Gewitter

Mit teils heftigen Gewittern wird das Wetter am Vatertag eher ungemütlich. Starker Regen könnte örtlich zu Überschwemmungen führen.

Das Wetter kann sich die in der kommenden Zeit nicht so recht entscheiden. Anfangs freundlich, schlägt es ab Mitte der Woche um und bleibt dann vorerst wechselhaft. 

Im Norden Indiens hat ein Sandsturm mit heftigen Gewittern mindestens 77 Todesopfer gefordert. Bäume und Telefonmasten stürzten um und trafen Häuser und Menschen.

Ein Unwetter bringt Hagel, Starkregen und Blitze vor allem in der Eifel. Zudem trifft es eine Stadt besonders. Hunderte Menschen rufen bei der Polizei an, die Feuerwehr rückt aus, Straßen werden gesperrt.

Der April hat uns bisher wettertechnisch extrem verwöhnt. Doch das ist jetzt erst einmal vorbei. In den nächsten Tagen zeigt der Monat seine wechselhaftes Gesicht, es drohen teils kräftige Gewitter. 

Nach überwiegend sonnigen Tagen in Deutschland bilden sich bis Freitag vermehrt Gewitter. Gebietsweise ist dabei auch Starkregen und Hagel möglich. Richtung Wochenende sind die Aussichten hingegen sonniger. Das Wetter im Überblick.

Das sommerliche Wetter lockte die Deutschen am Wochenende nach draußen. Bei Spaziergängen durch Parkanlagen, bei Wanderungen oder beim Flanieren durch Einkaufsmeilen genossen sie die Frühlingssonne. Und daran wird sich auch erst einmal nichts ändern.

Krachend fegt ein heftiges Gewitter über Deutschland. Auf dem Brocken erreicht der Wind mehr als 100 km/h. In Thüringen fährt ein Zug gegen einen umgestürzten Baum.

Ein Zeitraffer-Video der Internationalen Raumstation (ISS) zeigt Gewitter und Blitze über der Erde.

Hurrikane, Waldbrände, Starkregen und heftige Gewitter. Es scheint, als würden Extremwetterereignisse von Jahr zu Jahr immer weiter zunehmen und schlimmer werden. Eine Folge des Klimawandels?

Der Sturm hatte die Karibik verwüstet. Nun bringt das Tief viel Regen und Wind nach Deutschland.

Ende September wird das Wetter in Deutschland ungemütlich. Zwischen starker Bewölkung, Schauern und teils auch Gewittern bleibt kein Platz für einen Goldenen Herbst.

Sturmtief "Sebastian" ist am Mittwoch über Deutschland hinweg gefegt und zieht weiter Richtung Osten. Noch immer werden Sturmböen, Regen und Gewitter erwartet.

In den kommenden Tagen bleibt es im Süden meistens trocken, während es im Norden zu Schauern und Gewittern kommt. An der See und in den Bergen werden zeitweise stürmische Böen erwartet.

Deutschland ist durch eine Luftmassengrenze im Süden geteilt. Feuchtwarme Subtropikluft im Süden und mäßig warme Meeresluft im Norden bringen dem Spätsommer nochmal Temperaturen deutlich über 30 Grad, aber auch Unwetter.

Am Wochenende steigt die Gefahr von Gewitter. Diese haben mitunter Unwetter-Potenzial.

Im Süden von Deutschland meldet sich tatsächlich doch noch mal der Sommer richtig zurück. 

Das Wetter in Deutschland zeigt sich noch mal von seiner besseren Seite. Hier und da sind allerdings auch wieder Gewitter möglich.

Das Wetter startet wechselhaft in die neue Woche. Dabei gibt es aber zumindest für einen Teil Deutschlands gute Nachrichten.