatten von Bundestrainer Jogi Löw zum WM-Titel führte. Und nun den FC Bayern zurück an die Bundesliga-Spitze?

Uli Hoeneß wird beim FC Bayern nicht länger das Amt des Präsidenten und Aufsichtsratsvorsitzenden ausüben. In der ARD-Doku "Der Bayern-Boss: Schlusspfiff für Uli Hoeneß" verrät er, dass nicht die Zeit im Gefängnis die schlimmste seines Lebens war und erklärt, warum er im Zuge der Steuer-Affäre nicht in Revision gegangen ist.

Er hatte sich selbst ins Gespräch gebracht und dem FC Bayern nun abgesagt: Erik ten Hag wird den deutschen Rekordmeister in dieser Saison nicht übernehmen. Wie es auf der Trainerposition weiter geht, soll aber bald klar sein, sagte derweil Präsident Uli Hoeneß.

Wer wird Nachfolger von Niko Kovac beim FC Bayern? Bei den kommenden Spielen sitzt Hansi Flick auf Trainerbank. Und dann? Das sind die möglichen Trainer-Kandidaten.

Die Nacht nach dem 1:5-Debakel bei seinem Ex-Klub in Frankfurt hat Niko Kovac als Bayern-Trainer überlebt. Wie es für den 48-Jährigen jedoch an der Säbener Straße weitergeht, wissen nur die Bosse des FC Bayern München.

Wer die Pokal-Partie gegen den VfL Bochum gesehen hat, weiß: Beim FC Bayern München ist nicht alles gut. Nur haarscharf schrammte der Zweitplatzierte der 1. Bundesliga an einer Blamage vorbei. Es wird langsam Zeit, dass die Verantwortlichen aufwachen.

Die Verletzung von Niklas Süle ist wohl noch schlimmer als zunächst angenommen. Damit wäre die Saison für den Innenverteidiger des FC Bayern München gelaufen. Einen Ersatztransfer soll es nicht geben, der Ausfall intern aufgefangen werden. Eine Chance für Lars Lukas Mai? Wir stellen den 19-Jährigen aus der zweiten Mannschaft des FC Bayern vor.

Steckt der FC Bayern München in einer Krise? Präsident Uli Hoeneß will davon nichts wissen und beschuldigt die Medien, Unruhe von außen reinzubringen. Im Champions-League-Gruppenspiel in Piräus hat der Meister nun die Chance, die sportliche Antwort zu geben.

Beim FC Bayern war die Personalie Thomas Müller zuletzt das bestimmende Thema. Der Angreifer kommt seit wettbewerbsübergreifend sechs Spiele nur von der Bank. Dazu äußert sich nun Vereins-Präsident Uli Hoeneß.

Joshua Kimmich hält in Tottenham den Druck aus, den er sich durch seine öffentliche Kritik nach Bayerns knappem Sieg in Paderborn selbst gemacht hatte. Wer erst meckert und dann liefert, ist ein echter Leader. Kimmich empfiehlt sich für höhere Aufgaben.

Alba Berlin wird künftig nicht mehr von Cheerleadern angefeuert: Der Basketball-Bundesligist hält die Auftritte für nicht mehr zeitgemäß. Man wolle die Frauen anders positionieren, nicht mehr als "tanzende Pausenunterhaltung". Ein anderer Verein kontert.

Wegen einer schweren Knieverletzung hatte sich der Transfer von Leroy Sané zum FC Bayern München im Sommer zerschlagen. FCB-Boss Uli Hoeneß macht mit seinen Aussagen den Bayern-Fans aber weiter Hoffnung auf eine Verpflichtung.

Ja, die Worte seien so gefallen, aber nein, er würde sie heute nicht mehr wiederholen: Bayern-Präsident Uli Hoeneß hat seine an den DFB gerichtete Boykott-Drohung im Torwart-Streit relativiert. 

In der Torhüter-Debatte um Manuel Neuer und Marc-André ter Stegen hat Bayern-Präsident Uli Hoeneß damit gedroht, die DFB-Elf zu boykottieren - und somit einen Bruch der FIFA-Regeln auf sich zu nehmen. Das berichtet die "Sport Bild".

Dass Mario Basler so manches in seiner Karriere erlebt hat, dürfte niemanden überraschen. Daher ist es selbstverständlich, dass der ehemalige Bayern-Star in einer neuen Biografie Einblick in sein Leben gewährt. Und die enthüllt eine bis dato unbekannte Geschichte zu einer nicht ganz legalen Pokerrunde.

Joshua Kimmich ist 2015 aus Stuttgart zum FC Bayern gewechselt. Seit dem Rücktritt von Philipp Lahm 2017 hat der 24-Jährige dessen Rolle bei den Münchnern übernommen. Mit jenem wird Kimmich nun von Lothar Matthäus verglichen.

Franck Ribéry beweist nach seinem Abschied vom FC Bayern eindrucksvoll, dass er noch mit den Besten mithalten kann. Sein neuer Arbeitgeber AC Florenz steckt trotzdem weiter in der Krise. Genau darin steckt die Chance für den Altstar, der mit 36 neue Qualitäten beweist.

An der Nationaltorwartsfront dürfte vorläufig Ruhe einkehren. Der Bundestrainer hat gesprochen, und Uli Hoeneß und Manuel Neuer haben sich bis auf weiteres einen Maulkorb verpasst. Zu einem Gespräch mit Oliver Bierhoff sickert nichts durch.

Uli Hoeneß attackierte Marc-André ter Stegen und den DFB verbal. Das sei ein "typischer Uli Hoeneß" gewesen, meint Lothar Matthäus.